Antibiotika und Resistenzen in Österreich

Resistenzbildung ist ein natürlicher Anpassungsmechanismus von Bakterien. Die Resistenzbildung wird durch den Einsatz von Antibiotika allerdings beschleunigt.

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Antibiotika-Vertriebsmengen in der Veterinärmedizin

In Österreich wurden im Jahr 2017 insgesamt 44,61 Tonnen Antibiotika für den Einsatz in der Veterinärmedizin verkauf; das entspricht im Vergleich zum Jahr 2016 einer Zunahme der verkauften Gesamtmenge um 0,2 Tonnen. Seit 2013 ist die Gesamtvertriebsmenge an antimikrobiell wirksamen Substanzen für Nutztiere um 19 % zurückgegangen.

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Antibiotikaresistente Keime

Resistente Keime wie MRSA (Methillicin resistenter Staphylococcus aureus) und ESBL (Extended-Spectrum Beta-Lactamase)-Bildner können Mensch und Tier besiedeln und auch auf Lebensmitteln nachgewiesen werden.

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AURES: Resistenzberichte Österreich

AURES ist der jährliche, offizielle Bericht des Bundesministeriums für Gesundheit zur Situation der Antibiotikaresistenz. Der Bericht legt aus der intersektoralen Zusammenarbeit im Human-, Veterinär- und Lebensmittelbereich sowie der AGES den Verbrauch antimikrobieller Substanzen im Human-, Veterinär- und Lebensmittelbereich in Österreich dar.

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Antibiotikaverbrauch-Surveillance im Krankenhaus

Gemäß EU-weiter Vorgaben zur Eindämmung von Antibiotikaresistenzen wurde von der AGES in Kooperation mit der Charité Berlin und dem RKI ein österreichweit einheitliches Antibiotikaverbrauch-Meldeverfahren in Krankenanstalten etabliert, um statistisch abgesicherte Grundlagen für das Management des sorgfältigen Einsatzes von Antibiotika zur Verfügung zu haben.

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ANSWER: Antibiotikaresistenzen im Abwasser

Im Rahmen des EU Horizon 2020-Projekts ANSWER werden Antibiotika und mobile Antibiotikaresistenzen im aufbereiteten Abwasser erforscht. Die AGES arbeitet mit internationalen ForscherInnen aus 18 Institutionen in neun Ländern um Antworten auf mögliche Risiken und innovative Lösungswege zu finden.

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