Symbolbild

Mit der Informationskampagne "So bleibt dein Lebensmittel sicher" will die AGES Bewusstsein bei Konsumentinnen und Konsumenten schaffen, dass auch sie selbst Verantwortung für die Sicherheit ihrer Lebensmittel tragen.

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Grippe

Die Überwachung der Grippesituation erfolgt in Österreich über das  so genannte Influenza-Surveillance-System. Die Daten werden von der Referenzzentrale für Influenza-Epidemiologie der AGES wöchentlich aktualisiert.

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Risikobarometer Umwelt & Gesundheit 2019

Der Risikobarometer Umwelt & Gesundheit ermittelt in regelmäßigem Abstand die Risikowahrnehmung der österreichischen Bevölkerung. Schwerpunkt 2019 war das Thema Klimawandel. Umweltverschmutzung, Klimawandel und soziale Ungleichheit bereiten der österreichischen Bevölkerung – wie bereits in den Vorjahren – das größte Unbehagen.

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Herausforderungen für die Lebensmittelsicherheit

Antibiotika-Resistenzen, krankmachende Keime und neue Tier- und Pflanzenkrankheiten nennen Experten der europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA, des Sozialministeriums und der AGES als Top-Risiken für die Sicherheit von Lebensmitteln in Europa und weltweit. In Österreich stehen jedoch Pflanzenschutzmittel-Rückstände in Lebensmitteln seit Jahren an der Spitze der Besorgnisskala der Bevölkerung, aber auch bei ÄrztInnen und JournalistInnen, wie aktuelle Umfragen der AGES zeigen.

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AGES zu Mineralöl-Rückständen

Mineralöl-Bestandteile können in Lebensmitteln vorkommen. In die Lebensmittel gelangen Mineralölverbindungen aus unterschiedlichen Eintragsquellen wie zum Beispiel durch Schmierstoffe aus Maschinen zur Ernte, im Herstellungs- oder Verpackungsprozess beziehungsweise aus bestimmten Lebensmittelverpackungen, z. B. aus Recyclingkartons.

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Zecken

Zecken spielen wie auch Gelsen eine Rolle bei der Übertragung einer Reihe von Krankheiten. Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz hat die AGES in Kooperation mit der Veterinärmedizinischen Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien eine Übersicht zu Zecken und von ihnen übertragbaren Krankheiten erstellt.

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Afrikanische Schweinepest

Am 25.07.2019 haben die slowakischen Behörden den ersten Fall von Afrikanischer Schweinepest bei Hausschweinen im Osten des Landes an der Grenze zu Ungarn gemeldet. Mit 14. August 2019 bestätigte Serbien erstmalig mehrere Ausbrüche in Kleinhaltungen in der Nähe Belgrads. Die afrikanische Schweinepest (ASP) ist eine gefährliche Tierseuche und somit in Österreich anzeigepflichtig. Österreich ist frei von ASP, im Krisenfall wird die Diagnose am nationalen Referenzlabor der AGES erstellt.

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Meldung aus den Bundesämtern

Ranitidin-haltige Arzneimittel sind weitverbreitete Medikamente zur Reduktion der Magensäureproduktion bei Refluxkrankheiten und Ulcustherapien. Die Europäische Arzneimittelagentur EMA evaluiert derzeit Daten zur Beurteilung des Risikos von Patientinnen und Patienten, die mit Ranitidin-haltigen Arzneimitteln behandelt werden und durch die Einnahme in Kontakt mit NDMA gekommen sind. Das BASG erhielt auf nationaler Ebene ebenfalls Meldungen zu NDMA-Verunreinigungen bei Ranitidin-haltigen Arzneimitteln. Die Arzneispezialitäten, die bis dato mit solch einer Verunreinigung bekannt geworden sind, werden vorsorglich bis auf Apothekenebene zurückgerufen.

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BAES: Pflanzengesundheit - Erweiterung der phytosanitär kontrollpflichtigen Waren ab 1. September 2019

Durch Änderungen in den Anhängen der Richtlinie 2000/29/EG kommt es zu einer Erweiterung von phytosanitär kontrollpflichtigen Waren bei der Einfuhr.

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