Mykotoxin-Vorerntemonitoring bei Körnermais

Mykotoxingehalte haben Einfluss auf die Verwendungsmöglichkeiten von Mais und Maisprodukten. Um bereits vor der Haupternte einen ersten Überblick über die Qualität der Maisernte 2017 zu erhalten, hat die AGES im Auftrag der LKÖ ein Vorerntemonitoring bei Körnermais durchgeführt.

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Aktuelles zu Fipronil-Eiern

Österreichische Frischeier und Geflügelfleisch im Einzelhandel sind frei von Fipronil. In 50 Proben aus dem Großhandel wurde Fipronil nachgewiesen (Flüssigei, Eiweißpulver, Eigelb, Vollei, gekochte und geschälte Eier usw.). Die Produkte stammen aus Deutschland, Niederlanden, Dänemark, Belgien und Polen. Es besteht keine Gesundheitsgefährdung. Informationen zu Fipronil unter Tel: 050 555 555.

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VerbraucherInnen-Information zu Glyphosat

Die Europäische Chemikalienbehörde ECHA stuft den Wirkstoff Glyphosat wie die Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA und Risikobewerter der europäischen Mitgliedstaaten als nicht krebserregend, nicht fruchtbarkeitschädigend und nicht erbgutverändernd ein. Glyphosat ist weltweit in einer Reihe zugelassener Unkrautbekämpfungsmittel enthalten.

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Zoonosenbericht 2016

Der Zoonosenbericht 2016 gibt einen Überblick über die Situation bei Infektionskrankheiten, die zwischen Tier und Mensch übertragen werden können. Zoonose-Erreger werden entlang der gesamten Lebensmittelkette überwacht, von der Umwelt, über die Veterinärmedizin und die Lebensmittelproduktion bis zu Konsumentin und Konsument.

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Afrikanische Schweinepest

Die afrikanische Schweinepest (ASP) ist eine gefährliche Tierseuche und somit in Österreich anzeigepflichtig. Österreich ist frei von ASP, im Krisenfall wird die Diagnose am nationalen Referenzlabor der AGES erstellt.

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Meldung aus den Bundesämtern

Die Einfuhr von Pflanzen aus Drittstaaten ohne Pflanzengesundheitszeugnis ist nicht gestattet. Grund ist das Risiko der Einschleppung von Schaderregern.

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Wenn Sie Nebenwirkungen bzw. unerwünschte Arzneimittelwirkungen vermuten, wenden Sie sich zur weiteren Diagnose und Therapie an ihre/n Ärztin/Arzt. Sie haben auch die Möglichkeit, vermutete Nebenwirkungen von Arzneimitteln direkt dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) online oder mittels ausgedruckter und ausgefüllter Meldekarte zu melden.

 

 

 

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