Ernährung

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Zuletzt geändert: 05.04.2016

Ziel der ernährungsbezogenen Prävention ist die Verringerung von Fehl-, Über- und Mangelernährung sowei eine Trendumkehr der steigenden Übergewichts- und Adipositaszahlen.

Das Zentrum Ernährung & Prävention der AGES bietet in der Prävention ernährungsassoziierter Erkrankungen seine fachliche Expertise unter anderem in Form von zielgruppenspezifischen Informationen wie Broschüren, Vorträgen, Workshops bis hin zur Umsetzung und Evaluation von Präventionsmaßnahmen an.

Die AGES setzt laufend Maßnahmen im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Ernährung (eine gesundheitspolitische Strategie des Gesundheitsministeriums) erfolgreich um. Beispiele dafür sind das Programm „Richtig essen von Anfang an!“ (siehe auch Beikostempfehlungen) und die Initiative „Unser Schulbuffet“. Eine weitere Maßnahme ist die wissenschaftliche Aufbereitung für Ernährungsempfehlungen für ältere und alte Menschen (siehe Ernährung im Alter).

Maßnahmen und Empfehlungen

Nationaler Aktionsplan Ernährung - NAP.e

Mit dem Aktionsplan werden österreichweit ernährungspolitische Maßnahmen und Strategien gebündelt. Oberste Ziele sind eine Verringerung von Fehl-, Über- und Mangelernährung.

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JANPA - Ernährung & Bewegung

EU-Projekt zur Vorbeugung von Gesundheitsproblemen infolge von Übergewicht und Fettleibigkeit bei Kindern und Jugendlichen

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Die Österreichische Ernährungspyramide

Die Vereinheitlichung lebensmittelbasierter Ernährungsempfehlungen ist eine wichtige Maßnahme im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Ernährung (NAP.e).

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Richtig essen von Anfang an!

Ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung sind die Grundpfeiler für einen gesunden Lebensstil. Um dieses Wissen bereits früh zu verankern, wurde das Projekt "Richtig essen von Anfang an!" initiiert.

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Beikostempfehlungen

Mit diesen Empfehlungen stehen Eltern einheitliche, auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft basierende Informationen zur Einführung von fester Nahrung (Beikost) zur Verfügung.

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Schulverpflegung

Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung leistet einen wichtigen Beitrag zu einem gesunden Heranwachsen. Deshalb ist es wesentlich, vor allem dort Maßnahmen zu setzen, wo Kinder und Jugendliche viel Zeit verbringen – in der Schule.

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Ernährung im Alter

Die wissenschaftliche Aufbereitung für Empfehlungen "Ernährung im Alter in verschiedenen Lebenssituationen" zeigt wichtige Maßnahmen und Ziele im Bereich der Seniorenverpflegung auf.

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WHO Zucker Richtlinie

Maximal 6 bis 12 Teelöffel an freiem Zucker sollen Erwachsene täglich aufnehmen. So lauten die neuen Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Mit diesen Empfehlungen möchte die WHO ungesunde Gewichtszunahme und Zahnkaries besser kontrollierbar machen und Folgeerkrankungen vorbeugen.

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Fleischkonsum & Darmkrebsrisiko

Zu viel Wurst erhöht das Darmkrebsrisiko. Daher sollten pro Woche maximal drei Portionen fettarmes Fleisch oder fettarme Wurstwaren konsumiert werden.

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