Ziel der Schwerpunktaktion war, die Belastung von Säuglingsanfangs- und Folgenahrung mit ausgewählten Kontaminanten und Rückständen zu erfassen, darunter quartäre Ammoniumverbindungen, Schwermetalle, Fettsäureester (2-Monochlorpropandiol (2-MCPD), 3-Monochlorpropandiol (3-MCPD) und deren Fettsäureester (MCPD–E), Glycidylfettsäureester (GE)), Chlorat, Perchlorat, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), Mykotoxine und Pestizide. Zusätzlich wurde der mikrobiologische Status überprüft sowie eine Übersicht der verwendeten Zusatzstoffe und Aromen anhand der Zutatenlisten erstellt.
79 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht:
- Keine der Proben wurde beanstandet