AGES untersucht Krankheitsausbrüche

In Österreich werden vermehrt Krankheitsfälle gemeldet, die durch bestimmte Typen von Salmonellen bzw. Hepatitis A verursacht werden. Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz (BMASGK) hat die AGES mit der Untersuchung dieser möglicherweise lebensmittelbedingten Krankheitsausbrüche beauftragt.

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West Nil Virus

Das West Nil Virus (WNV) wird durch Stechmücken (Gelsen) übertragen und gilt als Erreger von West Nil Fieber. Im Jahr 2018 wurden bisher (Stand 18. September) 24 Fälle von Infektionen mit West Nil-Virus bestätigt; davon 18 in Österreich erworbene.

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Zoonosenbericht 2017

Der Zoonosenbericht 2017 gibt einen Überblick über die Situation bei Infektionskrankheiten, die zwischen Tier und Mensch übertragen werden können. Zoonose-Erreger werden entlang der gesamten Lebensmittelkette überwacht, von der Umwelt, über die Veterinärmedizin und die Lebensmittelproduktion bis zu Konsumentin und Konsument.

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Afrikanische Schweinepest

Am 13.9.2018 wurde bei tot aufgefundenen Wildschweinen in Belgien im Dreiländereck Frankreich, Luxemburg, Belgien etwa 60 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, Afrikanische Schweinepest festgestellt. Die afrikanische Schweinepest (ASP) ist eine gefährliche Tierseuche und somit in Österreich anzeigepflichtig. Österreich ist frei von ASP, im Krisenfall wird die Diagnose am nationalen Referenzlabor der AGES erstellt.

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Futtermittelbroschüre 2017

Die Futtermittelbroschüre 2017 bietet relevante Informationen zu den Ergebnissen der Futtermittel-Untersuchungen in Österreich sowie zu den möglichen Risiken, die durch Futtermittel für Tier und Mensch auftreten können.

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Meldung aus den Bundesämtern

In der Europäischen Union findet derzeit ein chargenbezogener Rückruf von valsartanhaltigen
Arzneimitteln statt, deren Wirkstoff vom chinesischen Hersteller Zhejiang Huahai Pharmaceutical
produziert wurde. PatientInnen, die valsartanhaltige Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck einnehmen, sollen die Arzneimittel keinesfalls ohne Rücksprache mit ihrem Arzt absetzen, da das gesundheitliche Risiko eines Absetzens um ein Vielfaches höher liegt als das mögliche Risiko durch eine Verunreinigung.

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Mit Anfang Juli ging das neue Pflanzenschutzmittelregister des Bundesamtes für Ernährungssicherheit online. Es bietet zahlreiche neue Features wie verbesserte Suchanfragen, Personalisierungsmöglichkeiten oder elektronische Bescheidzustellung für Antragsteller und Zulassungsinhaber. Mehr erfahren Sie hier.

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