Listerien

Listeria monocytogenes

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Zuletzt geändert: 27.10.2016
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Listerien sind grampositive, bei 25 °C bewegliche, nicht sporenbildende Stäbchenbakterien. Sie sind die Erreger der Listeriose, einer seltenen, hauptsächlich durch Lebensmittel übertragbare Erkrankung. Listerien kommen in der Umwelt weit verbreitet vor, sowohl in Abwässern, der Erde und auf Pflanzen. Auch Lebensmittel tierischer Herkunft wie Rohmilch, Schmierkäse, Räucherfisch oder rohes Fleisch können während der Gewinnung (z. B. beim Melken oder Schlachten) oder der Herstellung verunreinigt werden. Listerien sind in lebensmittelverarbeitenden Betrieben zu finden und als so genannte "Hauskeime" gefürchtet. Auf Grund ihrer für Bakterien ungewöhnlichen Fähigkeit zu Wachstum auch bei niedrigen Temperaturen können sich Listerien sogar im Kühlschrank vermehren.

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Listerien sind grampositive, bei 25 °C bewegliche, nicht sporenbildende Stäbchenbakterien. Sie sind die Erreger der Listeriose, einer seltenen, hauptsächlich durch Lebensmittel übertragbare Erkrankung. Listerien kommen in der Umwelt weit verbreitet vor, sowohl in Abwässern, der Erde und auf Pflanzen. Auch Lebensmittel tierischer Herkunft wie Rohmilch, Schmierkäse, Räucherfisch oder rohes Fleisch können während der Gewinnung (z. B. beim Melken oder Schlachten) oder der Herstellung verunreinigt werden. Listerien sind in lebensmittelverarbeitenden Betrieben zu finden und als so genannte "Hauskeime" gefürchtet. Auf Grund ihrer für Bakterien ungewöhnlichen Fähigkeit zu Wachstum auch bei niedrigen Temperaturen können sich Listerien sogar im Kühlschrank vermehren.

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Übertragung

Menschliche Infektionen erfolgen hauptsächlich oral durch kontaminierte Nahrung. Rohe Lebensmittel stellen die hauptsächlichen Quellen dar. Nur in wenigen Situationen können größere Ausbrüche ausgelöst werden. Es kann durchaus vorkommen, dass nur eine Person nach Verzehr erkrankt, weil die Keime nicht gleichmäßig verteilt sind, so dass z. B. eine Tranche des Käses kontaminiert ist, die andere aber nicht. Außerdem spielt die unterschiedliche Suszeptibilität der betroffenen Personen eine wichtige Rolle für die Ausprägung von Krankheitserscheinungen. Somit ist erklärlich, dass Listeriosefälle oft nur sporadisch auftreten.

In wenigen Fällen können pathogene Listerien auch durch Kontakt mit infizierten Menschen oder Tieren übertragen werden; so traten z. B. bei Veterinären und Landwirten vereinzelt Infektionen auf, nachdem sie infiziertes Material berührt hatten.

In ähnlicher Weise können Listerien auch als nosokomiale Infektion auftreten. Es liegen mehrere Berichte von Infektionen vor, die im Kreißsaal oder auf Neugeborenenstationen aufgetreten sind, wobei Hände oder Kleidung des Personals, Waagen, Stethoskope, Fieberthermometer, Babyöl und andere Gegenstände als Übertragungsvehikel postuliert wurden.

Symptome

Da Listerien ubiquitär verbreitet sind, kommt man häufig mit ihnen in Kontakt. In den meisten Fällen verläuft bei gesunden Menschen eine Infektion inapparent. Bei 1-5 % aller Menschen findet man im Stuhl eine vorübergehende Präsenz von Listerien. Bei massiver Exposition kann eine vorübergehende Enteritis beobachtet werden, die durch ein intaktes Immunsystem selbstlimitiert ist. Durch frühere Kontakte mit Listerien in Lebensmitteln haben die meisten Erwachsenen bereits eine Immunreaktion durchgemacht; während der Schwangerschaft - und noch viel mehr bei Abwehrschwäche - ist diese zellvermittelte Immunität jedoch eingeschränkt.

Im Rahmen einer Lebensmittelinfektion zeigen sich erste Krankheitszeichen innerhalb von drei bis 70 Tagen.

Schwangere Frauen haben ein 15-fach erhöhtes Risiko an Listeriose zu erkranken. Während einer Schwangerschaft besteht die Möglichkeit einer Übertragung von der Mutter auf das Kind. Dabei können Listerien bereits in utero auf das Kind übergehen und dort Aborte, Früh- oder Totgeburten bedingen. Die Neugeborenenlisteriose kann in Form von Frühinfektion ("early onset"-Syndrom) in der ersten Lebenswoche bzw. Spätinfektion ("late onset"-Krankheit) ab der zweiten Lebenswoche auftreten.

Eine weitere Personengruppe, die eine Prädisposition für systemische Listerieninfektionen aufweisen, sind abwehrgeschwächte Personen: Ältere, Patienten mit chronischen Erkrankungen, immunsupprimierte Patienten (Patienten mit Transplantionen, AIDS oder Kortikoid-Therapie). Hierbei manifestiert sich die Infektion oft als Meningoenzephalitis (Sonderform: Hirnstammenzephalitis).

Therapie

Im Jahr 2013 wurden 36 Fälle an invasiver Listeriose gemeldet.

Als Therapie der Wahl gilt die synergistische Kombination: Ampicillin + Gentamicin (bei Schwangeren nur Ampicillin). Insbesondere bei Meningitis und Rhombencephalitis soll Ampicillin möglichst hoch dosiert werden (mindestens 6 g/Tag beim Erwachsenen). Zustände von Immunsuppression sind ggf. bestmöglich zu beseitigen.

Bei Kontraindikationen für eines der beiden Medikamente wird Cotrimoxazol i.v. empfohlen (nicht bei Schwangeren). Weitere, nicht unumstrittene Therapie-Optionen: Vancomycin, Rifampicin, Meropenem.

Therapie-Dauer: 2 - 3 Wochen, bei Rhombencephalitis bis zu 6 Wochen.

Cephalosporine sind unwirksam

Antibiotikaresistenz spielt bei Ampicillin, Gentamicin und Cotrimoxazol derzeit praktisch keine Rolle, so dass die Therapieentscheidung vor dem Vorliegen des Antibiogramm sicher gestellt werden kann. Mangelhaftes Ansprechen auf die Therapie ist trotzdem nicht selten und auf die intrazelluläre Lebensweise des Erregers, die Immunsuppression bei vielen Patienten und die schwierige, oft späte Diagnose zurückzuführen.Trotz gezielter Therapie verlaufen ca. 20 % der invasiven Listeriosen tödlich.

Lebensmittel

Im Jahr 2013 wurde Listeria monocytogenes in 25 g untersuchter Menge von folgenden Lebensmitteln gefunden: in vier der 1.058 untersuchten Proben von Milch, Milchprodukten oder Käse; in sieben von 222 Proben (3,2 %) von Fischen und Fischprodukten. Von 855 Fleischproben verschiedener Tierarten, sowohl roh oder gekocht, verzehrfertig oder nicht verzehrfertig, enthielten 21 Proben (2,5 %) L. monocytogenes, wobei sich der Anteil Listerien-positiver Proben in den verschiedenen Fleischproben (Rindfleisch, Schweinefleisch, gemischtes Fleisch bzw. deren -zubereitungen) – mit Ausnahme beim Pâté (drei von 24 Proben) – gleichmäßig verteilte. In den übrigen getesteten Lebensmittelproben (Gebäck, verzehrfertige Produkte, Gemüse, Salate, Soßen) war L. monocytogenes nur in 1 % der Proben (7 von 497) nachweisbar.

Mehr als 100 Kolonien-bildende Einheiten L. monocytogenes je Gramm (KBE/g) wurden in einem Ziegenkäse gefunden, in je einer Probe verzehrfertigem Lebensmittel und Fleisch waren L. monocytogenes zwischen 10-100 KBE/g enthalten. In allen anderen Listerien-positiven Lebensmitteln (nachweisbar in 25 Gramm) war L. monocytogenes in geringerer Menge als 10 KBE/g der untersuchten Proben nachweisbar.

Keimreservoir Lebensmittel

Sofern keine Oberflächenkontamination oder nachträgliche Kontamination nach Öffnung der Verpackung erfolgt, sind einige Lebensmittel weitgehendst frei von Listerien: Bei unbehandelten Lebensmitteln, z. B. bei Karotten, Tomaten und saurem Obst wie Äpfel und Birnen ist das Risiko äußerst gering, zumal wenn durch Waschen oder Schälen eine eventuelle Oberflächenkontamination entfernt wurde.

Eine Kontamination von Lebensmitteln mit Listerien kann auf verschiedenen Stufen der Gewinnung und Bearbeitung erfolgen. Insbesondere Lebensmittel tierischer Herkunft wie Rohmilch und rohes Fleisch können bereits während der Gewinnung, z .B. beim Melken oder beim Schlachten, kontaminiert werden. Bei Käse, der aus unpasteurisierter Rohmilch hergestellt wird, ist eine Kontamination der Ausgangsmilch als Ursache für das Vorkommen von Listerien im Endprodukt nicht auszuschließen. Bei Käse, der aus wärmebehandelter Milch hergestellt wird, werden die Listerien bei der Pasteurisierung abgetötet. Bei mangelnder Hygiene im Bearbeitungsprozess ergeben sich jedoch nach der Wärmebehandlung erneute Kontaminationsmöglichkeiten für das Produkt. Meist erfolgt die für eine Infektionsübertragung relevante Kontamination von Käse erst bei der Reifung über eine Besiedelung der Rinde. In Käsesorten mit einer weichen, schmierigen Rinde können sich Listerien dann im Laufe der Reifung massiv vermehren. Sie sind oft nicht gleichmäßig über die gesamte Fläche, sondern vielmehr in Mikrokolonien punktuell verteilt.

Die Überlebens- und Vermehrungsfähigkeit von Listerien in Lebensmitteln ist von der technologischen Behandlung bzw. dem Herstellungsverfahren abhängig. Kochen, Braten, Sterilisierien und Pasteurisieren tötet die Bakterien ab. In Lebensmitteln, die wenig Wasser, viel Salz oder Konservierungsstoffe enthalten, oder die sehr sauer sind (z. B. Sauerkraut, Mixed Pickles und Joghurt), ist eine Vermehrung nur noch verzögert oder überhaupt nicht mehr möglich. Gute Wachstumsmöglichkeiten im Vergleich zu konkurrierenden Keimen haben Listerien bei reduziertem Sauerstoffangebot (z .B. in Vakuumverpackungen von Brühwürsten, Lachs und Räucherfisch) und langen Lagerzeiten der Lebensmittel unter Kühlung.

FAQ

Wie gefährlich sind Listerien?

Bei gesunden Erwachsenen verläuft eine Infektion meist ohne Krankheitszeichen bzw. als Durchfall. Im Allgemeinen schützt das menschliche Immunsystem ausreichend gegen schwere Krankheitsverläufe und viele Infektionen gehen praktisch unbemerkt und ohne besondere Folgen vonstatten.

Schwere Erkrankungen kommen meist nur bei immungeschwächten Menschen vor (Krebserkrankungen, bei hochdosierter Cortisontherapie usw.). Bei ihnen äußert sich eine Erkrankung in heftigen Kopfschmerzen, starkem Fieber, Übelkeit und Erbrechen. In der Folge kann es zu Hirn- bzw. Hirnhautentzündung oder einer Sepsis (Blutvergiftung) kommen, die bei rund einem Viertel der Patienten tödlich enden. Die Erreger können aber auch an anderen Körperstellen entzündliche Prozesse verursachen (z. B. Wirbelkörperentzündungen), diese Folgen werden aber selten beobachtet.

Bei Schwangeren verläuft die Erkrankung meist unauffällig, allerdings besteht die Gefahr einer Infektion des ungeborenen Kindes mit dem Risiko, dass es zu einer Früh- oder Totgeburt kommt. Infizierte Säuglinge erkranken häufig an einer Hirnhautentzündung.

Da die Wahrscheinlichkeit einer Infektion sehr gering ist (geringer als die Nebenwirkungsrate einer Antibiotikatherapie), wird von einer vorsorglichen Antibiotikagabe abgeraten. Sollte eine Schwangere Zeichen von Durchfall haben, so wird ein Arztbesuch mit einer bakteriologischen Stuhluntersuchung gezielt auf Listerien (Nationale Referenzzentrale für Listeriose) angeraten. Nur wenn dann Listeria monocytogenes nachgewiesen würde, wäre eine Antibiotikaprophylaxe indiziert.

Sollte eine Schwangere in den Tagen vor der Entbindung Zeichen wie bei einem "Grippalen Infekt" haben, dann wäre auch hier eine gezielte Diagnostik (in diesem Fall eine Blutkultur) angezeigt.

Für eine Infektion sind relativ hohe Keimzahlen nötig, ca. 100.000/g Lebensmittel. Zum Vergleich: Werden Lebensmittelproben im Handel gezogen, dürfen zum Ende der Verbrauchsfrist nicht mehr als 100 Keime/g Lebensmittel vorhanden sein (Ausnahme: Bei Säuglingsnahrung und Spezialprodukten für besondere medizinische Zwecke gilt Nulltoleranz). Das bedeutet, dass man ein Kilo eines Lebensmittels, z. B. Käse, auf ein Mal essen müsste, um die Keimzahl, die zu einer Infektion führen kann, überhaupt zu erreichen.

Ich habe ein Lebensmittel gegessen, das vielleicht mit Listerien belastet ist. Was soll ich jetzt tun?

Die Listeriose genannte Krankheit tritt sehr selten auf. Pro Jahr erkranken in Österreich ca. sechs von einer Million Personen daran. Das bedeutet: So lange man keine der oben genannten klinischen Beschwerden aufweist, kann man davon ausgehen, dass man nicht infiziert ist.

Es gibt leider keine wirklich empfehlenswerten Labortests, um bei beschwerdefreien Menschen, die Listerien-kontaminierte Lebensmittel gegessen haben, die Infektion vor Auftreten der Erkrankung nachzuweisen. Ein eventueller Nachweis von Listerien im Stuhl ist grundsätzlich möglich. Das sehr geringe Risiko einer Erkrankung rechtfertigt auch keine vorsorgliche Antibiotikabehandlung.

Wenn aber Beschwerden auftreten (Fieber, heftige Kopfschmerzen, Durchfall, grippeartige Symptome) sollte ein Arzt aufgesucht und auf den Verzehr eines möglicherweise Listerien-kontaminierten Lebensmittels hingewiesen werden. Der behandelnde Arzt kann dann eine Listerieninfektion in seine differentialdiagnostischen Überlegungen einbeziehen und bei Notwendigkeit einer Antibiotikabehandlung ein Antibiotikum (z. B. Amoxicillin) wählen, das auch auf Listerien optimal wirkt.

Die Inkubationszeit, d. h. die Zeit zwischen der Aufnahme der Bakterien und dem Auftreten schwerer Krankheitsbeschwerden, liegt meistens bei drei Wochen. In seltenen Fällen kann die Erkrankung aber auch erst nach bis zu 70 Tagen auftreten.

Wie soll ich meinen Kühlschrank/meine Tiefkühltruhe reinigen?

Der Kühlschrank sollte regelmäßig mit einem haushaltsüblichen Reiniger mit ordentlicher Fettlösekraft gründlich gereinigt werden. Bei Bedarf vorher abtauen (Vereisung als Quelle für Schwitzwasser vermeiden). Schwitzwasser und Feuchtigkeit sollten möglichst beseitigt werden, da die Keime zum Wachstum Feuchtigkeit benötigen. Risikopersonen (betagt, immungeschwächt, schwanger) sollten die Reinigung möglichst Angehörigen überlassen. Besonders, wenn Risikopersonen im Haushalt sind, sollten Aufbewahrungsbehältnisse und Geschirr heiß gespült werden (idealerweise im Geschirrspüler, bei Risikopersonen Eco- und Niedrigtemperaturprogramme vermeiden).

Für die Reinigung verwendet man am besten Einmalpapier (Küchenrolle). Werden Putztücher, Fetzen und Handtücher eingesetzt, müssen diese häufig gewechselt bzw. heiß gewaschen (Kochwaschgang der Waschmaschine). Desinfektionsmittel (oft alkoholisch) sind meist entzündlich, deshalb kann die Anwendung im elektrisch betriebenen Kühlschrank evtl. gefährlich sein. Sie wirken nur, wenn auch der winzigste Fettfilm entfernt ist, weil Listerien selbst in dünnsten Fettschmieren nicht zuverlässig durch Desinfektionsmittel abgetötet werden.

Wichtiger als Desinfektionsmittel sind möglichst saubere, fettfreie und trockene Oberflächen im Kühlschrank. Es muss trotzdem damit gerechnet werden, dass in Nischen, Ecken und im Schwitzwasserablauf noch Listerien die Putzaktion überleben. Deshalb sollte die Reinigung des Kühlschranks häufiger wiederholt werden (zwei Mal pro Woche).

Unterschiedliche Lebensmittel sollten im Kühlschrank in getrennten, flüssigkeitsdichten und sauberen Behältnissen (ideal: verschließbare Dosen) gelagert und bald vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatum verbraucht werden.

Solange Lebensmittel in der Tiefkühltruhe ungeöffnet, flüssigkeitsdicht und von außen nicht verschmutzt/fettig/klebrig sind, werden die anderen Lebensmittel und der Tiefkühlschrank nicht verunreinigt: Lebensmittel also einfach ungeöffnet in den Abfall werfen. Die Tiefkühltruhe hat gegenüber dem Kühlschrank den Vorteil, dass sich Listerien bei Minustemperaturen nicht vermehren können.

Wie kann ich vorbeugen?

Die Einhaltung allgemeiner Küchenhygiene-Regeln spielt eine wichtige Rolle bei der Vermeidung von Infektionen mit Listerien:

  • Fleisch- und Fischgerichte sollten daher gründlich durchgegart, Rohmilch abgekocht und Faschiertes nicht roh gegessen werden.
  • Regelmäßiges Händewaschen (vor der Zubereitung von Speisen) ist eine weitere wichtige Maßnahme zum Schutz vor Erregern. Auch sollten Obst, Gemüse und Salate vor dem Verzehr gründlich gewaschen werden.
  • Die Zubereitung von Fleisch und rohem Gemüse muss in der Küche auf getrennten Arbeitsflächen oder zeitlich getrennt vorgenommen werden. Diese Arbeitsflächen sollten nach Gebrauch gründlich gereinigt werden.
  • Frisch gekochte Speisen sollten bei der Lagerung im Kühlschrank abgedeckt werden, damit Keime nicht nachträglich in die Speisen gelangen können.

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