Tollwut

Rabies

Zuletzt geändert: 18.03.2021
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Steckbrief

Tollwut ist eine akut auftretende und in der Regel tödlich verlaufende virusbedingte Krankheit der Säugetiere und des Menschen.

Vorkommen

Das Tollwut-Virus ist weltweit verbreitet, lediglich einige Inseln (z. B. Großbritannien, Neuseeland) sind tollwutfrei. Besonders häufig kommt die Krankheit in Afrika, Asien und in weiten Teilen Südamerikas vor.

Wirtstiere

Die wichtigsten Reservoirtiere für terrestrische Wut sind Hunde, Füchse, Marderhunde, Coyoten, Waschbären und Mangusten. Theoretisch können sich aber alle Säugetiere sowie der Mensch mit dem Tollwutvirus infizieren. Fledermäuse gelten auch für bestimmte Lyssavirus-Stämme als Reservoir, stellen aber eine andere epidemiologische Einheit dar, als die Überträger der terrestrischen Wut.

Infektionsweg

Der Erreger wird durch den Speichel von infizierten Tieren, in den meisten Fällen durch einen Biss übertragen. Allerdings kann das Virus in seltenen Fällen auch unverletzte Schleimhäute und Schürfwunden als Eintrittspforte nutzen, wenn es zu einem direkten Kontakt mit Speichel kommt.

Inkubationszeit

Die Zeit zwischen Biss und Auftreten der ersten Symptome ist abhängig von der Bissstelle. Je nach Virusstamm und nach Lokalisation des Bisses und damit verbunden der Länge des Infektionsweges von der Bissstelle zum zentralen Nervensystem erstreckt sich die Inkubationszeit meist über 2 bis 12 Wochen (in Ausnahmefällen bis zu einem Jahr).

Symptomatik

Es dominieren zentralnervöse Störungen, die in Intensität und Form v. a. im Bezug zum zeitlichen Ablauf unterschiedlich sein können: verändertes Verhalten, Scheu, Nervosität, Gereiztheit, Schluckbeschwerden, Speichelfluss, Hydrophobie (Abscheu vor Wasser), zunehmende Aggressivität, Lähmungserscheinungen.

Therapie

Es gibt keine Therapie, Tollwut führt fast immer innerhalb von 14 Tagen nach Krankheitsbeginn zum Tod.

Vorbeugung

Tollwut ist unheilbar, aber vermeidbar. Durch regelmäßige Schutzimpfung der Hunde sowie orale Schutzimpfung der Reservoirtiere kann man humane Infektionen weitgehend vermeiden. Reisenden in Ländern mit hohem Tollwutrisiko wird eine prophylaktische Schutzimpfung (präexpositonelle Prophylaxe) empfohlen. Bei Humanexposition mit verdächtigen Tieren wird eine postexpositonelle Prophylaxe (PEP) mit Verabreichung von Immunglobulinen sowie einer aktiven Immunisierung durchgeführt.

Situation in Österreich

Der letzte Todesfall beim Menschen infolge einer durch Wildtiere übertragenen silvatischen Tollwut wurde 1979 in Kärnten nach einem Fuchsbiss verzeichnet. Ein importierter Tollwut-Todesfall in Österreich wurde zuletzt im Jahr 2004 dokumentiert: ein Mann starb, nachdem er in Marokko von einem tollwütigen Hund gebissen worden war.

Österreich wurde 2008 für frei von terrestrischer Tollwut erklärt. Zuletzt wurde 2004 und 2006 bei je einem Fuchs Tollwut diagnostiziert. Es stellte sich bei weiterführenden Untersuchungen jedoch heraus, dass es sich um ein Impfvirus handelte, das von Jungtieren aufgenommen worden war. Davor kam es im Jahr 2002 zu einem Tier-Tollwutausbruch in Kärnten, der auf eine Einwanderung von Füchsen aus Slowenien zurückzuführen war. Die Zirkulation des Tollwutvirus in der österreichischen Hundepopulation ist bereits seit 1950 erloschen.

Die Fledermaustollwut ist ein eigenständiges Infektionsgeschehen und steht nicht mit der silvatischen Wut in Zusammenhang. Sie konnte in Österreich bislang weder in Fledermäusen noch bei anderen Tieren sowie Menschen beobachtet werden.

Tollwut-Überwachung in Österreich

Das aktuelle österreichische Überwachungsprogramm basiert auf einer Studie der EFSA, die eine passive Überwachung der Tollwut - besonders in tollwutfreien Ländern - empfiehlt. Seit 2013 werden nur mehr die sogenannten "Indikatortiere" - das sind tot aufgefundenen oder im Straßenverkehr getötete Füchse, Dachse, Marderhunde und Waschbären sowie alle tollwutverdächtigen Wildtiere (Bestätigung des Amtstierarztes erforderlich) - auf Tollwut untersucht. In Österreich wurde die orale Vakzination der Fuchspopulation – bei der im Unterschied zum humanmedizinischen Aktivimpfstoff nicht Totimpfstoff sondern Lebendimpfstoff zur Anwendung gelangt - bereits im Jahr 2012 eingestellt.

Im Jahr 2020 gab es in Österreich keine Tollwutvirus-infizierten Tiere. Es wurden insgesamt 392 Tiere auf Tollwut untersucht. Füchse waren mit 126 und Fledermäuse mit 192 Einsendungen am häufigsten vertreten. Im Jahr 2020 wurden 41 Tiere, die einen Menschen gebissen hatten, getestet: alle Ergebnisse waren negativ. Meist handelte es sich dabei um Hunde und Katzen (17 Hunde, 16 Katzen, 4 Fledermäuse, 3 Marder, 1 Fuchs).

Terrestrische Tollwut wurde auch in den Nachbarländern Österreichs im Jahr 2020 nicht nachgewiesen. Als absolute Seltenheit wurde eine Infektion mit dem Westkaukasischen Fledermaustollwut-Virus (WCBV) bei einer Katze in Italien festgestellt.

Fachinformation

Humanmedizin

Die Tollwutviren gehören der Familie der Rhabdoviridae, Gattung Lyssavirus an. Insgesamt werden derzeit 11 verschiedene Tollwutvirus-Stämme (Genotypen) unterschieden. 4 weitere Isolate befinden sich im Stadium der Überprüfung ob es sich dabei um Genotypen handelt.

Jährlich werden nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ca. 55.000 - 60.000 Menschen mit dem Rabiesvirus infiziert, wobei in den meisten Fällen Hunde als Überträger fungieren. Annähernd die Hälfte der Personen, die von tollwutverdächtigen Hunden gebissen werden, sind Kinder unter 15 Jahre.

Der letzte humane Todesfall infolge einer durch Wildtiere übertragenen silvatischen Tollwut wurde 1979 in Kärnten nach einem Fuchsbiss verzeichnet. Ein importierter Tollwut-Todesfall in Österreich wurde zuletzt im Jahr 2004 dokumentiert: ein Mann starb, nachdem er in Marokko von einem tollwütigen Hund gebissen worden war.

Die Tollwut kann je nach Wirtstieren in drei unterschiedlichen Formen auftreten:

Urbane Tollwut
Hunde bilden das Hauptreservoir und übertragen das Tollwutvirus auf andere Tiere und Menschen. Die Zirkulation des Tollwutvirus in der österreichischen Hundepopulation ist bereits seit 1950 erloschen.

Silvatische Wut
Es handelt sich dabei um eine durch Wildkarnivoren übertragene Tollwut. Hauptreservoir in Europa ist der Rotfuchs, in Osteuropa zusätzlich der Marderhund. Seit 2007 wurde in Österreich kein Tollwutvirus mehr bei Wildtieren detektiert.

Fledermaustollwut
Die Fledermaustollwut ist ein eigenständiges Infektionsgeschehen und steht nicht mit der silvatischen Wut in Zusammenhang. Sie konnte in Österreich bislang weder in Fledermäusen noch bei anderen Tieren sowie Menschen beobachtet werden.

Der Erreger wird durch den Speichel von infizierten Tieren, in den meisten Fällen durch einen Biss übertragen. Allerdings kann das Virus in seltenen Fällen auch unverletzte Schleimhäute und Schürfwunden als Eintrittspforte nutzen, wenn es zu einem direkten Kontakt mit Speichel kommt. Hunde und Katzen scheiden im Normalfall Rabiesviren im Speichel erst im Endstadium der Erkrankung aus. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass sie in diesem Stadium ein normales Verhalten aufweisen.

Ein Kontakt mit Blut, Urin oder Kot eines infizierten Tieres bzw. alleiniges Berühren oder Streicheln von erkrankten Tieren stellen kein Infektionsrisiko dar.

Umstritten ist die Exposition gegenüber Fledermäusen in deren Lebensräumen (Höhlen mit großer Fledermauspopulation) als relevantes Risiko für eine mögliche aerogene Übertragung. Die bloße Anwesenheit einer Fledermaus im gleichen Zimmer reicht nicht für eine Übertragung des Erregers aus. Der direkte Kontakt mit Fledermäusen stellt hingegen ein Infektionsrisiko dar. Tollwutkranke Fledermäuse werden oft am Boden liegend vorgefunden. Sie zeigen abnorme Verhaltensmuster, attackieren naheliegende Gegenstände, haben Orientierungsschwierigkeiten sowie Lähmungserscheinungen. Rabies-infizierte Fledermäuse ändern ihre Gewohnheiten, werden tagaktiv und befinden sich an Orten, an denen sie sich normalerweise nicht aufhalten.

Einige Fälle von Mensch-zu-Mensch-Übertragungen wurden publiziert. Als Hauptursache sind in diesem Zusammenhang Transplantationen zu erwähnen. Es wurden zudem Einzelfälle von Mensch-zu-Mensch-Übertragungen durch Bisse berichtet. Eine Übertragung im Rahmen der Pflege von Erkrankten wurde bisher nicht beobachtet.

Krankheitsverlauf

Rabies führt fast immer innerhalb von 14 Tagen nach Krankheitsbeginn zum Tod. Die Zeit zwischen Biss und Auftreten der ersten Symptome ist abhängig von der Bissstelle. Je weiter die Bissstelle vom zentralen Nervensystem entfernt ist, desto länger dauert es, bis die ersten Symptome auftreten. Je nachdem, ob ein starkes Erregungsstadium oder nur Lähmungserscheinungen das klinische Bild prägen, unterscheidet man auch zwischen rasender und stiller Wut.

Der klassische Verlauf der Krankheit umfasst drei Stadien:

Stadium prodromale (Prodromalstadium)
Unspezifische Symptome wie Zeichen eines grippalen Infektes, Schmerzen, Jucken oder Parästhesien (Missempfindungen) im Bereich der Bisswunde

Stadium irritationis (Exzitationsstadium)
Ungefähr 80 % der Patienten entwickeln die klassische Form der Tollwut ("rasende Wut"). Diese ist gekennzeichnet durch Episoden von Verwirrtheit, Agitiertheit und aggressivem Verhalten in Abwechslung mit bewusstseinsklaren Phasen. Weiters sind Fieber, vermehrter Speichelfluss, Schwitzen, erweiterte Pupillen und Gänsehaut beschrieben worden. Krampfanfälle kommen selten, meist im fortgeschrittenen Verlauf der Erkrankung, vor. Der Großteil der Patienten entwickelt, für die Tollwut charakteristisch, eine Hydrophobie. Es kommt schließlich zum Auftreten von schlaffen Paresen, Koma und Multiorganversagen.

Stadium paralyticum (Paralysestadium)
Bei der paralytischen Verlaufsform der Rabies ("stille Wut", ca. 20 % der Fälle) kommt es schon früh zu schlaffen Lähmungen und im weiteren Verlauf zu Schmerzen, Sensibilitätsstörungen und vegetativen Dysregulationen. Hydrophobie ist eher untypisch bei dieser Verlaufsform, kann aber vorkommen. Der Tod tritt schließlich durch Lähmung der Atemmuskulatur ein.

Tollwutberatungsstelle human

Die Tollwutberatungsstelle am AGES Institut für medizinische Mikrobiologie und Hygiene Wien bietet fachliche Information und Beratung für Ärzte und Patienten zur Tollwutsituation in Österreich und im Ausland sowie im Anlassfall, samt Beratung zu Indikationen zur Tollwutimpfung nach Bissverletzung durch ein wutverdächtiges Tier sowie für Fernreisende auf Basis der WHO-Empfehlungen. Die Beratungstätigkeit erfolgt an 365 Tagen pro Jahr durch persönliche Anwesenheit eines Humanmediziners an folgender Adresse: Währinger Straße 25a, 1090 Wien (Tel: +43 50 555-37111).

Tollwutberatungsstelle: Nähere Informationen

Veterinärmedizin

Tollwutviren gehören der Familie der Rhabdoviridae, Gattung Lyssavirus an. Insgesamt werden derzeit 11 verschiedene Tollwutvirus-Stämme (Genotypen) unterschieden. 4 weitere Isolate befinden sich im Stadium der Überprüfung ob es sich dabei um Genotypen handelt.

Österreich wurde 2008 für frei von terrestrischer Tollwut erklärt. Zuletzt wurde 2004 und 2006 bei je einem Fuchs Tollwut diagnostiziert. Es stellte sich bei weiterführenden Untersuchungen jedoch heraus, dass es sich um ein Impfvirus handelte, welches von Jungtieren aufgenommen worden war. Davor kam es im Jahr 2002 zu einem Tier-Tollwutausbruch in Kärnten, der auf eine Einwanderung von Füchsen aus Slowenien zurückzuführen war.

Die Zirkulation des Tollwutvirus in der österreichischen Hundepopulation ist bereits seit 1950 erloschen. Seit 2007 wurde auch kein Tollwutvirus mehr bei Wildtieren detektiert.
Ein Tollwutfall (Hund) im Rahmen eines illegalen Haustierimportes trat in Österreich zuletzt 1999 auf.

Der Erreger wird durch den Speichel von infizierten Tieren, in den meisten Fällen durch einen Biss übertragen. Allerdings kann das Virus in seltenen Fällen auch unverletzte Schleimhäute und Schürfwunden als Eintrittspforte nutzen, wenn es zu einem direkten Kontakt mit Speichel kommt. Hunde und Katzen scheiden im Normalfall Rabiesviren im Speichel erst im Endstadium der Erkrankung aus. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass sie in diesem Stadium ein normales Verhalten aufweisen. Ein Kontakt mit Blut, Urin oder Kot eines infizierten Tieres bzw. alleiniges Berühren oder Streicheln von erkrankten Tieren stellen kein Infektionsrisiko dar.

Umstritten ist die Exposition gegenüber Fledermäusen in deren Lebensräumen (Höhlen mit großer Fledermauspopulation) als relevantes Risiko für eine mögliche aerogene Übertragung. Die bloße Anwesenheit einer Fledermaus im gleichen Zimmer reicht nicht für eine Übertragung des Erregers aus. Der direkte Kontakt mit Fledermäusen stellt hingegen ein Infektionsrisiko dar. Tollwutkranke Fledermäuse werden oft am Boden liegend vorgefunden. Sie zeigen abnorme Verhaltensmuster, attackieren naheliegende Gegenstände, haben Orientierungsschwierigkeiten sowie Lähmungserscheinungen. Rabies-infizierte Fledermäuse ändern ihre Gewohnheiten, werden tagaktiv und befinden sich an Orten, an denen sie sich normalerweise nicht aufhalten.

Krankheitsverlauf

Stadium prodromale (Prodromalstadium)
Tier: Niedergeschlagenheit, Fieber, Übelkeit, Fressunlust, Erbrechen, Hydrophobie

Stadium irritationis (Exzitationsstadium)
Tier: Erregungszustände, Hyperaktivität, Aggressivität, Speichelfluss

Stadium paralyticum (Paralysestadium):

Tier: Lähmungen, Beeinträchtigung des Sensoriums, Koma

Tollwutschutzimpfung von Haustieren

Seit der Einführung des EU-Heimtierausweises hat die Tollwutimpfung noch mehr an Bedeutung gewonnen. Der EU-Heimtierausweis ist ein einheitlicher Tierpass in englischer Sprache und in der jeweiligen Landessprache für Hunde, Katzen und Frettchen. Er ersetzt alle bisherigen Grenzformalitäten hinsichtlich der EU-Staaten und erleichtert das Reisen mit Tieren innerhalb der EU.Der für Ein- und Ausreise gültige EU-Heimtierausweis muss die erfolgte Tollwutimpfung und die eindeutige Kennzeichnung des Tieres (Tätowierung oder Microchip) enthalten.

Zum Nachweis eines ausreichenden Tollwutimpfschutzes ist eine Blutuntersuchung mit Bestimmung des Tollwuttiters erforderlich. Dieser muss größer als 0,5 IE sein (IE = Internationale Einheiten pro Liter, gibt die Konzentration der Antikörper im Blut an). Die Tollwuttiter-Bestimmung darf nur in einem EU-anerkannten Labor durchgeführt werden. In Österreich ist das das AGES-Institut für veterinärmedizinische Untersuchungen Mödling.

Ausführliche Informationen zur Tollwut-Antikörperbestimmung von Haustieren

Kontakt, Formulare

AGES-Institut für veterinärmedizinische Untersuchungen Mödling (Nationales Referenzlabor): Untersuchungslabor für Tiere, Beratungsstelle für tierische Tollwut, Ansprechpartner für Referenzuntersuchungen (human und tierisch)
Robert Koch-Gasse 17
A-2340-Mödling
Dr. Zoltan Bagó:
Tel:  +43 50 555-38360
zoltan.bagono@Spam@agesno.Spam.at

Dr. Hubert Weinberger
Tel: +43 50 555-38362
hubert.weinbergerno@Spam@agesno.Spam.at

Beratungs- und Untersuchungsstelle für Tollwutantikörpertiterbestimmungen für Heimtiere:
Auskunft zur Tollwutantikörperuntersuchung bei Heimtieren für Reisen ins Ausland (weltweit): Servicetelefon: +43 50 555-38525 oder 38112
rabiestiterno@Spam@agesno.Spam.at
in dringenden Fällen auch servicezentraleno@Spam@agesno.Spam.at
Dr. Susanne Richter
Tel: +43 50 555-38400 oder 38112
susanne.richterno@Spam@agesno.Spam.at

Tollwutberatungsstelle Mensch

AGES Institut für medizinische Mikrobiologie und Hygiene Wien
Währinger Straße 25a
A-1090 Wien
Tel: +43 50 555-37111
Montag bis Donnerstag: 8.00 bis 16.30 Uhr
Freitag: 8.00 bis 14.00 Uhr
Samstag: 8.00 bis 12.00 Uhr
Sonn- und Feiertage: 8.00 bis 12.00 Uhr
In der restlichen Zeit/24h/7Tage/Woche) besteht eine telefonische Notfallnummer (Portierloge mit Weiterleitung an Arzt): Tel: +43 50 555-38112 oder 050555-38112

 

 

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