Täuschungsschutz

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Zuletzt geändert: 22.06.2020
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In der Praxis der Begutachtung von Lebensmitteln hinsichtlich Irreführungseignung stellt sich abgesehen von Produktlinien nahezu jede Probe als Einzelfall dar. Eine geringfügige Veränderung der Verpackung z. B. durch Änderungen von Farbe, Schriftgröße oder Weglassen eines Bildes kann bereits ein völlig anderes Erscheinungsbild der Gesamtaufmachung bedeuten. Da für Werbe- und Vermarktungszwecke häufig der rechtliche Rahmen bis in einen Grenzbereich ausgeschöpft wird, ist in manchen Einzelfällen die Begutachtung hinsichtlich Täuschungseignung auch für Gutachterinnen und Gutachter eine Herausforderung, bei der viele Aspekte zu berücksichtigen sind.

Um derartige Fragestellungen auf breiter Basis zu diskutieren und fundierte Beurteilungen zu unterstützen, wurde im Rahmen der amtlichen Begutachtung eine Arbeitsgruppe "Irreführung, Kennzeichnung" eingerichtet.


Kontakt

Dr. Christa Wentzel
Telefon: +43 50 555-61300
Zinzendorfgasse 27/1
8010 Graz



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