Coronavirus

Coronavirus

Zuletzt geändert: 23.11.2020
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Tierseuchenkategorien:

Situation in Österreich


7-Tage-Inzidenz

Tabelle 1: Kumulative Anzahl der Fälle von SARS-CoV 2-Infektionen nach Altersgruppe der vergangenen 7 Tage (16.11.2020 bis 22.11.2020)

AltersgruppeFällein Prozentpro 100.000 Einwohner
<53060,870,2
5-142.2905,7270,3
15-244.71111,7493
25-346.22915,5515,2
35-446.21915,5529,4
45-547.54918,8566
55-645.74714,3459,3
65-742.7836,9330,5
75-842.5846,4413,3
85+1.7094,3755,1

Altersdurchschnitt


Legende

    Sterblichkeit

    Tabelle 3: Todesfälle und Letalität (Verstorbene pro 100 Infektionsfälle) nach Altersgruppe (21.02.2020 bis 22.11.2020)

    AltersgruppeVerstorbeneLetalität
    <500 %
    5-1400 %
    15-2400 %
    25-3430 %
    35-4470 %
    45-54350,1 %
    55-64930,3 %
    65-743282 %
    75-847865,9 %
    85+98312,6 %
    Total2.2350,9 %

    Abgeklärte Fälle und Zuordnung zu Clustern

    Die wichtigsten Fragen und Antworten zu SARS-CoV-2 und COVID19

    Infoline Coronavirus: 0800 555 621

    Allgemeine Informationen zu Übertragung, Symptomen, Vorbeugung (7 Tage in der Woche, 0 bis 24 Uhr).

    Wenn Sie Symptome aufweisen oder befürchten, erkrankt zu sein, bleiben Sie zu Hause und wählen Sie bitte 1450 oder kontaktieren Sie Ihre Hausärztin/Ihren Hausarzt.

    Contact Tracing 0720 506000

    Die Contact Tracing Taskforce (CTTF) der AGES unterstützt die lokalen Gesundheitsbehörden bei der Kontaktpersonennachverfolgung. Die dabei verwendete Telefonnummer lautet: 0720 506000.

    AGES Quellensuche: 01 267 50 38

    Die AGES unterstützt das Land Oberösterreich im Rahmen des Contact Tracings bei der Suche nach der Quelle von Infektionen: AGES-MitarbeiterInnen täglich zwischen 7.30 Uhr und 20.30 Uhr positiv getestet Personen in Oberösterreich. Daten werden selbstverständlich anonym erhoben. Die dabei verwendete Telefonnummer lautet 01 267 50 38.

    Fachinformation

    Falldefinition SARS-CoV-2

    Klinische Kriterien
    Jede Form einer akuten respiratorischen Infektion (mit oder ohne Fieber) mit mind. einem der folgenden Symptome, für das es keine andere plausible Ursache gibt: Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, plötzlicher Verlust des Geschmacks-/Geruchssinnes

    Labordiagnostische Kriterien
    Direkter Erregernachweis: Nachweis von SARS-CoV-2 spezifischer Nukleinsäure in einer klinischen Probe mittels PCR

    Verdachtsfall

    Jede Person, die die klinischen Kriterien erfüllt.
    Bei entsprechenden diagnostischen Befunden (z.B. laborchemische Parameter und/oder radiologischer Befund) und/oder infektionsepidemiologischen Hinweisen (z.B. vorangegangener Kontakt mit einem SARS-CoV-2-Fall, regionale Virusaktivität jener Gebiete, in denen sich die betroffene Person in den vergangenen 10 Tagen aufgehalten hat), die in Kombination mit der klinischen Symptomatik zu einem dringenden ärztlichen Verdacht auf das Vorliegen von COVID-19 führen, sollen auch Fälle, die andere klinische Kriterien und Symptome als die genannten (z.B. Erbrechen, Durchfall) aufweisen, als Verdachtsfälle eingestuft werden.

    Bestätigter Fall
    Jede Person mit direktem labordiagnostischen Nachweis von SARS-CoV-2, unabhängig von der Symptomatik.

    Behördliche Vorgangsweise bei SARS-CoV-2 Kontaktpersonen: Kontaktpersonennachverfolgung

    Gesundheitsministerium: Coronavirus

    Gesundheitsministerium: Fachinformationen und Handlungsempfehlungen

    Gesundheitsministerium: Erlässe und Verordnungen für konsequente und koordinierte Vorgehensweise

    ECDC: Fälle von neuartigem Coronavirus weltweit (englisch)

    WHO: Informationen zu neuartigem Coronavirus (englisch)

    Epidemiologie

    Die Zahl der abgeklärten Fälle und ihre Zuordnung zu Clustern ändern sich mit dem Fortschreiten der epidemiologischen Abklärung. Für die Zuordnung zu einem Cluster wird jenes Setting gewählt, in dem die meisten Übertragungen innerhalb der jeweiligen Fallhäufung erfolgten:

    Clusteranalyse im Rahmen der SARS-CoV-2-Epidemie, Österreich 2020

    Analyse der in das österreichische Elektronische Meldesystem (EMS) eingepflegten, neu aufgetretenen (inzidenten) COVID19-Fälle. Die Auswertung wird wöchentlich aktualisiert.

    Epidemiologische Parameter des COVID19 Ausbruchs, Österreich, 2020

    Zentrum für Virologie, medizinische Universität Wien: SARS-CoV-2 (Neues Coronavirus-2019) – Überwachung in Österreich (Anzahl an getesteten Sentinel-Proben pro Woche)

    Reservoir, Übertragungsart und Erkrankung

    Seit Dezember 2019, beobachten die Gesundheitsbehörden eine Häufung von Fällen von Pneumonie in der chinesischen Stadt Wuhan. Die gemeinsame Verbindung der Patienten war der Aufenthalt auf einem Markt für Meeresfrüchte und exotische Wildtiere (Füchse, Krokodile, Schlangen, Pfaue) in Wuhan City, Provinz Hubei 2 bis 14 Tage vor Auftreten der Krankheits-symptome. Als verursachendes Agens wurde ein neuartiges Coronavirus (2019-nCoV, seit 11.02.2020 SARS-CoV-2) identifiziert, das mit dem SARS Coronavirus eng verwandt ist.


    Vertreter der Familie der Coronaviren können bei einer Reihe von Wirbeltieren wie Säugetiere, Vögel und Fischen Erkrankungen verursachen. Die häufigsten humanpathogenen Coronaviren, das Alphacoronavirus 229E und das Betacoronavirus OC43, die via Sekrettröpfchen oder kontaminierte Hände bzw. Oberflächen von Mensch-zu-Mensch übertragen werden, führen üblicherweise zu einer milden Infektion des oberen Respirationstraktes.

    Hingegen sind die hauptsächlich tierpathogenen Coronarviren, die auch von Tier zu Mensch übertragbar sind (zoonotische CoV), wie das SARS-Coronavirus (SARS-CoV) und das MERS-Coronavirus (MERS-CoV), assoziiert mit schwerer respiratorischer Erkrankung. Das SARS Coronavirus, ausgehend von China, verursachte 2002/2003 eine Pandemie. Die Zibetkatze wurde als der natürliche Wirt identifiziert. Das MERS Coronavirus, bekannt seit 2012, hat als Wirt das Dromedar; Tier-zu-Mensch Übertragungen kommen sporadisch, und diese vor allem auf der arabischen Halbinsel vor.

    Klinische Manifestation assoziiert mit einer SARS-CoV-2-Infektion

    • milde Erkrankung der oberen Atemwege
    • milde Erkrankung der unteren Atemwege, gekennzeichnet durch milde Pneumonie 
    • schwere Erkrankung der unteren Atemwege ("SARI, severe acure respiratory infection“), gekennzeichnet durch schwere Pneumonie, ARDS und Sepsis.

    WHO: Dokumente zu Surveillance, Prävention, Kontrolle und Behandlung

    Informationen des ECDC

    Informationen des China CDC

    Robert Koch Institut: Epidemiologie, Diagnostik und Umgang mit Probenmaterial, Prävention und Bekämpfungsmaßnahmen

    Probenahme und Diagnostik

    Vergleich unterschiedlicher Nukleinsäure-Amplifikationssysteme für SARS-CoV-2

    Serologische Schnelltests sind zum Nachweis einer akuten Infektion mit SARS-CoV-2 ungeeignet.
    Zum gesicherten Nachweis einer akuten Infektion mit SARS-CoV-2 kommt stattdessen eine andere, auch von der WHO empfohlene Methode in Frage: Diese basiert auf dem Nachweis von Nucleinsäuren durch Polymerasekettenreaktion (PCR-Tests). Mehr Informationen dazu beim Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen

    Der Virusnukleinsäure-Nachweis ist nach telefonischer Rücksprache am Zentrum für Virologie an der Medizinischen Universität Wien möglich. Es werden keine privaten Untersuchungen für gesunde Personen durchgeführt!
    Das Zentrum für Virologie an der Medizinischen Universität Wien wurde vom Gesundheitsministerium als Referenzzentrale für respiratorische Viren, darunter auch SARS-CoV-2, benannt und fungiert als nationales Bestätigungslabor für SARS-CoV-2-positive Laborbefunde.

    Die Untersuchung von Proben (Abstrichtupfer), die durch Amtsärztinnen und Amtsärzte veranlasst wurden, erfolgt am AGES-Institut für medizinische Mikrobiologie und Hygiene Wien, Zentrum für anthropogene Infektionen, Währingerstraße 25a, 1090 Wien. Es werden keine privaten Untersuchungen für gesunde Personen durchgeführt!

    Wir bitte Sie, von Fragen zu Befundergebnissen an unserem Institut Abstand zu nehmen. Aus Datenschutzgründen ist weder eine telefonische noch schriftliche Auskunft zu Analysenergebnissen möglich. Befunde werden an die einsendende Stelle übermittelt und können dort angefordert werden.
    Die MA15 (Ärztfunkdienst) hat für Auskünfte die Mailadresse Covidno@Spam@ma15.wien.gvno.Spam.at eingerichtet. Das Wiener Rote Kreuz gibt Auskunft über negative Testergebnisse und kann über C19-sampling-ccno@Spam@w.roteskreuzno.Spam.at kontaktiert werden.

    Probenannahme: Mo-Fr 8.00 – 16.00 Uhr, Sa/So 8.00 – 12.00 Uhr

    Probenmaterial für die PCR-Diagnostik:

    • Nasopharyngealabstrich
    • Oropharyngealabstrich
    • Sputum
    • BAL (Lungenspülflüssigkeit)
    • Endotracheales Aspirat

    Gesundheitsministerium: Liste von Labors, die SARS-CoV-2 Tests durchführen

    Österreichische Gesellschaft für Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin (ÖGHMP):
    Empfehlungen zum Umgang mit Untersuchungsmaterial von Covid-19-positiven/-verdächtigen Patienten im Labor

    Video: Probenahme bei Coronavirus-Verdacht

    Antikörpernachweise

    Antikörpernachweise werden an Blutproben durchgeführt. Es wird davon abgeraten, das Ergebnis eines einmaligen Antikörpertests als Kriterium für die Diagnosestellung COVID-19 einzusetzen. Wenn jemand aber früher COVID-19 ähnliche Krankheitszeichen hatte und damals kein PCR-Test auf SARS-CoV-2 durchgeführt wurde, so kann ein Antikörpernachweis nachträglich die Diagnose einer stattgefundenen SARS-CoV-2-Infektion stützen. Generell macht ein Antikörpertest frühestens 14 Tage nach Infektion oder 10 Tage nach Auftreten erster Krankheitszeichen Sinn, vorher sind im Blut keine Antikörper nachzuweisen.

    Für einen sog. Schnelltest („Lateral Flow Assay”) zum Nachweis von Antikörpern gegen SARS-CoV-2 Antigen genügt im Allgemeinen die Entnahme weniger Bluttropfen aus einer Fingerkuppe. Das Ergebnis liefert eine qualitative Aussage.

    Im Regelfall werden in medizinischen Laboratorien Antikörpernachweise aber maschinell abgearbeitet; sie ermöglichen zudem eine quantitative Auswertung. Neben dem ELISA-Test (enzyme linked immunosorbent assay) kommen zunehmend vollautomatische Testsysteme zur Anwendung (z.B. CLISA-Test, Chemilumineszenz-Immunoassay; CMIA-Test, Chemilumineszenz-Mikropartikel-Immunoassay; ECLIA-Test, Elektrochemilumineszenz-Immunoassay). Als Probenmaterial sind hierfür Vollblut, Serum sowie Plasma geeignet.

    Der Nachweis von Antikörpern weist auf eine abgelaufene Infektion hin. Für die Feststellung einer Serokonversion – als Beleg für eine erst kürzlich erfolgte SARS-CoV-2-Infektion – sollte ein Serumpärchen im Abstand von ca. 14 Tagen gewonnen werden. Bei der Mehrzahl der Patienten findet eine Serokonversion in der 2. Woche nach Symptombeginn statt; laut Long et al. zeigten 100% ihrer Patienten am Tag 19 nach Auftreten erster Krankheitszeichen Antikörper [Long Q-X et al. Nat Med 2020], bei To et al. waren 100% ihrer Patienten bereits 14 Tage nach Auftreten erster Krankheitszeichen seropositiv [To KK-W et al. Lancet Infect Dis 2020]. Die Schwere des klinischen Verlaufs korreliert nicht mit Zeitpunkt und Menge der Antikörperbildung [Yongchen Z et al. Emerg Microbes Infect 2020]. Individuen ohne Krankheitszeichen können sogar trotz positiver PCR-Befunde seronegativ bleiben [Lee YL et al. J Infect 2020].

    Nach derzeitigem Kenntnisstand lässt ein serologischer Nachweis von SARS-CoV-2-spezifischen Antikörpern keine eindeutige Aussage zur Infektiosität oder dem Immunstatus eines Probanden zu. Der Nachweis von SARS-CoV-2-spezifischen Antikörpern schließt deshalb eine Infektiosität eines Patienten nicht mit Sicherheit aus. Das Vorhandensein neutralisierender Antikörper, die auf eine protektive Immunität hindeuten, kann in Speziallaboren mittels Serumneutralisationstest bestätigt werden.

    Neutralisationstest

    Die Bestimmung von Antikörpern gegen SARS-CoV-2 mittels Neutralisationstest (NT) ist eine Testmethode, die zur Bestätigung von serologischen Antikörpertests eingesetzt wird. Bei den verfügbaren serologischen Tests können nämlich – bedingt durch Kreuzreaktivitäten mit anderen bei uns zirkulierenden Coronaviren - falsch positive Ergebnisse vorkommen.
    Im Neutralisationstest werden virusneutralisierende Antikörper nachgewiesen. Diese Antikörper bestätigen, dass ein Patient eine Infektion mit SARS-CoV-2 durchgemacht hat und werden daher als Beleg für eine Immunität gegen SARS-CoV-2 verwendet. Aus unserer Sicht ist eine abschließende Beurteilung des Immunstatus des Patienten, d. h. eine Aussage über den Schutz vor einer neuerlichen Infektion mit diesem Virus, mit dem Neutralisationstest derzeit aber nicht möglich.
     
    Testablauf
    Der Neutralisationstest ist ein arbeitsaufwändiger und langwieriger Test, bei dem Zellkulturen, die für eine Virusinfektion empfänglich sind, eingesetzt werden. Verdünnungsreihen des Patientenserums werden mit einer definierten Virusmenge inkubiert und anschließend auf die Zellkultur aufgebracht. Sind im Serum neutralisierende Antikörper vorhanden, dann binden diese an das Virus und verhindern damit die Aufnahme des Virus in die Zelle und die Virusvermehrung. Die Zellen bleiben intakt. Sind keine oder nicht ausreichend neutralisierende Antikörper im Serum, dann wird die Zellkultur infiziert und Virus in den Zellen vermehrt. Die Zellen verändern sich in charakteristischer Weise, was in Form der so genannten cytopathogenen Effekte sichtbar wird und 4 Tage nach Ansetzen des Tests im Lichtmikroskop beurteilt werden kann. Im Befund wird die höchste Verdünnungsstufe des Patientenserums, bei der die Zellkultur noch keine cytopathogenen Effekte aufweist, als Antikörpertiter angegeben.

    RT-LAMP - Loop-mediated isothermal amplification

    Mit dem LAMP-Verfahren des Vienna BioCenter steht eine Technologie zum einfachen, schnellen Nukleinsäurenachweis mit einem optimierten Testprotokoll für die SARS-CoV-2-Diagnostik zur Verfügung. Entwickelt wurden das Verfahren institutsübergreifend von Teams am Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und am Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP).

    Dieser kostengünstige und einfach zu handhabenden Schnelltest basiert auf einer seit Jahren bewährten Methode zum Nachweis von Viren und anderen Pathogenen namens RT-LAMP (“Loop-mediated isothermal amplification”). RT-LAMP war aber bislang im Vergleich zum klassischen PCR-Test in Bezug auf Sensitivität und Robustheit weniger verlässlich. Beim klassischen PCR-Test wird das virale Erbmaterial erst in DNA umgeschrieben und diese dann durch Kopieren viele Male verdoppelt. Für diesen Prozess, und um die Vervielfältigung der DNA sichtbar zu machen, braucht man relativ teure Laborausstattung. Bei der RT-LAMP Methode des Vienna BioCenter reicht dagegen ein Inkubator oder ein einfaches Wasserbad mit einer konstanten Temperatur von 63 Grad Celsius. Ein positives Ergebnis ist dann schon nach dreißig Minuten über einen Farbumschlag in der Probe auch für Laien erkennbar.

    Dieses einfache und schnelle Verfahren erlaubt es gerade für Bereiche mit beschränkter Labor-Infrastruktur, rasch und billig Testkapazitäten zu schaffen. Ein weiterer Vorteil der Methode ist, dass alle benötigten Reagenzien einfach bezogen werden können und keinem Patent unterliegen. Interessierte finden auf www.rtlamp.org/de konkrete Informationen, wie sie RT-LAMP Tests durchführen können, eine Materialliste, Videos und weitere Erklärungen.

    Informationen zu Arbeitsrecht, Reiserecht, Schulen, Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion, Unterstützung

    Arbeiterkammer und ÖGB: neue Hotline und Homepage für arbeitsrechtliche Fragen: www.jobundcorona.at, Telefon: 0800 22 12 00 80 Mo-Fr ab 9.00 Uhr.

    Verein für Konsumenteninformation: Fragen rund ums Reisenhttps://www.konsumentenfragen.at/konsumentenfragen/Aktuelles/Konsumentenfragen/Corona/Hilfestellung_bei_reiserechtlichen_Fragen.html

    Wirtschaftskammer:Coronavirus Infopoint“, Telefon: 0590900-4352, E-Mail: infopoint_Coronavirusno@Spam@wkono.Spam.at

    Bildungsministerium: Informationen und Empfehlungen für Schulen und Eltern

    Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus: Informationen zu Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

    Bundesministerium für Arbeit, Familie und Jugend: FAQ zu arbeitsrechtliche Fragen (Kurzarbeit), Auswirkungen auf Familien, Sonderbetreuungszeit

    Team Österreich (Initiative von Rotem Kreuz und Hitradio Ö3) unter der Nummer: 0800 600 600 (kostenlos, täglich 7-19 Uhr) wenden. Die freiwilligen MitarbeiterInnen des Team Österreich können für Sie einkaufen gehen und auch sonst behilflich sein.

    Stadt Wien: 24-Stunden-Betreuungs-Hotline für Risikogruppen unter 01 4000 4001 (Unterstützung für ältere Menschen, Menschen mit Vorerkrankungen)

    Tiroler Sorgenhotline: 0800 400 120 von 8.00 bis 20.00 Uhr

    Hotline Kriseninterventionsteam Land Steiermark: 0800 500 154 (9-21 Uhr)

    Hotline für Fragen zu Miliz/Verlängerung des Grundwehrdienst: 05 02 01
    Hotline für den außerordentlichen Zivildienst unter 0800 500 183

    Ö3 Kummernummer: 116123
    Rat auf Draht: 147
    TelefonSeelsorge: 142
    Frauenhelpline gegen Gewalt: 0800 222 555
    psychotherapeutische Erstberatungs- und Info-Hotline für seelische Gesundheit: Terminvereinabarung online auf https://www.voepp.at/schnelle-hilfe/

    Informationen der Bundesländer

    Vorarlberg

    Tirol, kostenlose Hotline des Landes Tirol: 0800 80 80 30 (werktags von 8 bis 18 Uhr), aus dem Ausland: 0043 (0) 800 80 80 30

    Salzburg

    Oberösterreich

    Niederösterreich

    Wien

    Burgenland

    Steiermark

    Kärnten

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