Tollwut

Rabies

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Zuletzt geändert: 01.10.2018
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Jährlich werden nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ca. 55.000 - 60.000 Menschen mit dem Rabiesvirus infiziert, wobei in den meisten Fällen Hunde als Überträger fungieren. Annähernd die Hälfte der Personen, die von tollwutverdächtigen Hunden gebissen werden, sind Kinder unter 15 Jahre. Österreich wurde 2008 für frei von terrestrischer Tollwut erklärt. Zuletzt wurde 2004 und 2006 bei je einem Fuchs Tollwut diagnostiziert. Es stellte sich bei weiterführenden Untersuchungen jedoch heraus, dass es sich um ein Impfvirus handelte, welches von Jungtieren aufgenommen worden war. Davor kam es im Jahr 2002 zu einem Tier-Tollwutausbruch in Kärnten, der auf eine Einwanderung von Füchsen aus Slowenien zurückzuführen war.

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Jährlich werden nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ca. 55.000 - 60.000 Menschen mit dem Rabiesvirus infiziert, wobei in den meisten Fällen Hunde als Überträger fungieren. Annähernd die Hälfte der Personen, die von tollwutverdächtigen Hunden gebissen werden, sind Kinder unter 15 Jahre. Österreich wurde 2008 für frei von terrestrischer Tollwut erklärt. Zuletzt wurde 2004 und 2006 bei je einem Fuchs Tollwut diagnostiziert. Es stellte sich bei weiterführenden Untersuchungen jedoch heraus, dass es sich um ein Impfvirus handelte, welches von Jungtieren aufgenommen worden war. Davor kam es im Jahr 2002 zu einem Tier-Tollwutausbruch in Kärnten, der auf eine Einwanderung von Füchsen aus Slowenien zurückzuführen war.

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Überwachung

Überwachung

In Österreich wurden im Jahr 2017 keine Tollwut-Erkrankungen dokumentiert. Von der AGES wurden zwei Verdachtsproben von Menschen (Blutprobe, Liquor-Probe) auf Tollwut untersucht, jeweils mit negativem Ergebnis.

Auch sämtliche von der AGES untersuchten tierischen Proben erbrachten negative Resultate; es wurde im Jahr 2017 somit kein an Tollwut infiziertes Tier entdeckt. Im Jahr 2017 wurden 352 Tiere untersucht, wobei Füchse mit 173 Einsendungen am häufigsten vertreten waren. 46 Tiere, die einen Menschen gebissen hatten, wurden getestet, alle mit negativem Ergebnis; meist handelte es sich dabei um Hunde und Katzen (16 Hunde, 19 Katzen, 1 Fuchs, 5 Fledermäuse, 4 Eichhörnchen, 1 Maus).

Die urbane Tollwut (Übertragung durch Haustiere, v. a. Hunde) ist in Österreich bereits im Jahr 1950 erloschen. Ein Tollwutfall im Rahmen eines illegalen Haustierimportes trat in Österreich zuletzt 1999 auf. Der letzte Todesfall der durch Wildtiere übertragenen silvatischen Tollwut wurde 1979 in Kärnten nach einem Fuchsbiss verzeichnet. Ein Tollwut-Todesfall in Österreich wurde zuletzt im Jahr 2004 dokumentiert: Ein Mann starb, nachdem er in Marokko von einem tollwütigen Hund gebissen worden war. Seit 2013 ist auch die orale Impfung der Füchse mittels Köder in Österreich ausgesetzt.

Bislang keine Fledermaus-Tollwut in Österreich

Im Jahr 2017 wurden insgesamt 99 Fledermäuse an die AGES eingesandt. Bei keiner Fledermaus wurde Tollwutvirus nachgewiesen. Für eine statistisch abgesicherte Aussage über die Verbreitung von Tollwutviren bei dieser Tierfamilie sind diese Daten jedoch noch immer nicht ausreichend. Ausführliche Informationen bietet der AGES-Folder „Tollwut-Vorbeugung: Sicherer Umgang mit Fledermäusen“ .

Tollwut-Überwachung in Österreich

Das neue österreichische Überwachungsprogramm basiert auf einer Studie der EFSA, die eine passive Überwachung der Tollwut - besonders in tollwutfreien Ländern - empfielt. Seit 2013 werden nur mehr die sogenannten "Indikatortiere" - das sind tot aufgefundenen oder im Straßenverkehr getötete Füchse, Marderhunde und Waschbären sowie alle tollwutverdächtigen Wildtiere (Bestätigung des Amtstierarztes erforderlich) - auf Tollwut untersucht. Siehe auch "Informationsblatt für Jäger".

Beratungsstelle für tierische Tollwut: Institut für veterinärmedizinische Untersuchungen Mödling

Aufgrund intensiver Bekämpfungsmaßnahmen ist die Tollwut auch in Österreichs Nachbarländern weiter stark zurückgegangen. Im Frühjahr 2017 wurde terrestrische Tollwut lediglich im Osten von Ungarn (Grenzgebiet zur Ukraine) bei einem Fuchs und zwei Ziegen nachgewiesen.

 

 

Übertragung

Der Erreger wird durch den Speichel von infizierten Tieren, in den meisten Fällen durch einen Biss übertragen. Allerdings kann das Virus in seltenen Fällen auch unverletzte Schleimhäute und Schürfwunden als Eintrittspforte nutzen, wenn es zu einem direkten Kontakt mit Speichel kommt. Hunde und Katzen scheiden im Normalfall Rabiesviren im Speichel erst im Endstadium der Erkrankung aus. Es ist unwahrscheinlich, dass sie in diesem Stadium ein normales Verhalten aufweisen.

Ein Kontakt mit Blut, Urin oder Kot eines infizierten Tieres bzw. alleiniges Berühren oder Streicheln von erkrankten Tieren stellen kein Infektionsrisiko dar.

Einige Fälle von Mensch-zu-Mensch-Übertragungen wurden publiziert. Als Hauptursache sind in diesem Zusammenhang Transplantationen zu erwähnen. Es wurden zudem Einzelfälle von Mensch-zu-Mensch-Übertragungen durch Bisse berichtet. Eine Übertragung im Rahmen der Pflege von Erkrankten wurde bisher nicht beobachtet.

Hunde stellen das größte Risiko für eine Übertragung auf den Menschen dar – der Großteil (ca. 99 %) der humanen Infektionen erfolgt via Hundebiss. Auch Katzen sind signifikante Überträger. Die Übertragung durch Nagetiere, hasenartige Tiere oder Primaten stellt hingegen ein sehr geringes Infektionsrisiko dar.

Umstritten ist die Exposition gegenüber Fledermäusen in deren Lebensräumen (Höhlen mit großer Fledermauspopulation) als relevantes Risiko für eine mögliche aerogene Übertragung. Die bloße Anwesenheit einer Fledermaus im gleichen Zimmer reicht nicht für eine Übertragung des Erregers aus. Der direkte Kontakt mit Fledermäusen stellt hingegen ein Infektionsrisiko dar.

Tollwutkranke Fledermäuse werden oft am Boden liegend vorgefunden. Sie zeigen abnorme Verhaltensmuster, attackieren naheliegende Gegenstände, haben Orientierungsschwierigkeiten sowie Lähmungserscheinungen. Rabies-infizierte Fledermäuse ändern ihre Gewohnheiten, werden tagaktiv und befinden sich an Orten, an denen sie sich normalerweise nicht aufhalten.

Symptome

Rabies führt fast immer innerhalb von 14 Tagen nach Krankheitsbeginn zum Tod. Die Zeit zwischen Biss und Auftreten der ersten Symptome ist abhängig von der Bissstelle. Je weiter die Bissstelle vom zentralen Nervensystem entfernt ist, desto länger dauert es, bis die ersten Symptome auftreten. Je nachdem, ob ein starkes Erregungsstadium oder nur Lähmungserscheinungen das klinische Bild prägen, unterscheidet man auch zwischen rasender und stiller Wut.

Der klassische Verlauf der Krankheit umfasst drei Stadien:

Stadium prodromale (Prodromalstadium)

Mensch: unspezifischen Symptomen wie Zeichen eines grippalen Infektes, Schmerzen, Jucken oder Parästhesien (Missempfindungen) im Bereich der Bisswunde

Tier: Niedergeschlagenheit, Fieber, Übelkeit, Fressunlust, Erbrechen, Hydrophobie

Stadium irritationis (Exzitationsstadium)

Mensch: Ungefähr 80 % der Patienten entwickeln die klassische Form der Tollwut ("rasende Wut"). Diese ist gekennzeichnet durch Episoden von Verwirrtheit, Agitiertheit und aggressivem Verhalten in Abwechslung mit bewusstseinsklaren Phasen. Weiters sind Fieber, vermehrter Speichelfluss, Schwitzen, erweiterte Pupillen und Gänsehaut beschrieben worden. Krampfanfälle kommen selten, meist im fortgeschrittenen Verlauf der Erkrankung, vor. Der Großteil der Patienten entwickelt, für die Tollwut harakteristisch, eine Hydrophobie. Es kommt schließlich zum Auftreten von schlaffen Paresen, Koma und Multiorganversagen.

Tier: Erregungszustände, Hyperaktivität, Aggressivität, Speichelfluss

Stadium paralyticum (Paralysestadium):

Mensch: Bei der paralytischen Verlaufsform der Rabies ("stille Wut", ca. 20 % der Fälle) kommt es schon früh zu schlaffen Lähmungen und im weiteren Verlauf zu Schmerzen, Sensibilitätsstörungen und vegetativen Dysregulationen. Hydrophobie ist eher untypisch bei dieser Verlaufsform, kann aber vorkommen. Der Tod tritt schließlich durch Lähmung der Atemmuskulatur ein

Tier: Lähmungen, Beeinträchtigung des Sensoriums, Koma

Impfung

Laut österreichischem Impfplan wird eine präexpositionelle Prophylaxe für Veterinärpersonal (inkl. Studenten der Veterinärmedizin), Tierpräparatoren, Tierwärter, Tierhändler und Personal der Seuchenhygiene sowie der einschlägigen Labors und Impfstoffproduktionsstätten empfohlen. Für Jäger ist eine Tollwutprophylaxe nur im Grenzbereich zu tollwutendemischen Gebieten (mit Stand 2014 gibt es solche in Österreich nicht) und bei Jagdaufenthalten im tollwutendemischen Ausland indiziert. Empfohlen wird die präexpositionelle Prophylaxe auch für Fledermausforscher sowie Höhlenforscher und -liebhaber und für Reisende in Endemiegebiete.

Alle Reisenden in Endemiegebiete sollten über das Tollwutrisiko informiert werden, über die Möglichkeit einer präexpositionellen Impfung und über die Versorgungsmöglichkeiten mit postexpositioneller Prophylaxe aufgeklärt werden. Neben der Impfung kann auch das eigene Verhalten zur Vermeidung einer Infektion beitragen. In tollwutendemischen Gebieten sollte der Kontakt mit Haustieren wie Hunden und Katzen sowie Wildtieren und Fledermäusen vermieden werden.

Tollwutschutzimpfung von Haustieren

Seit der Einführung des EU-Heimtierausweises hat die Tollwutimpfung noch mehr an Bedeutung gewonnen. Der EU-Heimtierausweis ist ein einheitlicher Tierpass in englischer Sprache und in der jeweiligen Landessprache für Hunde, Katzen und Frettchen. Er ersetzt alle bisherigen Grenzformalitäten hinsichtlich der EU-Staaten und erleichtert das Reisen mit Tieren innerhalb der EU. Der für Ein- und Ausreise gültige EU-Heimtierausweis muss die erfolgte Tollwutimpfung und die eindeutige Kennzeichnung des Tieres (Tätowierung oder Microchip) enthalten.

Zum Nachweis eines ausreichenden Tollwutimpfschutzes ist eine Blutuntersuchung mit Bestimmung des Tollwuttiters erforderlich. Dieser muss größer als 0,5 IE sein (IE = Internationale Einheiten pro Liter, gibt die Konzentration der Antikörper im Blut an). Die Tollwuttiter-Bestimmung darf nur in einem EU-anerkannten Labor durchgeführt werden. In Österreich ist das das AGES-Institut für veterinärmedizinische Untersuchungen Mödling.

Ausführliche Informationen zu Reisebestimmungen auf der Website des Bundeministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz

Tollwutberatungsstelle

Tollwutberatungsstelle

Mit Geschäftszahl BMGF-20125/0041-III/B/7/2005 erhielt die Österr. Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit am 5. Sept. 2005 den Auftrag zur:

1. Erstellung eines Jahresberichtes

2. fachlichen Information und Beratung für Ärzte und Patienten zur Tollwutsituation in Österreich und im Ausland sowie im Anlassfall, samt Beratung zu Indikationen zur Tollwutimpfung nach Bissverletzung durch ein wutverdächtiges Tier sowie für Fernreisende auf Basis der WHO-Empfehlungen

Broschüre Tollwut

Tollwut-Impfstellen

Mögliche Lieferengpässe des Impfstoffs Rabipur sind in der Regel über das Vertriebseinschränkungsregister des Bundesamts für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) abrufbar: https://medicineshortage.basg.gv.at

Die Beratungstätigkeit erfolgt an der IMED-Wien an 365 Tagen pro Jahr durch persönliche Anwesenheit eines Humanmediziners an folgender Adresse: Währinger Straße 25a, 1090 Wien.

**********

Information zu Medienberichten über „Tollwut-Impfstoff-Skandal in China“ (24.07.2018)

Der in Österreich verwendete Tollwut-Impfstoff ist von Meldungen aus China bezüglich mangelhaft hergestellter Impfstoffe nicht betroffen: Der chinesische Hersteller "Changsheng Life Sciences" ist weder für die EU noch für Österreich zertifiziert und wurde somit auch nie als Hersteller für Tollwut-Impfstoff oder andere Impfstoffe/Arzneimittel eingesetzt, die innerhalb der EU oder Österreich zugelassen sind oder verwendet wurden. Der Sachverhalt betrifft ausschließlich China.
Der in Österreich verwendete Impfstoff ist wirksam und sicher und kann weiterhin bedenkenlos für die Impfung verwendet werden.

**********

Die Titerbestimmung von Antikörpern gegen Tollwut beim Menschen wird vom

AGES Institut für medizinische Mikrobiologie und Hygiene Wien
Währinger Straße 25a
A-1090 Wien

zum Preis von EUR 73,20 angeboten.

Kontakt:

Tel: +43 50 555-37111

Montag bis Donnerstag: 8.00 bis 16.30 Uhr
Freitag: 8.00 bis 14.00 Uhr
Samstag: 8.00 bis 12.00 Uhr
Sonn- und Feiertage: 8.00 bis 12.00 Uhr

In der restlichen Zeit/24h/7Tage/Woche) besteht eine telefonische Notfallnummer (Portierloge mit Weiterleitung an Arzt):
Tel: +43 50 555-38112

Immunglobulin

Die vom BMGF benannten Impfstellen für postexpositionelle Tollwutbehandlung können Immunglobulin über die

Alte Feldapotheke
Stephansplatz 8a
1010 Wien

beziehen (werktags 8 bis 16 Uhr).
Ansprechperson "Alte Feldapotheke": Frau NOVOTNY
Telefon: +43 1 5338260
E-Mail: alte.feldapothekeno@Spam@aonno.Spam.at

Der CSL-Behring Notfalldienst bietet ganzjährig einen 24-Stunden Lieferservice an. Tel.: 0664 600 33 777
Die Kosten entsprechen Apothekenpreise.
Es werden 20IE/kg KG benötigt; bei 70 kg wären das 2x5 ml Serum.

Mit Geschäftszahl BMGF-20125/0041-III/B/7/2005 erhielt die Österr. Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit am 5. Sept. 2005 den Auftrag zur:

1. Erstellung eines Jahresberichtes

2. fachlichen Information und Beratung für Ärzte und Patienten zur Tollwutsituation in Österreich und im Ausland sowie im Anlassfall, samt Beratung zu Indikationen zur Tollwutimpfung nach Bissverletzung durch ein wutverdächtiges Tier sowie für Fernreisende auf Basis der WHO-Empfehlungen

Broschüre Tollwut

Tollwut-Impfstellen

Mögliche Lieferengpässe des Impfstoffs Rabipur sind in der Regel über das Vertriebseinschränkungsregister des Bundesamts für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) abrufbar: https://medicineshortage.basg.gv.at

Die Beratungstätigkeit erfolgt an der IMED-Wien an 365 Tagen pro Jahr durch persönliche Anwesenheit eines Humanmediziners an folgender Adresse: Währinger Straße 25a, 1090 Wien.

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Information zu Medienberichten über „Tollwut-Impfstoff-Skandal in China“ (24.07.2018)

Der in Österreich verwendete Tollwut-Impfstoff ist von Meldungen aus China bezüglich mangelhaft hergestellter Impfstoffe nicht betroffen: Der chinesische Hersteller "Changsheng Life Sciences" ist weder für die EU noch für Österreich zertifiziert und wurde somit auch nie als Hersteller für Tollwut-Impfstoff oder andere Impfstoffe/Arzneimittel eingesetzt, die innerhalb der EU oder Österreich zugelassen sind oder verwendet wurden. Der Sachverhalt betrifft ausschließlich China.
Der in Österreich verwendete Impfstoff ist wirksam und sicher und kann weiterhin bedenkenlos für die Impfung verwendet werden.

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Die Titerbestimmung von Antikörpern gegen Tollwut beim Menschen wird vom

AGES Institut für medizinische Mikrobiologie und Hygiene Wien
Währinger Straße 25a
A-1090 Wien

zum Preis von EUR 73,20 angeboten.

Kontakt:

Tel: +43 50 555-37111

Montag bis Donnerstag: 8.00 bis 16.30 Uhr
Freitag: 8.00 bis 14.00 Uhr
Samstag: 8.00 bis 12.00 Uhr
Sonn- und Feiertage: 8.00 bis 12.00 Uhr

In der restlichen Zeit/24h/7Tage/Woche) besteht eine telefonische Notfallnummer (Portierloge mit Weiterleitung an Arzt):
Tel: +43 50 555-38112

Immunglobulin

Die vom BMGF benannten Impfstellen für postexpositionelle Tollwutbehandlung können Immunglobulin über die

Alte Feldapotheke
Stephansplatz 8a
1010 Wien

beziehen (werktags 8 bis 16 Uhr).
Ansprechperson "Alte Feldapotheke": Frau NOVOTNY
Telefon: +43 1 5338260
E-Mail: alte.feldapothekeno@Spam@aonno.Spam.at

Der CSL-Behring Notfalldienst bietet ganzjährig einen 24-Stunden Lieferservice an. Tel.: 0664 600 33 777
Die Kosten entsprechen Apothekenpreise.
Es werden 20IE/kg KG benötigt; bei 70 kg wären das 2x5 ml Serum.


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