Pflanzliche Lebensmittel

Bärlauch

Bärlauch erfreut sich als schmackhaftes Küchenkraut in den vergangenen Jahren wachsender Popularität. Sammler sollten die Merkmale der Pflanze aber gut kennen: Bärlauch hat einige giftige "Doppelgänger".

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Cumarin

Cumarin ist ein angenehm riechender Pflanzeninhaltsstoff. Man findet Cumarin beispielsweise in Zimt oder Waldmeister. Da hohe Mengen Cumarin gesundheitlich bedenklich sind, wurde von der Europäischen Lebensmittelbehörde eine tolerierbare tägliche Aufnahmemenge festgelegt.

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Frittierfette

Empfehlungen für richtiges Frittieren für gewerbliche Küchenbetriebe (wie Gastronomie, Catering) und Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung.

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Maroni-Test: erfreulich wenige sind schlecht

Die AGES untersucht jedes Jahr Maroni auf ihren Schlechtanteil. Dabei wird gezählt, wie viele Maroni wurmig, schimmlig, faulig oder vertrocknet sind. Erfreulicherweise sind die Beanstandungen rückläufig. Maroni sollten nicht zu dunkel geröstet werden, weil sich sonst schädliche Stoffe wie PAK bilden können. 

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Nüsse und Trockenfrüchte

Gerade in der kalten Jahreszeit werden sehr gerne Maroni, Nüsse, Datteln und Feigen gegessen bzw. als Zutat in Backwaren verwendet. Diese werden von der AGES u.a. auf Mykotoxine untersucht.

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Olivenöl

Olivenöl wird aus der Frucht des Olivenbaumes gewonnen und in acht verschiedenen Klassen produziert. Nur vier Olivenöl-Kategorien dürfen vermarktet werden.

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Pilze

In der Biologie werden Pilze traditionell zu den Pflanzen gezählt. Mittlerweile geht man aber davon aus, dass sie näher mit den Tieren verwandt sind.

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Pinienkerne

Bei manchen Personen kann es nach dem Genuss von Pinienkernen zu einem metallisch-bitteren Geschmack im Mund kommen. Diese Irritation kann bis zu zwei Wochen anhalten und verschwindet ohne medizinische Behandlung von selbst.

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trans-Fettsäuren

Österreich war nach Dänemark das zweite EU-Land, das eine Begrenzung von trans-Fettsäuren in Lebensmitteln durchgesetzt hat. Trans-Fettsäuren steigern das Risiko für koronare Herzerkrankungen.

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Marillenkerne

Die Marille ist eine beliebte Frucht, aber nicht jeder Teil der Marille sollte gegessen werden: Bei der Verdauung der Kerne entsteht Blausäure. Daher kann es beim Verzehr der Kerne zu schweren Vergiftungen kommen, die sogar tödlich verlaufen können.

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Zitrusfrüchte

Die Schalen von Zitrusfrüchten werden oft mit Konservierungsmitteln behandelt um sie länger haltbar zu machen. Grundsätzlich sollte der Verbraucher nach dem Schälen der Zitrusfrucht gründlich die Hände waschen.

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