Acrylamid

Acrylamid entsteht, wenn stärkehaltige Lebensmittel über 120 °C erhitzt werden (braten, backen, frittieren). Im Körper wird Acrylamid zu Glycidamid umgewandelt. Diese Substanz steht im Verdacht, das Erbgut zu verändern und Krebs zu erzeugen.

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Aluminium

Aluminium ist das häufigste metallische Element in der Erdkruste. Das Metall und seine Verbindungen werden vielfältig eingesetzt. Menschen nehmen Aluminium hauptsächlich über die Nahrung auf.

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Arsen

Arsen ist ein Halbmetall, das vor allem wegen seiner Giftigkeit bekannt ist. Aufgrund des Arsengehaltes im Boden, der Atmosphäre oder des Wassers welches zur Bewässerung verwendet wird, kann Arsen Pflanzen gelangen. Auch im Zigarettenrauch ist Arsen enthalten.

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Biogene Amine

Biogene Amine entstehen bei der Lebensmittel- verarbeitung durch Fermentation und Reifung, aber auch beim Lebensmittelverderb. Sie sind Aroma- und Geschmackstoffe, können aber auch Kopfschmerzen oder Lebensmittelvergiftungen auslösen.

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Biomonitoring

Das Biomonitoring umfasst die Auswertungen mehrjähriger Messungen von ländlichen Standorten in Oberösterreich und Vorschläge zu Orientierungszahlen für die standardisierte Graskultur und für den Wiesengrasaufwuchs.

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Blei

Blei ist ein natürlicher Umweltkontaminant und aufgrund von Gesteinserosionen und Vulkanismus ubiquitär in der Umwelt verbreitet.

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Cadmium

Cadmium ist ein toxisches Schwermetall, das auf Grund von Gesteinserosionen und Vulkanismus sowie durch Emissionen der Industrie in der Umwelt weit verbreitet ist. Die AGES untersuchte in den Jahren 2007 bis 2012 Lebensmittel auf Cadmium.

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Dioxin

Dioxine entstehen als ungewollte Nebenprodukte bei verschiedenen chemischen Prozessen und bei fast allen Verbrennungsvorgängen. Die ihnen ähnlichen PCB (Polychlorierte Biphenyle) wurden früher bewusst eingesetzt, ihr Einsatz ist seit 2001 weltweit verboten.

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Ethoxyquin

Ethoxyquin wird als Antioxidationsmittel in der Futtermittelindustrie verwendet, insbesondere um die Haltbarkeit von fettlöslichen Vitaminen und von anderen fettreichen oder sonstigen oxidationsanfälligen Komponenten (wie z. B. ungesättigten Fettsäuren) zu erhöhen.

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Information zu HCB

Das Bundesministerium für Gesundheit hat die AGES mit einer Risikobewertung in Zusammenhang mit den jüngsten Vorfällen in Kärnten betreffend Umweltkontamination mit Hexachlorbenzol beauftragt. Diese Risikobewertung bezieht sich ausschließlich auf Lebensmittel aus der Region Görtschitztal.

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Jod

Jod ist ein lebensnotwendiger Nährstoff und wichtiger Bestandteil der Schilddrüsenhormone. In den letzten Jahren werden vermehrt Seetang und Algenprodukte am europäischen Markt angeboten, welche sich durch einen hohen Gehalt an Jod auszeichnen.

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Schadstoffe in Palmöl und anderen pflanzlichen Ölen

MCPDs und Glycidyl-Fettsäureester bilden sich während der Herstellung von Pflanzenölen. Sie sind in Palmöl, aber auch in anderen pflanzlichen Ölen und Fetten sowie Lebensmitteln enthalten, die diese Öle/Fette als Zutat beinhalten. Diese Stoffe geben Anlass zu möglichen Gesundheitsbedenken.

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Mikroplastik

Die Thematik Mikroplastik wird derzeit als Umweltrisiko diskutiert. Negative gesundheitliche Auswirkungen von Mikropartikeln aus Kunststoff in Lebensmitteln sind nach Stand des Wissens nicht bekannt. Auch bei der Verwendung in Kosmetika wird bei dermaler Anwendung von keinem gesundheitlichen Risiko ausgegangen.

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Mineralöl-Rückstände in Lebensmitteln

Mineralöl-Rückstände können bei Ernte, Transport, Lagerung, Verabeitung und über Verpackungen in Lebensmittel gelangen.

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Mykotoxine

Mykotoxine sind Gifte, die Schimmelpilze schon am Acker, aber auch bei ungünstiger Lagerung von Getreide und Trockenfrüchte bilden. Da sie akute und chronische Erkrankungen bei Mensch und Tier auslösen können, werden Nahrungs- und Futtermittel auf mögliche Kontaminationen untersucht.

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Nitrat und Nitrit in Lebensmitteln

Nitrat findet man in Lebensmitteln vor allem in Salat und Spinat. Nitrat wird u. a. im Körper in gesundheitsschädliche Substanzen umgewandelt. Daher werden die Nitratgehalte in Salat und Spinat laufend kontrolliert.

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Pflanzenschutzmittel - Rückstände

Unter Pflanzenschutzmittel fallen alle Produkte darunter, die verwendet werden, um Schadorganismen unter Kontrolle zu halten und Pflanzen zu schützen. Die AGES untersucht Lebensmittel auf Pflanzenschutzmittel- rückstände.

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Quecksilber

Quecksilber gelangt sowohl durch natürliche als auch durch industrielle Prozesse in die Umwelt und somit auch in Lebensmittel. Im aktuellen Themenbericht Quecksilber wurden die Ergebnisse der Untersuchungen aus den Jahren 2007 bis 2015 zusammengefasst.

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Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)

PAK entstehen durch unvollständige Verbrennungsprozesse oder Pyrolyse von organischen Materialien (Holz, Kohle, Benzin, Öl, Tabak, Abfälle) oder Lebensmitteln (Grillen, Braten, Räuchern, Trocknen).

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Rückstandskontrollplan

Die AGES führte eine Bewertung der Ergebnisse des Rückstandkontrollplans aus Sicht des gesundheitlichen Verbraucherschutzes durch.

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Tierarzneimittel und Hormone

Hier finden Sie eine Übersicht über verschiedene Tierarzneimittel und Hormone, z.B. Antiparasitika, Penicilline oder Tranquilizer (Beruhigungsmittel).

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Tropanalkaloide

Tropanalkaloide sind natürliche Pflanzeninhaltsstoffe, die in einer Vielzahl von Pflanzen vorkommen. Pflanzen bilden Tropanalkaloide, um sich vor Fraßfeinden (z. B. Insekten) zu schützen. Sie sind auch für den Menschen giftig.

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