Pflanzliche Lebensmittel

Bärlauch

Bärlauch erfreut sich als schmackhaftes Küchenkraut in den vergangenen Jahren wachsender Popularität. Sammler sollten die Merkmale der Pflanze aber gut kennen: Bärlauch hat einige giftige "Doppelgänger".

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Frittierfette

Empfehlungen für richtiges Frittieren für gewerbliche Küchenbetriebe (wie Gastronomie, Catering) und Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung.

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Maroni haben im Advent Hochsaison

Die AGES untersucht jedes Jahr Maroni auf ihren Schlechtanteil. Dabei wird gezählt, wie viele Maroni wurmig, schimmlig, faulig oder vertrocknet sind. Erfreulicherweise sind die Beanstandungen rückläufig. Maroni sollten nicht zu dunkel geröstet werden, weil sich sonst schädliche Stoffe wie PAK bilden können. 

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Nüsse und Trockenfrüchte im Advent

Gerade in der kalten Jahreszeit werden sehr gerne Maroni, Nüsse, Datteln und Feigen gegessen bzw. als Zutat in Backwaren verwendet. Diese werden von der AGES u.a. auf Schimmelpilzgifte (Mykotoxine) untersucht.

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Olivenöl

Olivenöl wird aus der Frucht des Olivenbaumes gewonnen und in acht verschiedenen Klassen produziert. Nur vier Olivenöl-Kategorien dürfen vermarktet werden.

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Pinienkerne

Bei manchen Personen kann es nach dem Genuss von Pinienkernen zu einem metallisch-bitteren Geschmack im Mund kommen. Diese Irritation kann bis zu zwei Wochen anhalten und verschwindet ohne medizinische Behandlung von selbst.

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Marillenkerne

Die Marille ist eine beliebte Frucht, aber nicht jeder Teil der Marille sollte gegessen werden: Bei der Verdauung der Kerne entsteht Blausäure. Daher kann es beim Verzehr der Kerne zu schweren Vergiftungen kommen, die sogar tödlich verlaufen können.

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Zitrusfrüchte in Punsch und Weihnachtskeksen

Die Schalen von Zitrusfrüchten werden oft mit Konservierungsmitteln behandelt um sie länger haltbar zu machen. Grundsätzlich sollten VerbraucherInnen nach dem Schälen der Zitrusfrucht gründlich die Hände waschen.

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