AGES Pressemeldungen

Welternährungstag - World Food Day 2021

Der diesjährige Welternährungstag steht im Zeichen der nachhaltigen landwirtschaftlichen Produktionsweisen. Im Dialog mit Akteurinnen und Akteuren aus verschiedenen Bereichen, durch Untersuchungen sowie Forschung leisten wir einen wertvollen Beitrag zur Ernährungssicherung.



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AGES & Vetmeduni: Ein Jahr Lehr- und Forschungskooperation für Tiergesundheit in Tirol

Seit Sommer 2020 gibt es eine enge Kooperation zwischen der Vetmeduni und der AGES hinsichtlich Lehre, Ausbildung und Forschung mit dem Schwerpunkt Infektionskrankheiten bei Rindern und kleinen Wiederkäuern im Alpenraum. Die Vetmeduni-Außenstelle am AGES Standort Innsbruck wurde gegründet, um einen Knotenpunkt zwischen praktizierenden Tierärztinnen und Tierärzten im Westen Österreichs mit der AGES sowie den Tiergesundheitsbehörden zu schaffen.

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Antibiotikaresistenz als Herausforderung

In Österreich werden in der Humanmedizin jährlich rund 70 Tonnen, in der Veterinärmedizin rund 44 Tonnen Antibiotika eingesetzt. Die Produktion von bestandsspezifischen Impfstoffen und Autovakzinen in der AGES liefert einen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Tiergesundheit und ist Teil der Lösung für eine Reduktion des Antibiotika-Einsatzes. Diese maßgeschneiderten Impfstoffe umfassen das aktuelle Keimspektrum des jeweiligen Betriebes und werden zur gezielten Impfprophylaxe bei Rind, Schwein, Geflügel, Ziegen, Schafen, Fischen und anderen Tierarten eingesetzt.

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AGES klärt Verdacht eines lebensmittelbedingten Krankheitsausbruchs ab

Seit Mitte März sind über 300 Menschen in fast 20 Ländern, v. a. in der EU, aber auch in den USA und Kanada, an einer Infektion mit dem Bakterium Salmonella Braenderup erkrankt. In Österreich konnten von der AGES-Referenzzentrale für Salmonellen in Graz elf Fälle aus sechs Bundesländern dem Ausbruchsstamm zugeordnet werden. Als Lebensmittel, das den Krankheitsausbruch wahrscheinlich verursacht hat, konnten Galia-Melonen, eine Zuckermelonen-Art, aus Honduras ermittelt werden.

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"Check es!" - AGES beim Wiener Ferienspiel 2021

Dass Spaß, Spannung und Wissenschaft eng beieinander liegen, erfahren Mini-ForscherInnen, wenn sie ganz genau hinschauen: Was krabbelt im Garten? Warum ist Mehl nicht gleich Mehl? Welche Wildkräuter findest du in Wiesen oder Gärten? Woher kommt das Müsli, woher der Honig? Das und vieles mehr bewusst zu machen, ist das Ziel der AGES Programmpunkte beim Wiener Ferienspiel 2021.

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22. Mai: Internationaler Tag der Biodiversität

Um das Verständnis und das Bewusstsein für Fragen der biologischen Vielfalt zu verbessern, haben die Vereinten Nationen den 22. Mai zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt erklärt. Die biologische Vielfalt bleibt die Antwort auf zahlreiche Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung, von naturnahen Lösungen in den Bereichen Klima-, Gesundheits- und Ernährungssicherheit bis hin zu nachhaltigen Lebensgrundlagen.

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Digitaler Töchtertag in der AGES

Die Berufswahl ist für junge Menschen eine besondere Herausforderung. Seit vielen Jahren beteiligt sich die AGES daher am Töchtertag, der Mädchen die Möglichkeit bietet, ihr Berufswahlspektrum zu erweitern und Ausbildungsmöglichkeiten in zukunftsorientierten und nicht-traditionellen Berufen kennenzulernen. Pandemiebedingt findet der Töchtertag am 22. April digital statt.

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Coronavirus - AGES unterstützt Gesundheitsbehörden bei Quellensuche

Die AGES unterstützt das Land Oberösterreich im Rahmen des Contact Tracings bei der Suche nach der Quelle von Infektionen: Unter der Rufnummer 01 267 50 38 rufen AGES-MitarbeiterInnen Menschen in Oberösterreich an, die bereits von den Gesundheitsbehörden kontaktiert worden sind.

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Evaluierung von SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests aus anterioren Nasenabstrichen

Da die Verwendung von nasopharyngealen Abstrichen (Abstriche im Nasen-Rachen-Raum) für Covid-19 Antigen-Schnelltests von vielen Menschen als unangenehm empfunden wird, haben AGES und Klinik Favoriten evaluiert, ob die Probenahme aus dem vorderen Nasenraum (anteriorer nasaler Abstrich) ähnliche Ergebnisse zeigt. Die Schnelligkeit des Vorliegens von positiven Testresultaten erlaubt unverzügliche Isolierung potentiell hochinfektiöser Personen, ein Vorteil, der die geringere Sensitivität bei gänzlich asymptomatischen Personen weit überwiegt.

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AGES prüft COVID 19-Impfstoff für ganz Europa

Die Europäische Kommission hat am 6. Jänner 2021 dem zweiten COVID-19-Impfstoff die Zulassung erteilt. Die Prüfung und Freigabe aller Impfstoff-Chargen für den gesamten EU/EWR-Raum erfolgt durch die AGES und das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG). Unter einer Charge versteht man eine bestimmte Menge eines Impfstoffs, die in einem Herstelldurchgang abgefüllt wird und die einige 100.000 Impfdosen umfassen kann.

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Coronavirus - AGES unterstützt Salzburg bei Quellensuche von Infektionen

Die AGES unterstützt das Land Salzburg im Rahmen des Contact Tracings bei der Suche nach der Quelle von Infektionen: Unter der Rufnummer 01 267 50 38 rufen AGES-MitarbeiterInnen Menschen in Salzburg an, die bereits von den Gesundheitsbehörden kontaktiert worden sind.

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AGES informiert über falsche SARS-CoV-2-PCR-Ergebnisse

Die AGES informiert über einen Labor-internen Fehler am 18. November 2020. Aufgrund eines technischen Gebrechens wurden 35 Proben falsch beurteilt. Die Ergebnisse der wiederholten Proben wurden im Epidemiologischen Meldesystem EMS ausgebessert und die korrigierten Befunde übermittelt. Nach Rücksprache mit dem Koordinationsstab ist auch geklärt, dass die betroffenen Personen über ihren korrekten Befund informiert wurden.

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7. November ist Europäischer Radontag

Der 7. November ist Europäischer Radontag: Das radioaktive Edelgas kann Lungenkrebs verursachen. In etwa zehn Prozent der österreichischen Haushalte liegen erhöhte Radonwerte vor. Die österreichische Fachstelle für Radon der AGES bietet Informationen zum Risiko.

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Welternährungstag/World Food Day 2020 - Unser Handeln ist unsere Zukunft

Wie wichtig eine gesicherte Ernährung ist, hat heuer das Nobelpreiskomitee mit der Verleihung des Friedensnobelpreises an das UN-Welternährungsprogramm unterstrichen. Sichere Nahrung ist keine Selbstverständlichkeit. Gerade die AGES mit ihrem umfassenden Kompetenzbereich trägt viel dazu bei.

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Nur wöchentliche Betrachtung des Coronageschehens ist sinnvoll

Aus epidemiologischer Sicht ist nicht die tägliche, sondern die wöchentliche Beurteilung verschiedener Indikatoren, wie sie für die Corona-Ampel verwendet werden, entscheidend. Diese Daten werden, akkordiert mit den Ländern, jeden Freitag auf www.corona-ampel.gv.at zur Verfügung gestellt. Die Kommunikation von tagesaktuellen Daten ist in dieser Hinsicht nicht zielführend.

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Rasche Information für mehr Lebensmittelsicherheit

Seit 10 Jahren informiert die AGES über Lebensmittel-Rückrufe (www.produktwarnungen.at). In diesem Zeitraum wurde die Öffentlichkeit 813 Mal über Rückrufe von Lebensmitteln (inklusive Nahrungsergänzungsmitteln und Kindernahrung) informiert: Meistens durch die Unternehmen selbst, kommt der Hersteller bzw. Inverkehrbringer jedoch dieser Verpflichtung nicht nach, warnt die AGES im Auftrag des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) die Öffentlichkeit vor gesundheitsschädlichen Produkten: In den vergangenen 10 Jahren war das 40 Mal der Fall.

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AGES zur epidemiologischen Abklärung des Cluster S

Im Rahmen der COVID-19 Ausbruchsabklärungen zeigen sich mittlerweile 141 Cluster in Österreich. Der größte Cluster (Cluster S) zeigt die Fallhäufungen ausgehend von der Region Paznaun. Mit Stand 21.04.2020 gab es im Cluster S insgesamt 825 COVID-19 Fälle in allen Bundesländern Österreichs. 


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Lebensmittel unter der Lupe: Wieviel Zucker steckt in Erfrischungsgetränken?

Kinder und Jugendliche nehmen zu viel zugesetzten Zucker auf – einen großen Teil davon in Form von gesüßten Erfrischungsgetränken. Dies kann das Risiko für Gewichtszunahme, chronische Erkrankungen und Karies erhöhen. Mit dem Online-Tool "Lebensmittel unter der Lupe" der AGES können KonsumentInnen den Zuckergehalt von Erfrischungsgetränken schnell und einfach vergleichen.

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„Lebensmittel unter der Lupe“

Mit einem neuen Online-Tool der AGES können KonsumentInnen schnell den Zucker-, Salz-, Fett-Anteil und den Energiegehalt von ausgewählten Lebensmitteln vergleichen. Derzeit ist der Vergleich für Säuglings- und Kleinkindprodukte, Quetschies, Cerealien, Kakao, Ketchup sowie Pizza möglich. Weitere Produktgruppen sind in Vorbereitung.

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Afrikanische Schweinepest: Informationen der Veterinärbehörde

Situation in Österreich und Europa, Erläuterungen der Vorsorgemaßnahmen

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Hepatitis Situation in Österreich

Die Erreger der virusbedingten Hepatitis gehören in verschiedene Gruppen von Viren. Die Schwere und die Dauer einer Erkrankung hängt vom Virustyp ab: So sind Hepatitis B-Virus und Hepatitis C-Virus die häufigsten Ursachen für Leberzirrhosen und Leberkrebs. Dem Thema Virus-Hepatitis und seiner Bedeutung für die Öffentliche Gesundheit widmen sich ExpertInnen am 27. Juli bei der Fachtagung „Virus-Hepatitis und der Öffentliche Gesundheitsdienst in Österreich“ an der AGES.

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Verwechslungen bei Gemüse

Wegen der Ähnlichkeit oder fehlenden Kenntnis von Blattgemüse, Salaten und Kräutern werden mitunter versehentlich giftige Pflanzen mitgeerntet und gegessen. Verwechslungsgefahr besteht z. B. bei Rucola und Greiskraut, bei Erdbeerspinat und Stechapfel-Blättern, bei Bärlauch und Maiglöckchen/Herbstzeitlosen/Aronstab etc.

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Maßnahmenkatalog Kinderernährung (4 - 10 Jahre)

Immer häufiger treten in Österreich Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter auf. Ein neuer Maßnahmenkatalog für Kinder im Alter von 4 - 10 Jahren zeigt auf, wie diesem Trend entgegengewirkt werden kann.

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Fastenzeit: Vorsicht bei schwarzen Smoothies

Aktivkohle sollte nicht als Smoothie-Zutat verwendet werden: Es besteht die Gefahr, dass die Wirksamkeit von anderen Arzneimitteln wie zum Beispiel der Anti-Baby-Pille vermindert wird.

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Arzneimittel: Nebenwirkungen melden

Während für die meisten PatientInnen diese Arzneimittel sicher und wirksam sind, können in Einzelfällen Nebenwirkungen auftreten. Es ist daher besonders wichtig, dass Nebenwirkungen auch von PatientInnen und deren Angehörigen gemeldet werden.

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Vorsicht bei bitteren Zucchini und Kürbissen

Nach einigen Vergiftungsfällen in Bayern warnt das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) vor dem Verzehr bitterer Zucchini und Kürbisse.

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Punsch, Maroni und Kekse einwandfrei

(Wien, 01.12.2014) Punsch, Maroni und Kekse haben in der Vorweihnachtszeit Hochsaison. Regelmäßige Kontrollen und Untersuchungen der Lebensmittelaufsicht und der AGES in den vergangenen Jahren haben keine Auffälligkeiten gezeigt.

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Kleiner Bienenstockkäfer in Italien nachgewiesen

(Wien, 17.09.2014) Wie das italienische Gesundheitsministerium am 12.9.2014 der Europäischen Kommission mitteilte, wurde der Kleine Bienenstockkäfer (Aethina tumida), ein gefährlicher Bienenschädling, in Süditalien, nachgewiesen. Die befallenen Bienenstöcke wurden vernichtet. Untersuchungen zur Abklärung, wie der Käfer nach Europa eingeschleppt wurde, laufen.

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Bierdosen eignen sich nicht zum Grillen!

(Wien, 07.08.2014) Bei Zubereitungen wie dem Bierdosen-Huhn gehen nicht nur die erwünschten Aromen, sondern möglicherweise auch Schadstoffe direkt in das Grillfleisch über. Daher wird von dieser Zubereitungsart dringend abgeraten.

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