Informationen zu Hitze

Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz hat die AGES wieder das Hitze-Telefon unter 050 555 555 eingerichtet. Es steht Anruferinnen und Anrufern aus ganz Österreich kostenlos zur Verfügung. Die AGES führt auch ein Hitze-Mortalitätsmonitoring durch, mit dem sich modellieren lässt, wie viele Menschen als Folge von Hitzewellen verstorben sind.

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Zoonosenbericht 2017

Der Zoonosenbericht 2017 gibt einen Überblick über die Situation bei Infektionskrankheiten, die zwischen Tier und Mensch übertragen werden können. Zoonose-Erreger werden entlang der gesamten Lebensmittelkette überwacht, von der Umwelt, über die Veterinärmedizin und die Lebensmittelproduktion bis zu Konsumentin und Konsument.

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Lebensmittelsicherheitsbericht 2017

Im Jahr 2017 wurden von der AGES und den Lebensmitteluntersuchungsanstalten der Länder (Wien, Kärnten, Vorarlberg) mehr als 28.026 Proben untersucht und begutachtet. Bei 82,5 % der Proben gab es keinen Grund zur Beanstandung. Die häufigsten Beanstandungsgründe waren Kennzeichnungsmängel und irreführende Angaben.

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Sicher durch den Sommer

Sommertemperaturen können belastend für den menschlichen Organismus sein, vor allem aber auch für Lebensmittel: Besonderes Augenmerk ist auf die Einhaltung der Kühlkette zu legen. Kühlung bieten auch die österreichischen Badegewässer, deren Qualität regelmäßig überprüft wird.

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Brucellose

Erreger der Brucellose sind verschiedene Bakterien der Gattung Brucella. Brucellen kommen weltweit vor. Die Krankheit ist bei Haus- und Nutztieren weltweit verbreitet; der Mensch ist durch infizierte Nutztiere gefährdet.

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Afrikanische Schweinepest

Die afrikanische Schweinepest (ASP) ist eine gefährliche Tierseuche und somit in Österreich anzeigepflichtig. Österreich ist frei von ASP, im Krisenfall wird die Diagnose am nationalen Referenzlabor der AGES erstellt.

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Meldung aus den Bundesämtern

In der Europäischen Union findet derzeit ein chargenbezogener Rückruf von valsartanhaltigen
Arzneimitteln statt, deren Wirkstoff vom chinesischen Hersteller Zhejiang Huahai Pharmaceutical
produziert wurde. PatientInnen, die valsartanhaltige Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck einnehmen, sollen die Arzneimittel keinesfalls ohne Rücksprache mit ihrem Arzt absetzen, da das gesundheitliche Risiko eines Absetzens um ein Vielfaches höher liegt als das mögliche Risiko durch eine Verunreinigung.

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Mit Anfang Juli ging das neue Pflanzenschutzmittelregister des Bundesamtes für Ernährungssicherheit online. Es bietet zahlreiche neue Features wie verbesserte Suchanfragen, Personalisierungsmöglichkeiten oder elektronische Bescheidzustellung für Antragsteller und Zulassungsinhaber. Mehr erfahren Sie hier.

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