Meningokokken

Meningokokken sind weltweit verbreitet. In Österreich wurden 2016 37 Fälle einer laborbestätigten invasiven Meningokokken-Erkrankung registriert. Da sich die Infektion innerhalb weniger Stunden zu einer lebensbedrohlichen Erkrankung entwickeln kann, ist eine frühzeitige Behandlung sehr wichtig. Die AGES hat einen Folder mit den wichtigsten Informationen zu dieser Krankheit erstellt.

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Acrylamid

Acrylamid entsteht, wenn stärkehaltige Lebensmittel über 120 °C erhitzt werden (braten, backen, frittieren). Die Substanz steht im Verdacht, Krebs zu erzeugen. Ab 11. April 2018 gelten EU-weit neue, gesenkte Richtwerte in Lebensmitteln.

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Afrikanische Schweinepest

Die afrikanische Schweinepest (ASP) ist eine gefährliche Tierseuche und somit in Österreich anzeigepflichtig. Österreich ist frei von ASP, im Krisenfall wird die Diagnose am nationalen Referenzlabor der AGES erstellt.

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Afrikanische Schweinepest: Informationen der Veterinärbehörde

Situation in Österreich und Europa, Erläuterungen der Vorsorgemaßnahmen

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Welttag der Hämophilie: AGES untersucht Arzneimittel für Bluter

70 % aller Hämophilie-PatientInnen sind regelmäßig auf die Versorgung mit einem gerinnungswirksamen Faktorpräparat angewiesen, allein ein einziger Patient benötigt 1.200 l Plasmaspenden. Mit mehr als 3.000 Untersuchungen pro Jahr hält das österreichische Kontrolllabor OMCL der AGES einen Spitzenplatz in der Analyse und Bewertung der Plasmauntersuchung in Europa.

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Stellungnahme zu APA Meldung „Sanochemia darf derzeit bestimmte Produkte nicht selbst produzieren"

Eine Kooperation der AGES mit dem Unternehmen Sanochemia in einem amtlichen Verfahren ist nicht möglich. Eine Kooperation im amtlichen Verfahren erfolgt ausschließlich zwischen dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) und dem Unternehmen.

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Meldung aus den Bundesämtern

Bei dem gegenständlichen Verfahren handelt es sich um ein amtswegiges Verfahren des BASG und nicht der AGES GmbH, demgemäß hat eine allfällige Koordination ausschließlich mit dem BASG zu erfolgen.

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Wenn Sie Nebenwirkungen bzw. unerwünschte Arzneimittelwirkungen vermuten, wenden Sie sich zur weiteren Diagnose bzw. Therapie an Ihre/n Ärztin/Arzt. Sie haben auch die Möglichkeit, vermutete Nebenwirkungen von Arzneimitteln direkt dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen online oder mittels ausgefüllter und ausgedruckter Meldekarte mitzuteilen.

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