Der AGES-Risikoatlas

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Zuletzt geändert: 30.05.2016

Als erste Ausgabe der AGES-Schriftenreihe "AGES Wissen aktuell" ist der AGES Risikoatlas erschienen.

Wegen der Fülle an unterschiedlichen Themen im Kreislauf Mensch-Tier-Pflanze-Boden und der damit verbundenen Komplexität ist es notwendig, eine Systematisierung und Priorisierung der zu bearbeitenden Fragestellungen herbeizuführen. Eine Möglichkeit, diese Aufgabe zu bewerkstelligen, ist die Verwendung von Risikolandkarten. Die Erstellung eines Risikoatlas, als Sammlung von Risikolandkarten, ist ein dynamischer Prozess, der in der vorliegenden Version den Status quo zum Zeitpunkt Dezember 2014 repräsentiert. Er wird durch die Erstellung neuer Karten sukzessive erweitert und durch die Adaption bestehender Karten auch regelmäßig aktualisiert.

Die AGES verwendet zur Konstruktion von Risikolandkarten einen risikobasierten, integrierten Ansatz. Dieser Ansatz unterscheidet zwischen Gefahrenträgern und Risikoträgern und berücksichtigt, wie sich Gefahren über die Wirkungskette Boden-Pflanze-Tier-Lebensmittel-Mensch ausbreiten können. Die Grundidee dieses Ansatzes besteht darin, für jede Kombination aus Gefahrenträger und Risikoträger eigene Risikolandkarten zu erstellen.

Dieses AGES-Modell des risikobasierten integrierten Ansatzes und strategische Überlegungen zur Nutzung der AGES-Risikolandkarten werden im Abschnitt Methoden und Vorgehen beschrieben. Hier finden sich auch Begriffsbestimmungen und das allgemeinen Vorgehen bei der Erstellung einer Risikolandkarte. Kern des Risikoatlas sind die einzelnen Risikolandkarten, die jeweils eine kurze und prägnante Übersicht zu den einzelnen Risikothemen geben sollen.

Der Risikoatlas richtet sich in erster Linie an die drei großen Anspruchsgruppen der AGES: Behörden, Unternehmen/Wirtschaftsbeteiligte sowie Multiplikatorinnen. Wer sich mit der Bewertung, dem Management und der Kommunikation von Risiken für die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze beschäftigt, kann den Risikoatlas als Hilfsmittel zur Planung von strategischen Initiativen und Maßnahmen in den Bereichen Planung von Kontrollaktivitäten, Forschung, Ressourcenplanung oder Kommunikation verwenden. Generell dient der Risikoatlas als Information zur Risikosituation in Österreich aus der Sicht der AGES.

Als erste Ausgabe der AGES-Schriftenreihe "AGES Wissen aktuell" ist der AGES Risikoatlas erschienen.

Wegen der Fülle an unterschiedlichen Themen im Kreislauf Mensch-Tier-Pflanze-Boden und der damit verbundenen Komplexität ist es notwendig, eine Systematisierung und Priorisierung der zu bearbeitenden Fragestellungen herbeizuführen. Eine Möglichkeit, diese Aufgabe zu bewerkstelligen, ist die Verwendung von Risikolandkarten. Die Erstellung eines Risikoatlas, als Sammlung von Risikolandkarten, ist ein dynamischer Prozess, der in der vorliegenden Version den Status quo zum Zeitpunkt Dezember 2014 repräsentiert. Er wird durch die Erstellung neuer Karten sukzessive erweitert und durch die Adaption bestehender Karten auch regelmäßig aktualisiert.

Die AGES verwendet zur Konstruktion von Risikolandkarten einen risikobasierten, integrierten Ansatz. Dieser Ansatz unterscheidet zwischen Gefahrenträgern und Risikoträgern und berücksichtigt, wie sich Gefahren über die Wirkungskette Boden-Pflanze-Tier-Lebensmittel-Mensch ausbreiten können. Die Grundidee dieses Ansatzes besteht darin, für jede Kombination aus Gefahrenträger und Risikoträger eigene Risikolandkarten zu erstellen.

Dieses AGES-Modell des risikobasierten integrierten Ansatzes und strategische Überlegungen zur Nutzung der AGES-Risikolandkarten werden im Abschnitt Methoden und Vorgehen beschrieben. Hier finden sich auch Begriffsbestimmungen und das allgemeinen Vorgehen bei der Erstellung einer Risikolandkarte. Kern des Risikoatlas sind die einzelnen Risikolandkarten, die jeweils eine kurze und prägnante Übersicht zu den einzelnen Risikothemen geben sollen.

Der Risikoatlas richtet sich in erster Linie an die drei großen Anspruchsgruppen der AGES: Behörden, Unternehmen/Wirtschaftsbeteiligte sowie Multiplikatorinnen. Wer sich mit der Bewertung, dem Management und der Kommunikation von Risiken für die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze beschäftigt, kann den Risikoatlas als Hilfsmittel zur Planung von strategischen Initiativen und Maßnahmen in den Bereichen Planung von Kontrollaktivitäten, Forschung, Ressourcenplanung oder Kommunikation verwenden. Generell dient der Risikoatlas als Information zur Risikosituation in Österreich aus der Sicht der AGES.


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