Geschäftsfeld Tiergesundheit

Das Geschäftsfeld Tiergesundheit berät die in Österreich in veterinärmedizinischen Fragen zuständige Behörde (Bundesministerium für Gesundheit und Frauen) mit wissenschaftlichen Erkenntnissen als Basis für gesundheitspolitische Entscheidungen und wirkt bei der Implementierung von Überwachungsprogrammen in Nutztierbeständen mit. Kernaufgaben sind die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von volkswirtschaftlich bedeutenden Tierkrankheiten sowie die Abklärung von enzootisch bedingten Krankheitsausbrüchen. Die veterinärmedizinischen Institute an den Standorten Mödling, Linz und Innsbruck sowie die Abteilung für veterinärmedizinische Untersuchungen des Instituts für medizinische Mikrobiologie in Graz sorgen als Tierseuchendetektive für den Schutz vor Zoonosen und ansteckenden Tierkrankheiten in Nutztierbeständen.

Durch die Aufrechterhaltung und weitere Verbesserung des Tiergesundheitsstatus Österreichs ist die Bereitstellung einwandfreier tierischer Primärprodukte im Sinne der Aufrechterhaltung und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Primärproduktion und der damit verbundenen Wirtschaftsunternehmen gewährleistet.

Die Labors erfüllen von der EU vorgeschriebene Anforderungen für Nationale Referenzlaboratorien und arbeiten nach qualitätsgesicherten Kriterien (Akkreditierung nach EN ISO/IEC 17025, Qualitätsmanagment im Geschäftsfeld Tiergesundheit).

Aufgaben & Leitung

Portrait von Univ.Prof. Dr.Friedrich Schmoll

Leiter

Univ.Prof. Dr. Friedrich Schmoll
Telefon: +43 50 555-38200
Robert Koch-Gasse 17
2340 Mödling
Portrait von Univ.Prof. Dr.Friedrich Schmoll

Leiter

Univ.Prof. Dr. Friedrich Schmoll
Telefon: +43 50 555-38200
Robert Koch-Gasse 17
2340 Mödling

Aufgaben

  • Leitung des Nationalen Referenzlabors des Geschäftsfeldes Tiergesundheit
  • Untersuchung von Tierkörpern und tierischer Proben auf Tierseuchen und Zoonosen
  • Beratungs- und Serviceeinrichtung für veterinärmedizinisch-diagnostische und epidemiologische Fragestellungen
  • Unterstützung des zuständigen Ministeriums und der damit verbundenen internationalen Organisationen und Kooperationspartnern (OIE, EFSA, ...)
  • Vorhaltung von Laborkapazitäten für Krisensituationen betreffend tierischer Seuchen und zoonotischer Tierkrankheiten
  • Aufrechterhaltung der Akkreditierung im Geschäftsfeld Tiergesundheit
  • Methodenentwicklung, -optimierung und -etablierung
  • Fachliche Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Organisationen und Universitäten
  • Wissenschaftliche Bearbeitung der Proben und Ergebnisse, Forschungskoordination

Institute

Institut für veterinärmedizinische Untersuchungen Mödling
Institut für veterinärmedizinische Untersuchungen Linz
Institut für veterinärmedizinische Untersuchungen Innsbruck

siehe auch: Abteilung Veterinärmikrobiologie des Zentrums für lebensmittelbedingte Infektionskrankheiten in Graz / Institut für medizinische Mikrobiologie und Hygiene Graz

Informationen über Publikationen, Vorträge & Poster des Geschäftsfeldes Tiergesundheit

Auszeichnung für AGES-Veterinäre (Posterpreis beim Europäischen Kongress für Schweinemedizin)

Auf der Seite Service Tiergesundheit finden Sie

Informationen zu Tierkrankheiten, Tierseuchen und Zoonotischen Erkrankungen finden Sie unter Themen Krankheitserreger.

Informationen zu Antibiotika

Institut für veterinärmedizinische Untersuchungen Mödling

Leiter

Univ.Prof. Dr. Friedrich Schmoll
Telefon: +43 50 555-38200
Robert Koch-Gasse 17
2340 Mödling

allgemeiner Kontakt

Telefon: +43(0)5 0555 38112
Fax: +43(0)5 0555 38529
Robert Koch-Gasse 17
2340 Mödling

Leiter

Univ.Prof. Dr. Friedrich Schmoll
Telefon: +43 50 555-38200
Robert Koch-Gasse 17
2340 Mödling

allgemeiner Kontakt

Telefon: +43(0)5 0555 38112
Fax: +43(0)5 0555 38529
Robert Koch-Gasse 17
2340 Mödling

Öffnungszeiten und Probenanlieferung:

Montag - Freitag: 7.00 - 15.00
Außerhalb der Dienstzeiten können dringende Proben unter Angabe des Auftraggebers und mit gültigem Formular beim Portier abgegeben werden.

E-mailadresse der Befundauskunft: servicezentrale.moedling@ages.at

Seuchenverdachtsfälle außerhalb der Öffnungszeiten nur nach telefonischer Absprache unter
+43 664 9670940 bzw +43 664 8398216.

Beratung/Tollwutantikörperbestimmung

Der Aufgabenbereich des Instituts umfasst die Infektionsdiagnostik im Rahmen der Tierseuchen- und Zoonosenbekämpfung sowie die veterinärmedizinischen Untersuchungen von Proben tierischer Herkunft. Das Institut verfügt über modernste Laboreinrichtungen zur Untersuchung von exotischen Tierkrankheiten, hochkontagiösen Tierseuchen und Zoonosenerregern.

Schwerpunkte

  • Tierseuchendiagnostik zur Wahrnehmung amtlicher und hoheitlicher Aufgaben entsprechend nationaler und europäischer Gesetzgebung
  • Allgemeine Diagnostik zur Aufrechterhaltung und Bewahrung des Gesundheitsstatus von Nutztieren
  • Monitoring und Surveillance
  • Pathologiezentrum Ost
  • Zentrum für biologische Sicherheit (BSL 3+)
  • Entwicklung und Etablierung neuer Methoden zur Detektion von Tierseuchen und Tierkrankheiten
  • Beratungs- und ExpertInnentätigkeit
  • Anwendungsorientierte Forschung

Nationale Referenzlabors, Nationale Referenztätigkeiten

Anfahrtsweg

Sonstiges

Institut für veterinärmedizinische Untersuchungen Linz

Leiter

Dr. Michael Duenser
Telefon: +43 50 555-45200
Wieningerstraße 8
4020 Linz

allgemeiner Kontakt

Telefon: +43(0)5 0555 45111
Fax: + 43(0)5 0555 45109
Wieningerstraße 8
4020 Linz

Leiter

Dr. Michael Duenser
Telefon: +43 50 555-45200
Wieningerstraße 8
4020 Linz

allgemeiner Kontakt

Telefon: +43(0)5 0555 45111
Fax: + 43(0)5 0555 45109
Wieningerstraße 8
4020 Linz

 

Unsere Öffnungszeiten und Probenanlieferung
Mo - Do: 7.30 - 15.30
Freitag: 7.30 -15.00

In dringenden Fällen (Seuchenverdacht) auch außerhalb der Öffnungszeiten nach telefonischer Absprache unter 0664 8398178 rund um die Uhr.

Der Aufgabenbereich umfasst die Infektionsdiagnostik im Rahmen der Tierseuchen- und Zoonosenbekämpfung sowie die veterinärmedizinischen Untersuchungen von Proben tierischer Herkunft in der Region mit der höchsten Nutztierdichte Österreichs.    

Schwerpunkte

  • Serologische Überwachung des gesamtösterreichischen Rinderbestandes
  • Serologische Trächtigkeitsuntersuchungen bei Rindern und Ziegen
  • Sicherstellung von Massenuntersuchungen für die österreichische Rinderexportwirtschaft
  • Untersuchungen im Rahmen des österreichweiten Paratuberkulosebekämpfungsprogrammes
  • Konsiliarlabor für den Oberösterreichischen Tiergesundheitsdienst als auch für den Oberösterreichischen Landesveterinärdienst
  • Wahrnehmung der fachlichen Leitung der Task Force Schweinepest (Europäische und Afrikanische Schweinepest)
  • Beratungs- und ExpertInnentätigkeiten
  • Anwendungsorientierte Forschung

Nationales Referenzlabor, Nationale Referenztätigkeiten

Anfahrtsweg

Institut für veterinärmedizinische Untersuchungen Innsbruck

Leiter

Dr. Karl Schöpf
Telefon: +43 50 555-71300
Technikerstraße 70
6020 Innsbruck

allgemeiner Kontakt

Telefon: +43(0)5 0555 71111
Fax: +43(0)5 0555 71333
Technikerstraße 70
6020 Innsbruck

Leiter

Dr. Karl Schöpf
Telefon: +43 50 555-71300
Technikerstraße 70
6020 Innsbruck

allgemeiner Kontakt

Telefon: +43(0)5 0555 71111
Fax: +43(0)5 0555 71333
Technikerstraße 70
6020 Innsbruck
Das Bild zeigt das Institut für veterinärmedizinische Untersuchungen Innsbruck in der Technikerstraße.

 

Öffnungszeiten und Probenanlieferung:
Montag - Freitag: 8.00 - 16.00

In dringenden Fällen (Seuchenverdacht) auch außerhalb der Öffnungszeiten nach telefonischer Absprache unter 0664 8398043 rund um die Uhr

Der Aufgabenbereich umfasst die Infektionsdiagnostik im Rahmen der Tierseuchen- und Zoonosenbekämpfung sowie veterinärmedizinische Untersuchungen von Probenmaterial tierischer Herkunft in Westösterreich.

Schwerpunkte

  • Pathologiezentrum West
  • Kompetenzzentrum für alpine Wildtierkrankheiten
  • Überwachung der Rinderbestände in Tirol und Vorarlberg auf Bovine Virusdiarrhoe (BVD)
  • Untersuchungen im Rahmen des österreichweiten Tiergesundheits-Überwachungsprogrammes für kleine Wiederkäuer
  • Anwendungsorientierte Forschung

Nationales Referenzlabor

Anfahrtsweg

Nationale Referenzlabors, Nationale Referenztätigkeiten

Zu den Hauptaufgaben des Geschäftsfeldes Tiergesundheit zählt die Wahrnehmung seiner Funktion als Nationales Referenzlabor für zahlreiche Zoonosen und Tierseuchen. Die Ernennung der Nationalen Referenzlaboratorien (Tiergesundheit) bzw. Nationalen Referenzzentren (Öffenliche Gesundheit) erfolgte durch das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen auf der Grundlage gemeinschaftlicher und nationaler Rechtsvorschriften. Referenztätigkeiten sind wichtige Tätigkeiten im Bereich der Tiergesundheit und zoonotischen Erregerdiagnostik und werden, da sie von nationalem Interesse sind, im Geschäftsfeld der Tiergesundheit in ähnlicher Weise abgehandelt wie Nationale Referenzlaboraktivitäten.

Als Nationales Referenzlabor bzw. Referenzzentrum (Brucellose) sind wir ständig bemüht unsere gesetzlichen Aufgaben zu erfüllen. Die veterinärmedizinischen Laboratorien der AGES zeichnen sich durch einen hohen Qualitätsstandard im Bereich der Labordiagnostik aus. Sie sind akkreditiert nach EN ISO 17025, analysieren im Bereich ihres Fachgebietes laufend Proben, nehmen an internationalen und nationalen Forschungsprojekten teil und entwickeln in Zusammenarbeit mit den Gemeinschaftlichen Referenzlaboratorien der EU (= EU Reference Laboratories) standardisierte Untersuchungsmethoden.

Ein hohes Maß an Unabhängigkeit ist neben der Fachkompetenz ein Garant für die Gewährleistung von Lebensmittelsicherheit, Tier- und Menschengesundheit. Als epidemiologisch ausgerichtete Nationale Referenzlaboratorien sind wir in ein internationales Netzwerk von Referenzlaboratorien eingebunden, das in Zusammenarbeit mit der OIE weltweit die Bemühungen zur Bekämpfung von Tierseuchen unterstützt. In diesem Zusammenhang entwickeln wir im Auftrag des Bundes gemeinsam mit dem Bereich „Daten, Statistik und Risikobewertung“ der AGES Krisenpläne, Überwachungsprogramme, Monitoringstudien, Risikoanalysen und Frühwarnsysteme.

Nähere Informationen über die Anforderungen bezüglich Probenmaterial (Material- und Organanforderungen) VIS-relevanter Krankheiten finden sich unter Service Tiergesundheit, Informationen für den Amtstierarzt 

Leiter der Nationalen Referenzlaboratorien und Referenztätigkeiten

AO Univ. Prof. Dr. Friedrich Schmoll
Telefon: +43(0)5 0555 38200, friedrich.schmoll@ages.at

Liste der Nationalen Referenzlaboratorien und-zentren im Geschäftsfeld Tiergesundheit der AGES, Kontaktadressen

AGES, Institut für veterinärmedizinische Untersuchungen Mödling

Kontakt: AO Univ. Prof. Dr. Friedrich Schmoll
Robert Kochgasse 17
A-2340 Mödling
Telefon: +43(0)5 0555 38200, friedrich.schmoll@ages.at

  • Nationales Referenzlabor für BSE/TSE /CWD
  • Nationales Referenzlabor für Tollwut
  • Nationales Referenzlabor und –zentrum für Brucellose
  • Nationales Referenzlabor für Europäische Schweinepest
  • Nationales Referenzlabor für Afrikanische Schweinepest
  • Nationales Referenzlabor für BVD
  • Nationales Referenzlabor für Ansteckende Schweinelähme (Porcine Viralen Encephalomyelitis, Teschen Krankheit)
  • Nationales Referenzlabor für Aujeszky Disease
  • Nationales Referenzlabor für Aviäre Influenza
  • Nationales Referenzlabor für Newcastle Disease
  • Nationales Referenzlabor für Psittakose
  • Nationales Referenzlabor für Enzootische Rinderleukose
  • Nationales Referenzlabor für Infektiöse Anämie der Einhufer
  • Nationales Referenzlabor für Rotz
  • Nationales Referenzlabor für Beschälseuche
  • Nationales Referenzlabor für IBR/IPV
  • Nationales Referenzlabor für Maul- und Klauenseuche
  • Nationales Referenzlabor für Vesikuläre Virusseuche der Schweine
  • Nationales Referenzlabor für Vesikuläre Stomatitis
  • Nationales Referenzlabor für Blauzungenkrankheit (Bluetongue Disease)   
  • Nationales Referenzlabor für Afrikanische Pferdepest
  • Nationales Referenzlabor für Rinderpest
  • Nationales Referenzlabor für Rindertuberkulose
  • Nationales Referenzlabor für Pest der Kleinen Wiederkäuer
  • Nationales Referenzlabor für Lumpy Skin Disease
  • Nationales Referenzlabor für Schaf- und Ziegenpocken
  • Nationales Referenzlabor für Rifttalfieber
  • Nationales Referenzlabor für Lungenseuche
  • Nationales Referenzlabor für Pferdeencephalomyelitiden
  • Referenztätigkeit West Nil Fieber
  • Referenztätigkeit Schmallenbergvirus
  • Referenztätigkeit Deckseuchenerreger (Campylobacter fetus venerealis, Tritrichomonas foetus)
  • Referenztätigkeit Pocken (Molluscipox, Orthopox, Parapox, Avipox, Leporipox, Suipox)
  • Referenztätigkeit Tularämie
  • Referenztätigkeit Leptospiren
  • Referenztätigkeit Milzbrand
  • Referenztätigeit Contagiöse Equine metritis
  • Referenztätigkeit Q-Fieber
  • Referenztätigkeit Maedi Visna
  • Referenztätigkeit Hepatitis E
  • Referenztätigkeit PRRSV

AGES, Institut für für veterinärmedizinische Untersuchungen Linz

Kontakt: Dr. Michael Dünser
Wieningerstrasse 27
A-4021 Linz
Telefon: +43(0)5 0555 45200, michael.duenser@ages.at

  • Nationales Referenzlabor für Paratuberkulose
  • Referenztätigkeit Pseudotuberkulose beim Kleinen Wiederkäuer (Erreger: Corynebacterium pseudotuberculosis)

AGES, Institut für für veterinärmedizinische Untersuchungen Innsbruck

Kontakt: Dr. Karl Schöpf
Technikerstrasse 70
A-6020 Innsbruck
Telefon: +43(0)5 0555 71300, karl.schoepf@ages.at

  • Nationales Referenzlabor für Parasiten (Trichinen)

Qualitätsmanagement Tiergesundheit

Kontakt

Dr. Gudrun Lapan
Telefon: +43 50 555-38212
Robert Koch-Gasse 17
2340 Mödling
Barbara Eichinger
Telefon: +43 50 555-45275
Wieningerstraße 8
4020 Linz

Kontakt

Dr. Gudrun Lapan
Telefon: +43 50 555-38212
Robert Koch-Gasse 17
2340 Mödling
Barbara Eichinger
Telefon: +43 50 555-45275
Wieningerstraße 8
4020 Linz

Die drei Institute des Geschäftsfeldes Tiergesundheit in Mödling, Linz und Innsbruck (PSID Nr.377) sowie die Abteilung Veterinärmikrobiologie des Zentrums für lebensmittelbedingte Infektionskrankheiten in Graz im Institut für medizinische Mikrobiologie und Hygiene Graz (PSID Nr.179) sind als Prüfstelle nach EN ISO/IEC 17025 „Allgemeine Anforderungen an die Kompetenz von Prüf- und Kalibrierlaboratorien“ durch die nationale Akkreditierungsstelle „Akkreditierung Austria“ des BMWFW akkreditiert.

Die Akkreditierung ist die formelle Anerkennung durch die Akkreditierungsstelle (Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit), dass das Geschäftsfeld Tiergesundheit als Prüfstelle die jeweils geltenden Anforderungen an Qualifikation und Ausstattung erfüllt, somit als kompetent gilt und die im Akkreditierungsbescheid enthaltenen Tätigkeiten ausübt. Die Anforderungen werden in der Norm EN ISO/IEC 17025 „Allgemeine Anforderungen an die Kompetenz von Prüf- und Kalibrierlaboratorien“, im Akkreditierungsgesetz (AkkG) und in erlassenen Verordnungen festgelegt.

Anforderungen der Norm EN ISO/IEC 17025:

Die in der Norm EN ISO/IEC 17025 geforderten umfangreichen Anforderungen an das Qualitätmanagementsystem und an die technische Kompetenz der Institute (d.h. den Nachweis von fachlich fundierten Ergebnissen zu erzielen) wurden im Geschäftsfeld Tiergesundheit umgesetzt. Damit wurden im Rahmen der Akkreditierung nach EN ISO/IEC 17025 international einheitliche Anforderungen an das Geschäftsfeld Tiergesundheit - d.h. sowohl an das QMS als auch an die technische Kompetenz als Einheit von Personal, Methoden und Geräten - gestellt, die einer regelmäßigen Kontrolle unterzogen werden.

Weiters ist das Qualitätsmanagement des Geschäftsfeldes Tiergesundheit eine Grundlage für Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Vertrauen bei den durchgeführten Tätigkeiten.
Mit der Akkreditierung werden österreichische Prüfberichte innerhalb der EU mit ausländischen gleichgestellt.

Über regelmäßigen Kontakt mit den Kunden, über jährliche interne und externe Überprüfungen (Audits), jährliche Bewertungen des QMS und über standardisierte Mechanismen zur Fehlerbekämpfung wird im Geschäftsfeld eine ständige Verbesserung bzw. Optimierung der Prüftätigkeiten sichergestellt.

Die veterinärmedizinischen Untersuchungsstellen der AGES konnten mit der Akkreditierung nachweisen, dass die ihr übertragenen Aufgaben mit hoher Kompetenz und Zuverlässigkeit durchgeführt werden. Dies ist Voraussetzung für die Erfüllung der Aufgaben in der Diagnostik. Neben akkreditierten Leistungen werden von den Standorten auch nicht-akkreditierte Leistungen angeboten

Information zu unseren Leistungen

Relevante Rechtsvorschriften

Akkreditierungsgesetz
OENORM EN ISO/IEC 17025

Bio Risk

Biologsche Sicherheit / Bio Risk

Biologische Sicherheit / Bio Risk

Dr. Angelika Loitsch MSc
Telefon: +43 50 555-38420
Robert Koch-Gasse 17
2340 Mödling
Dr. Maria Fink
Telefon: +43 50 555-38306
Robert Koch-Gasse 17
2340 Mödling

Biologische Sicherheit / Bio Risk

Dr. Angelika Loitsch MSc
Telefon: +43 50 555-38420
Robert Koch-Gasse 17
2340 Mödling
Dr. Maria Fink
Telefon: +43 50 555-38306
Robert Koch-Gasse 17
2340 Mödling

 

 

Biosicherheit ist mehr als ein Schlagwort. Entscheidendes Kriterium der Biosicherheit sollte immer das tatsächliche Risiko sein - und für dessen Beurteilung bedarf es der entsprechenden biowissenschaftlichen Fachkompetenz.

 

 

Bio Risk Officer

Aufgabe der/des BRO (Bio Risk Officer) ist es, durch seine spezielle Fachkompetenz, die österreichische Bevölkerung, die österreichischen Tierbestände und die Umwelt vor kontagiösen und hochkontagiösen Krankheitserregern in beratender Funktion zu schützen. Die/der BRO im Geschäftsfeld Tiergesundheit ist für alle Fragen der Biosicherheit zuständig und wird in seiner Funktion durch das Biorisk-Office und das Biorisk-Team unterstützt. Die/der BRO ist über das Vorkommen, die Verbreitungsmöglichkeiten und die Dekontaminationsmöglichkeiten von kontagiösen und hochkontagiösen Erregern informiert und trifft Entscheidungen und Maßnahmen im Sinne der Gewährung der Biosicherheit. Sie/Er hat seine Expertise dem Geschäftsfeld, dem BMGF oder Dritten zur Verfügung zu stellen.

Informationen zum Probenversand

European Biosafety Association

 

18th Annual Meeting of the European Biosafety Association

In Wien fand von 21. bis 24. April 2015 die Jahrestagung der Europäischen Biosafety Association statt. In Pre-Conference Kursen wurden eine breite Palette von Themen abdecken, die alle mit der Ausbildung im Bereich Biosicherheitsfachkompetenz und Forschung zusammen hingen. In der Hauptkonferenz wurde in hochrangigen Vorträgen und Breakout-Sessions das Thema Biosicherheit bei der Forschung und Arbeit, in klinischen Einrichtungen, bei der Kommunikation von Risiken, beim Transfer vom Feld ins Labor und Krankenhaus sowie Dual-Use Anwendungen behandelt

x