AGES Pressemeldungen

Weltwassertag 2019

Die Vereinten Nationen haben den 22. März jedes Jahres zum Weltwassertag ausgerufen. Im Gegensatz zu anderen Weltregionen hat der Großteil der EU-Bevölkerung gesicherten Zugang zu qualitativ hochwertigem Trinkwasser. Durch umfassende Überwachung ist ein hohes Schutzniveau für die Bevölkerung gewährleistet.

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Risikobarometer Umwelt & Gesundheit 2018

2017 wurde von der AGES gemeinsam mit dem "Risikodialog" der "Risikobarometer Umwelt & Gesundheit" etabliert. Dabei handelt es sich um eine periodisch durchgeführte Erhebung bei der österreichischen Bevölkerung mit jahresspezifischen Schwerpunkten zur Risikowahrnehmung. Schwerpunkt 2018 waren die Themen Lebensmittel, Lebensmittelsicherheit und Umweltverschmutzung. Wie auch schon im Jahr 2017 beunruhigen besonders die Themen soziale Ungleichheit, Klimawandel und Umweltverschmutzung.

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AGES Jahresbericht 2018

Der Jahresbericht 2018 gibt einen Überblick über die vielfältigen Aufgaben und Dienstleistungen der AGES und einen Rückblick auf jene Themen, mit denen sich die AGES 2018 besonders beschäftigt hat. Drei Schwerpunkte fanden dabei besondere Beachtung: Der Einsatz und die Weiterentwicklung digitaler Prozesse, Forschungsprojekte zur Klimaerwärmung sowie die zielgruppenspezifische Informationskampagne zur Afrikanischen Schweinepest.

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AGES-Studie zu Infektionen mit Cronobacter sakazakii in Europa

Das Bakterium Cronobacter sakazakii kann vor allem bei Neugeborenen lebensbedrohliche Infektionen verursachen. Eine europaweite Studie unter Leitung der AGES hat erhoben, wie häufig Infektionen mit diesem Erreger auftreten. Es zeigte sich, dass entgegen der Lehrmeinung Erwachsene häufiger betroffen sind als Säuglinge.

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Information Brucellose

Als Brucellose wird eine Erkrankung mit Bakterien der Gattung Brucella (B.) bezeichnet. Die Übertragung auf den Menschen erfolgt meist über Lebensmittel wie Rohmilch. Bis zu 90 % aller Infektionen verlaufen ohne Krankheitssymptome; sie lassen sich nur über den Nachweis spezifischer Antikörper beim Patienten erkennen und sind Ausdruck einer erfolgreichen Immunabwehr.

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AGES beteiligt sich an Abklärung eines europaweiten Salmonellen-Ausbruchs

Im Zeitraum August 2018 bis Jänner 2019 sind in Frankreich zehn Säuglinge am Erreger Salmonella Poona erkrankt. Die französischen Behörden gehen von einer in Spanien industriell hergestellten Säuglingsnahrung auf Reis-Basis als Ausbruchsquelle aus. In Österreich wurde Salmonella Poona im Juli 2018 bei einem erkrankten Säugling nachgewiesen. Die verdächtigte Säuglingsnahrung ist in Österreich offiziell nicht im Handel.

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„Was isst Ihr Baby?“ - Studie zur Säuglings- und Kinderernährung in Österreich

Seit 1. Februar führt die Medizinische Universität Wien in Kooperation mit der AGES und dem Gesundheitsministerium (BMASGK) eine österreichweite "Studie zur Säuglings- und Kinderernährung (Sukie)" durch. Volljährige Mütter mit Geburtstermin im Februar oder März 2019 können teilnehmen und sich anmelden. Bisher beteiligen sich bereits über 1.400 Mütter an dieser Studie.

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AGES untersucht Krankheitsausbruch

In den Monaten August und September kam es in mehreren Bundesländern Österreichs zu einem gehäuften Auftreten von Humanerkrankungen, die durch den Erreger Salmonella Coeln CT1768 verursacht wurden. Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz (BMASGK) hat die AGES mit der Untersuchung dieses möglicherweise lebensmittelbedingten Krankheitsausbruchs beauftragt.

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4. Europäischer Radontag

Der 7. November ist Europäischer Radontag: Radon ist die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. In etwa 7 Prozent der österreichischen Haushalte liegen erhöhte Radonwerte vor. Künftig werden Radonmessungen für Arbeitsplätze in Risikogebieten verpflichtend. Die österreichische Fachstelle für Radon der AGES bietet Informationen zum Risiko sowie kostenlose Radonmessungen für Privathaushalte.

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Konsumentenschutzministerin Hartinger-Klein besucht AGES Linz

Mit den Schwerpunkten Spielzeuguntersuchungen, Trinkwasser, Tiergesundheit und der Genbank nimmt der AGES Standort Linz eine wichtige Rolle in den Bereichen Gesundheit und KonsumentInnenschutz in Österreich ein. Im Rahmen ihres Besuchs übernahm Sozialministerin Hartinger-Klein die Pflanzenpatenschaft für die Medizinalpflanze echter Salbei.

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AGES untersucht Krankheitsausbrüche

In Österreich werden vermehrt Krankheitsfälle gemeldet, die durch bestimmte Typen von Salmonellen bzw. Hepatitis A verursacht werden. Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz (BMASGK) hat die AGES mit der Untersuchung dieser möglicherweise lebensmittelbedingten Krankheitsausbrüche beauftragt.

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Welttollwuttag 2018: Österreich ist seit 10 Jahren tollwutfrei

Am Welt-Tollwuttag (28. September) ist Österreich seit genau 10 Jahren offiziell tollwutfrei. Aufgrund intensiver Bekämpfungsmaßnahmen ist die Tollwut auch in Österreichs Nachbarländern weiter stark zurückgegangen.

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„Lebensmittel unter der Lupe“

Mit einem neuen Online-Tool der AGES können KonsumentInnen schnell den Zucker-, Salz-, Fett-Anteil und den Energiegehalt von ausgewählten Lebensmitteln vergleichen. Derzeit ist der Vergleich für Säuglings- und Kleinkindprodukte, Quetschies, Cerealien, Kakao, Ketchup sowie Pizza möglich. Weitere Produktgruppen sind in Vorbereitung.

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Legionellen-Pneumonie

Die Österreichische Gesellschaft für Infektionskrankheiten und die Österreichische Gesellschaft für Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin haben in Kooperation mit der AGES ein Consensus Statement zur Legionellen-Pneumonie herausgegeben.

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West Nil Virus - Situation in Österreich

Das West Nil Virus wird durch Stechmücken (Gelsen) übertragen. Das Risiko, in Österreich an West Nil Fieber zu erkranken, ist aber sehr gering: Seit dem Jahr 2009 wurden insgesamt 44 im Inland erworbene West Nil Virus-Fälle dokumentiert.

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Achtung: Feuerbrand gefährdet Obstbäume

Feuerbrand ist eine hochinfektiöse und schwer zu bekämpfende Pflanzenkrankheit, für die Meldepflicht besteht. Neben Kernobst können auch verwandte Wild- und Ziergehölze wie z. B. Cotoneaster, Eberesche, Weißdorn, Mehlbeere, Feuerdorn oder Zierquitte befallen werden. Im Frühjahr 2018 herrschten günstige Infektionsbedingungen, auf Symptome sollte daher vermehrt geachtet werden.

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AGES: Arthur Kroismayr neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats

In der Aufsichtsrats-Sitzung der AGES vom 15.05.2018 wurde Arthur Kroismayr einstimmig zum Vorsitzenden gewählt: „Ich freue mich, in einer gut funktionierenden Institution wie der AGES mitarbeiten zu dürfen, die wichtig für die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze in Österreich und Europa ist."

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Tuberkulose in Österreich

In Österreich ist die Häufigkeit der Tuberkulose niedrig: Für das Jahr 2017 wurden bisher 569 Tuberkulose Fälle gemeldet. Das ist ein Rückgang um 65 Fälle zum Vergleichszeitraum 2016. Für eine Übertragung ist im Regelfall mehrstündiger Kontakt in geschlossenen, schlecht belüfteten Räumen notwendig. Ein kurzer Kontakt, vor allem im Freien, stellt kein relevantes Risiko dar.

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Klimawandel, Umweltverschmutzung, Gesundheit und Ernährung: Frauen sind besorgter

Der „Risikobarometer Umwelt & Gesundheit“, der von der AGES gemeinsam mit dem Umweltbundesamt durchgeführt wurde, zeigt, dass es sowohl bei der Risikowahrnehmung als auch beim Risikoverhalten geschlechterspezifische Unterschiede gibt: nicht alle Themen beunruhigen Frauen und Männer gleichermaßen, außerdem ändern Frauen ihr Verhalten aufgrund eines Risikoberichts eher als Männer.

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Vorsicht bei Aktivkohle in Lebensmitteln

Die Verwendung von Aktivkohle (Medizinalkohle, Carbo medicinalis) in Lebensmitteln ist ein gängiger Ernährungstrend: Aktivkohle verleiht den Lebensmitteln eine schwarze Farbe und soll dem „Detox bzw. Entschlacken“ dienen. Sie wird z. B. in Rezepten für Smoothies, Eis und Pizza verwendet. Doch bei diesem Trend ist Vorsicht geboten.

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Listeriose-Ausbruch aufgeklärt (Stand 16.02.2018)

Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz (BMASGK) hat die AGES mit 26.01.2018 mit der Abklärung eines bundesländerübergreifenden Listeriose-Ausbruchs in den Jahren 2015 bis 2017 beauftragt. Die epidemiologischen und molekularbiologischen Untersuchungen der AGES haben gezeigt, dass Fleischprodukte eines Herstellers in Ostösterreich die Quelle des Ausbruchs sind.

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Afrikanische Schweinepest: Informationen der Veterinärbehörde

Situation in Österreich und Europa, Erläuterungen der Vorsorgemaßnahmen

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Risikobewertung von Neonikotinoiden für Bienen

Seit 2013 ist der Einsatz von drei Pestiziden (Clothianidin, Imidacloprid und Thiametoxam), die zur Gruppe der Neonikotinoide gehören, EU-weit eingeschränkt. Gegenwärtig wird eine generelle Einschränkung auf Anwendungen in geschlossenen Glashäusern auf EU-Ebene diskutiert.

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„Wissenschaft vs Fakenews: Umgang mit (Un-)Sicherheiten, Risiken und deren Wahrnehmung“

AGES-Geschäftsführer Wolfgang Hermann und EFSA-Direktor Bernhard Url über Risikowahrnehmung, Zusammenarbeit mit Stakeholdern in Österreich und der EU und die Zukunft der Lebensmittelsicherheit und der wissenschaftlichen Risikobewertung.

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Hepatitis Situation in Österreich

Die Erreger der virusbedingten Hepatitis gehören in verschiedene Gruppen von Viren. Die Schwere und die Dauer einer Erkrankung hängt vom Virustyp ab: So sind Hepatitis B-Virus und Hepatitis C-Virus die häufigsten Ursachen für Leberzirrhosen und Leberkrebs. Dem Thema Virus-Hepatitis und seiner Bedeutung für die Öffentliche Gesundheit widmen sich ExpertInnen am 27. Juli bei der Fachtagung „Virus-Hepatitis und der Öffentliche Gesundheitsdienst in Österreich“ an der AGES.

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VerbraucherInnen-Information zu Glyphosat

Die Europäische Chemikalienbehörde ECHA stuft den Wirkstoff Glyphosat wie die Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA und Risikobewerter der europäischen Mitgliedstaaten als nicht krebserregend, nicht fruchtbarkeitschädigend und nicht erbgutverändernd ein. Glyphosat ist weltweit in einer Reihe zugelassener Unkrautbekämpfungsmittel enthalten.

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Verwechslungen bei Gemüse

Wegen der Ähnlichkeit oder fehlenden Kenntnis von Blattgemüse, Salaten und Kräutern werden mitunter versehentlich giftige Pflanzen mitgeerntet und gegessen. Verwechslungsgefahr besteht z. B. bei Rucola und Greiskraut, bei Erdbeerspinat und Stechapfel-Blättern, bei Bärlauch und Maiglöckchen/Herbstzeitlosen/Aronstab etc.

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Maßnahmenkatalog Kinderernährung (4 - 10 Jahre)

Immer häufiger treten in Österreich Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter auf. Ein neuer Maßnahmenkatalog für Kinder im Alter von 4 - 10 Jahren zeigt auf, wie diesem Trend entgegengewirkt werden kann.

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Fastenzeit: Vorsicht bei schwarzen Smoothies

Aktivkohle sollte nicht als Smoothie-Zutat verwendet werden: Es besteht die Gefahr, dass die Wirksamkeit von anderen Arzneimitteln wie zum Beispiel der Anti-Baby-Pille vermindert wird.

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Arzneimittel: Nebenwirkungen melden

Während für die meisten PatientInnen diese Arzneimittel sicher und wirksam sind, können in Einzelfällen Nebenwirkungen auftreten. Es ist daher besonders wichtig, dass Nebenwirkungen auch von PatientInnen und deren Angehörigen gemeldet werden.

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Vorsicht bei bitteren Zucchini und Kürbissen

Nach einigen Vergiftungsfällen in Bayern warnt das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) vor dem Verzehr bitterer Zucchini und Kürbisse.

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Punsch, Maroni und Kekse einwandfrei

(Wien, 01.12.2014) Punsch, Maroni und Kekse haben in der Vorweihnachtszeit Hochsaison. Regelmäßige Kontrollen und Untersuchungen der Lebensmittelaufsicht und der AGES in den vergangenen Jahren haben keine Auffälligkeiten gezeigt.

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Kleiner Bienenstockkäfer in Italien nachgewiesen

(Wien, 17.09.2014) Wie das italienische Gesundheitsministerium am 12.9.2014 der Europäischen Kommission mitteilte, wurde der Kleine Bienenstockkäfer (Aethina tumida), ein gefährlicher Bienenschädling, in Süditalien, nachgewiesen. Die befallenen Bienenstöcke wurden vernichtet. Untersuchungen zur Abklärung, wie der Käfer nach Europa eingeschleppt wurde, laufen.

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Bierdosen eignen sich nicht zum Grillen!

(Wien, 07.08.2014) Bei Zubereitungen wie dem Bierdosen-Huhn gehen nicht nur die erwünschten Aromen, sondern möglicherweise auch Schadstoffe direkt in das Grillfleisch über. Daher wird von dieser Zubereitungsart dringend abgeraten.

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