Ernährung im Alter

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Zuletzt geändert: 07.03.2017

Die europäische Bevölkerung wird immer älter. Gesundes und aktives Altern ist daher ein wichtiges Ziel zahlreicher nationaler und internationaler Präventionsprogramme. In Europa werden bis zum Jahr 2050 etwa 30 Prozent der Bevölkerung über 65 Jahre alt sein, dies entspricht einer Steigerung von 14 Prozent im Vergleich zum Jahr 2004.

Aktuelle Studien zeigen, dass in allen europäischen Ländern gerade ältere Menschen häufig von Mangel- und Fehlernährungen betroffen sind. Diese Mangelzustände erhöhen in weiterer Folge die Anfälligkeit für sekundäre Erkrankungen, z. B. kognitive Defizite oder vermehrte Infektionsraten. Dies geht wiederum mit steigender Pflegebedürftigkeit und erhöhten Wiedereinweisungsraten in Akutspitäler einher.

Wichtige Maßnahmen und Ziele bei Projekten im Bereich der Seniorinnen-/Seniorenverpflegung in Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung, bei mobilen Diensten und der Gemeinschaftsgastronomie sowie bei zu Hause lebenden Seniorinnen/Senioren sind die Vermittlung von Genuss und Freude beim Essen und Trinken, eine bedarfsgerechte Energie- und Nährstoffzufuhr, die Vermeidung von Mangelernährung, zielgruppenspezifische Informations- und Kommunikationsmaßnahmen, die Erhaltung von Wohlbefinden, Gesundheit und Leistungsfähigkeit sowie eine hohe Lebensqualität bis ins höchste Alter.

Die europäische Bevölkerung wird immer älter. Gesundes und aktives Altern ist daher ein wichtiges Ziel zahlreicher nationaler und internationaler Präventionsprogramme. In Europa werden bis zum Jahr 2050 etwa 30 Prozent der Bevölkerung über 65 Jahre alt sein, dies entspricht einer Steigerung von 14 Prozent im Vergleich zum Jahr 2004.

Aktuelle Studien zeigen, dass in allen europäischen Ländern gerade ältere Menschen häufig von Mangel- und Fehlernährungen betroffen sind. Diese Mangelzustände erhöhen in weiterer Folge die Anfälligkeit für sekundäre Erkrankungen, z. B. kognitive Defizite oder vermehrte Infektionsraten. Dies geht wiederum mit steigender Pflegebedürftigkeit und erhöhten Wiedereinweisungsraten in Akutspitäler einher.

Wichtige Maßnahmen und Ziele bei Projekten im Bereich der Seniorinnen-/Seniorenverpflegung in Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung, bei mobilen Diensten und der Gemeinschaftsgastronomie sowie bei zu Hause lebenden Seniorinnen/Senioren sind die Vermittlung von Genuss und Freude beim Essen und Trinken, eine bedarfsgerechte Energie- und Nährstoffzufuhr, die Vermeidung von Mangelernährung, zielgruppenspezifische Informations- und Kommunikationsmaßnahmen, die Erhaltung von Wohlbefinden, Gesundheit und Leistungsfähigkeit sowie eine hohe Lebensqualität bis ins höchste Alter.


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