Radioaktivität in der Luft

Bei der Luft handelt es sich um einen der wichtigsten Wege, auf denen sich Radioaktivität in der Umwelt verteilen kann. Denn durch Luftströmungen können radioaktive Partikel über weite Strecken transportiert werden. Daher ist die Messung von Radioaktivität in der Luft eine der bedeutendsten Aufgaben, die die AGES im Rahmen der Umweltüberwachung durchführt.

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35 Jahre Tschernobyl

Der Kernkraftwerksunfall in Tschernobyl jährt sich 2021 zum 35. mal und das Reaktorunglück in Fukushima liegt inzwischen 10 Jahre zurück. Die AGES kontrolliert weiterhin Umwelt, Lebensmittel und Importe, um die Auswirkungen dieser Katastrophen zu überwachen und die Österreichische Bevölkerung zu schützen.

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Cäsium 137-Belastung von Wildfleisch in Österreich

Die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl am 26. April 1986 führte zur Freisetzung von großen Mengen von radioaktive Stoffen. Die Nachwirkungen sind immer noch messbar. Für die Strahlenexposition ist in Mitteleuropa allerdings nur noch das langlebige Cäsium-137 von Bedeutung.

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AGES Leistungsspektrum im Strahlenschutz

Die Grundaufgabe des Strahlenschutzes ist der Schutz des Menschen und der Umwelt vor ionisierender Strahlung. Die Tätigkeiten der AGES innerhalb des Strahlen­schutzes sind vielfältig.

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Österreichische Fachstelle für Radon

Kernaufgaben der Fachstelle sind die Erarbeitung und Umsetzung des nationalen Radonmaßnahmenplanes. Schwerpunkte bilden weiters die Beratung der Behörden und der Bevölkerung, die Durchführung von Spezialprojekten zu aktuellen Fragestellungen sowie die Erarbeitung und laufende Verbesserung der österreichischen Radonpotenzialkarte. Das Radon-Netzwerk Österreich wurde von der Fachstelle Radon gegründet und bietet Stakeholder eine Möglichkeit sich über diverese Themen rund um Radon auszutauschen.

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Radon

Radon ist ein natürliches radioaktives Edelgas. Radon und seine radioaktiven Folgeprodukte (Polonium, Wismut, Blei) gelangen durch die Atmung in die Lunge und können dort die oberen Zellschichten schädigen und so das Lungenkrebsrisiko erhöhen.

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Brustkrebs-Früherkennungsprogramm

Das Referenzzentrum für technische Qualitätssicherung sorgt als Teil des österreichischen Brustkrebs-Früherkennungsprogramms (BKFP) für die Einhaltung der hohen Qualitätsanforderungen an die eingesetzten Geräte der teilnehmenden FachärztInnen für Radiologie.

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Nuklearer Notfallschutz

Die Kernkraftwerksunfälle in Tschernobyl (26. April 1986) und Fukushima (11. März 2011) haben gezeigt, dass die Folgen eines Super-GAUs (Größter Anzunehmender Unfall) verheerend sein können. Deshalb ist eine gewissenhafte Notfallplanung unbedingt erforderlich.

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