Aktuelles zu Fipronil-Eiern

Österreichische Frischeier und Geflügelfleisch im Einzelhandel sind frei von Fipronil. In 21 Proben aus dem Großhandel wurde Fipronil nachgewiesen (Flüssigei, Eiweißpulver, Eigelb, Vollei, gekochte und geschälte Eier usw.). Die Produkte stammen aus Deutschland, Niederlanden, Dänemark und Belgien. Es besteht keine Gesundheitsgefährdung. Informationen zu Fipronil unter Tel: 050 555 555.

 

 

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Acrylamid

Acrylamid entsteht, wenn stärkehaltige Lebensmittel über 120 °C erhitzt werden (braten, backen, frittieren). Im Körper wird Acrylamid zu Glycidamid umgewandelt. Diese Substanz steht im Verdacht, das Erbgut zu verändern und Krebs zu erzeugen.

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Sicher durch den Sommer

Sommertemperaturen können belastend für den menschlichen Organismus sein, vor allem aber auch für Lebensmittel: Besonderes Augenmerk ist auf die Einhaltung der Kühlkette zu legen. Kühlung bieten auch die österreichischen Badegewässer, deren Qualität regelmäßig überprüft wird.

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Afrikanische Schweinepest

Die afrikanische Schweinepest (ASP) ist eine gefährliche Tierseuche und somit in Österreich anzeigepflichtig. Österreich ist frei von ASP, im Krisenfall wird die Diagnose am nationalen Referenzlabor der AGES erstellt.

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Meldung aus den Bundesämtern

Die Einfuhr von Pflanzen aus Drittstaaten ohne Pflanzengesundheitszeugnis ist nicht gestattet. Grund ist das Risiko der Einschleppung von Schaderregern.

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Wenn Sie Nebenwirkungen bzw. unerwünschte Arzneimittelwirkungen vermuten, wenden Sie sich zur weiteren Diagnose und Therapie an ihre/n Ärztin/Arzt. Sie haben auch die Möglichkeit, vermutete Nebenwirkungen von Arzneimitteln direkt dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) online oder mittels ausgedruckter und ausgefüllter Meldekarte zu melden.

 

 

 

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