Verhungertes Volk bei Auswinterung

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Bienen stecken mit Kopf in Zellen

Totes Wintervolk - Varroaschaden

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Totes Wintervolk mit Varroaschaden
Tote Restbrut mit Varroamilben
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Tote Bienen und Gemüllemilben
Tote Bienen und Gemüllemilben
Restbrutwaben eines toten Volkes mit Varroaschaden

Viele Varroamilben (Varroa destructor) in Restbrut und im Gemülle eines abgestorbenen Wintervolkes. Todesursache: Varroose!

Totes Volk bei Auswinterung - Varroaschaden trotz Apistananwendung!

Apistanstreifen im Toten Wintervolk
Tote Restbrut - Varroose-Verdacht

Mögliche Ursache: Resistenz der Varroamilbe gegen Fluvalinat (= Wirkstoff in Apistanstreifen); Apistanstreifen müssen gemäß Gebrauchsanweisung nach Ablauf der Behandlungsperiode aus den Völkern enfernt werden und haben damit in Wintervölkern nichts zu suchen. Restbrut war voll mit Varroamilben! Volk starb an Varroose!

Totes Wintervolk - bienenleer!

Bienenleeres Wintervolk

Totes Wintervolk - massenhaft tote Bienen im Bodenbrett!

Massenhaft tote Bienen im Bodenbrett

Totes Wintervolk mit sehr wenig Bienen

Totes Wintervolk mit sehr wenigen Bienen

Ruhrsymptome in totem Wintervolk

Wintervolk mit Ruhrsymptomen
Wabe mit Ruhrsymptomen mit Kotflecken

Die Kotflecken auf den Rähmchenoberleisten zeigen, dass das abgestorbene Volk an Ruhr erkrankt war.

Räuberei

Ein ungeputztes, klebriges Flugbrett, unordentlich aufgerissene Honigzellen und grob abgeschrotete Deckel von Honigzellen im Gemülle sind typische Zeichen für Räuberei. 

Verschmutztes Flubbrett
Unordentlich aufgerissene Waben
Wabendeckel im Gemülle

Fliegenmaden in totem Wintervolk

Volk wurde zu spät entdeckt - Fliegen konnten Eier ablegen und deren Maden fressen die toten Bienen.

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