Badegewässermonitoring

In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz stellt die AGES die aktuellen Messdaten zu Wasserqualität, Sichttiefe & Temperatur aller österreichischen EU-Badegewässer zur Verfügung. Auch als App für unterwegs.

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Candida auris

Candida auris ist ein Hefepilz, der 2009 in Japan im äußeren Gehörgang einer 70-jährigen Patientin erstmals nachgewiesen wurde. Anders als die klassischen Candida-Hefen ist Candida auris gegen viele herkömmliche Anti-Pilz-Mittel resistent. Im Jänner 2018 wurde dieser Krankheitserreger durch die AGES erstmalig in Österreich nachgewiesen. Der österreichische Patient wurde erfolgreich behandelt.

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Afrikanische Schweinepest

Die afrikanische Schweinepest (ASP) ist eine gefährliche Tierseuche und somit in Österreich anzeigepflichtig. Österreich ist frei von ASP, im Krisenfall wird die Diagnose am nationalen Referenzlabor der AGES erstellt.

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„SCHAU GENAU!“ - AGES beim Wiener Ferienspiel 2018

Was entdeckst Du, wenn Du genau hinsiehst? Ausgestattet mit Handy oder Kamera hältst Du fest, was Dich am meisten beeindruckt und nimm teil am AGES-Fotowettbewerb. Alle Termine und Themen findest Du hier.

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Afrikanische Schweinepest: Informationen der Veterinärbehörde

Situation in Österreich und Europa, Erläuterungen der Vorsorgemaßnahmen

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AGES Jahresbericht 2017

Der Jahresbericht 2017, speziell für Verbraucherinnen und Verbraucher erstellt, gibt einen Überblick über die vielfältigen Aufgaben und Dienstleistungen der AGES und einen Rückblick auf jene Topthemen, mit denen sich die AGES 2017 besonders beschäftigt hat.

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Meldung aus den Bundesämtern

Bei den Impfstoffen Boostrix, Boostrix Polio, Engerix-B, Havrix, Infanrix hexa, Menjugate, Priorix, Priorix-Tetra, Tetanol Pur, Twinrix (Erwachsene und Kinder) und Varilrix wurde im Zuge der Vorbereitung oder Verabreichung des Impfstoffs über undichte Spritzen berichtet. Sicherheitsinformationen finden Sie hier.

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Wenn Sie Nebenwirkungen bzw. unerwünschte Arzneimittelwirkungen vermuten, wenden Sie sich zur weiteren Diagnose bzw. Therapie an Ihre/n Ärztin/Arzt. Sie haben auch die Möglichkeit, vermutete Nebenwirkungen von Arzneimitteln direkt dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen online oder mittels ausgefüllter und ausgedruckter Meldekarte mitzuteilen.

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