Sicher durch den Sommer

Sommertemperaturen können belastend für den menschlichen Organismus sein, vor allem aber auch für Lebensmittel: Besonderes Augenmerk ist auf die Einhaltung der Kühlkette zu legen. Kühlung bieten auch die österreichischen Badegewässer, deren Qualität regelmäßig überprüft wird.

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VerbraucherInnen-Info zu Listerien

In Zusammenhang mit einem europaweiten Listeriose-Ausbruch empfiehlt die AGES, nicht-verzehrfertiges Tiefkühlgemüse immer ausreichend zu erhitzen. Dies gilt insbesondere für ältere Menschen, Schwangere und Erwachsene mit geschwächtem Immunsystem. Details zu den Lebensmittel-Rückrufen finden Sie unter www.produktwarnungen.at

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„SCHAU GENAU!“ - AGES beim Wiener Ferienspiel 2018

Was entdeckst Du, wenn Du genau hinsiehst? Ausgestattet mit Handy oder Kamera hältst Du fest, was Dich am meisten beeindruckt und nimm teil am AGES-Fotowettbewerb. Alle Termine und Themen findest Du hier.

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AGES Jahresbericht 2017

Der Jahresbericht 2017, speziell für Verbraucherinnen und Verbraucher erstellt, gibt einen Überblick über die vielfältigen Aufgaben und Dienstleistungen der AGES und einen Rückblick auf jene Topthemen, mit denen sich die AGES 2017 besonders beschäftigt hat.

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Afrikanische Schweinepest

Die afrikanische Schweinepest (ASP) ist eine gefährliche Tierseuche und somit in Österreich anzeigepflichtig. Österreich ist frei von ASP, im Krisenfall wird die Diagnose am nationalen Referenzlabor der AGES erstellt.

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Afrikanische Schweinepest: Informationen der Veterinärbehörde

Situation in Österreich und Europa, Erläuterungen der Vorsorgemaßnahmen

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Meldung aus den Bundesämtern

Bei den Impfstoffen Boostrix, Boostrix Polio, Engerix-B, Havrix, Infanrix hexa, Menjugate, Priorix, Priorix-Tetra, Tetanol Pur, Twinrix (Erwachsene und Kinder) und Varilrix wurde im Zuge der Vorbereitung oder Verabreichung des Impfstoffs über undichte Spritzen berichtet. Sicherheitsinformationen finden Sie hier.

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Wenn Sie Nebenwirkungen bzw. unerwünschte Arzneimittelwirkungen vermuten, wenden Sie sich zur weiteren Diagnose bzw. Therapie an Ihre/n Ärztin/Arzt. Sie haben auch die Möglichkeit, vermutete Nebenwirkungen von Arzneimitteln direkt dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen online oder mittels ausgefüllter und ausgedruckter Meldekarte mitzuteilen.

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