Acrylamid

Acrylamid entsteht wenn stärkehaltige Lebensmittel über 120 °C erhitzt werden (braten, backen, frittieren). Im Körper wird Acrylamid zu Glycidamid umgewandelt. Diese Substanz steht im Verdacht, das Erbgut zu verändern und Krebs zu erzeugen.

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Lebensmittelsicherheitsbericht 2016

Im Jahr 2016 wurden von der AGES gemeinsam mit den Lebensmitteluntersuchungsanstalten der Länder (Wien, Kärnten, Vorarlberg) mehr als 26.800 Proben untersucht und begutachtet. Bei 83,1% der Proben gab es keinen Grund zur Beanstandung.

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Sicher durch den Sommer

Sommertemperaturen können belastend für den menschlichen Organismus sein, vor allem aber auch für Lebensmittel: Besonderes Augenmerk ist auf die Einhaltung der Kühlkette zu legen. Kühlung bieten auch die österreichischen Badegewässer, deren Qualität regelmäßig überprüft wird.

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Afrikanische Schweinepest

Die afrikanische Schweinepest (ASP) ist eine gefährliche Tierseuche und somit in Österreich anzeigepflichtig. Österreich ist frei von ASP, im Krisenfall wird die Diagnose am nationalen Referenzlabor der AGES erstellt.

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Forschungsbericht 2016

Die AGES ist die Risikobewertungseinrichtung zur Reduktion und Prävention von Risiken entlang der Lebensmittelkette in Österreich. Ihre wissenschaftliche Expertise bestehend aus Analytik, Diagnostik, Gutachtertätigkeit sowie F&E wird ergänzt durch die Forschungsinfrastruktur: über 80 Referenzlaboratorien und -zentralen sowie zwei L3-Labore, ein L3+-Labor, Versuchsstationen in vier Klimaregionen und 2 Forschungsglashäuser. Die Einnahmen aus F&E und Wissenstransfer Aktivitäten der AGES betrugen im Jahr 2016 ca. 1,8 Mio. €. Die Ausgaben umfassten ca. 11,8 Mio. €.

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Meldung aus den Bundesämtern

Die Einfuhr von Pflanzen aus Drittstaaten ohne Pflanzengesundheitszeugnis ist nicht gestattet. Grund ist das Risiko der Einschleppung von Schaderregern.

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Wenn Sie Nebenwirkungen bzw. unerwünschte Arzneimittelwirkungen vermuten, wenden Sie sich zur weiteren Diagnose und Therapie an ihre/n Ärztin/Arzt. Sie haben auch die Möglichkeit, vermutete Nebenwirkungen von Arzneimitteln direkt dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) online oder mittels ausgedruckter und ausgefüllter Meldekarte zu melden.

 

 

 

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