Vergiftungsverdacht

Services
Zuletzt geändert: 17.06.2019

Maßnahmen bei Vergiftungsverdacht bei Bienenvölkern

Mögliche Ursachen von Vergiftungsschäden

  • Pflanzenschutzmittel: größter Anteil der Vergiftungsschäden; diese können ihre Ursache in Pflanzenschutzmaßnahmen in der Land- und Forstwirtschaft oder in Gärten haben
  • Frevelschäden: Bienen werden mutwillig vergiftet
  • Industrieabgase (z.B. arsen-, blei- oder fluorhaltige Emissionen)
  • Trachtvergiftungen von giftigem Nektar oder Pollen

Vergiftungsanzeichen

  • Massenhafter Totenfall am Boden vor der Flugfront, auf den Flugbrettern und in den Bienenstöcken
  • Auffälliges Verhalten von Bienen am Flugloch
  • Starke und plötzliche Abnahme des Bienenfluges und der Volksstärke. Werden die Flugbienen im Feld von Mitteln hoher akuter Toxizität getroffen, sterben viele davon bereits während des Fluges ab.
  • Brutveränderungen: Pflanzenschutzmittel aus der Gruppe der „Wachstumsregulatoren“, die die Entwicklung der Brut schädigen, hinterlassen an toten Puppen und Jungbienen charakteristische Schadbilder (weiß-graue Sicheln am Innenrand der Facettenaugen, siehe Foto), die erst 10 bis 25 Tage nach der Spritzung auftreten.

Mögliche Ursachen von Vergiftungsschäden

  • Pflanzenschutzmittel: größter Anteil der Vergiftungsschäden; diese können ihre Ursache in Pflanzenschutzmaßnahmen in der Land- und Forstwirtschaft oder in Gärten haben
  • Frevelschäden: Bienen werden mutwillig vergiftet
  • Industrieabgase (z.B. arsen-, blei- oder fluorhaltige Emissionen)
  • Trachtvergiftungen von giftigem Nektar oder Pollen

Vergiftungsanzeichen

  • Massenhafter Totenfall am Boden vor der Flugfront, auf den Flugbrettern und in den Bienenstöcken
  • Auffälliges Verhalten von Bienen am Flugloch
  • Starke und plötzliche Abnahme des Bienenfluges und der Volksstärke. Werden die Flugbienen im Feld von Mitteln hoher akuter Toxizität getroffen, sterben viele davon bereits während des Fluges ab.
  • Brutveränderungen: Pflanzenschutzmittel aus der Gruppe der „Wachstumsregulatoren“, die die Entwicklung der Brut schädigen, hinterlassen an toten Puppen und Jungbienen charakteristische Schadbilder (weiß-graue Sicheln am Innenrand der Facettenaugen, siehe Foto), die erst 10 bis 25 Tage nach der Spritzung auftreten.

Informationsblatt bei Vergiftungsverdacht bei Bienenvölkern

caption
Starker Bienentotenfall vor dem Flugloch
caption
Tote Pollensammlerinnen vor Flugloch
caption
Biene mit weißen Augensicheln bei Vergiftung durch Insegar

x