Service Risikobewertung

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Zuletzt geändert: 30.05.2016

Die Abteilung Risikobewertung erstellt gesundheitliche Risikobewertungen entlang der Lebensmittelkette. Schwerpunkte sind Rückstände und Kontaminanten, gentechnisch veränderte Organismen (GVO) und neuartige Lebensmittel.

Gesundheitliche Risikobewertung

Bei der Erstellung umfassender Risikobewertungen stehen die Expositionsabschätzung und die Risikocharakterisierung im Mittelpunkt. Die Exposition beschreibt den Kontakt des Menschen mit Stoffen und Mikroorganismen. Für die Beurteilung ob ein gesundheitliches Risiko besteht werden zahlreiche Informationen berücksichtigt. Dazu gehören unter anderem auch Angaben über das Vorkommen von Stoffen und Mikroorganismen in Lebensmitteln sowie die Aufnahmemenge von Lebensmitteln (Expositionsabschätzung). In der Risikocharakterisierung wird das Risiko eines Stoffes oder von Mikroorganismen im Zusammenhang mit der Menge, der ein Mensch ausgesetzt sein kann bewertet und so die Wahrscheinlichkeit einer gesundheitlichen Wirkung abgeschätzt.

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Die Abteilung Risikobewertung erstellt gesundheitliche Risikobewertungen entlang der Lebensmittelkette. Schwerpunkte sind Rückstände und Kontaminanten, gentechnisch veränderte Organismen (GVO) und neuartige Lebensmittel.

Gesundheitliche Risikobewertung

Bei der Erstellung umfassender Risikobewertungen stehen die Expositionsabschätzung und die Risikocharakterisierung im Mittelpunkt. Die Exposition beschreibt den Kontakt des Menschen mit Stoffen und Mikroorganismen. Für die Beurteilung ob ein gesundheitliches Risiko besteht werden zahlreiche Informationen berücksichtigt. Dazu gehören unter anderem auch Angaben über das Vorkommen von Stoffen und Mikroorganismen in Lebensmitteln sowie die Aufnahmemenge von Lebensmitteln (Expositionsabschätzung). In der Risikocharakterisierung wird das Risiko eines Stoffes oder von Mikroorganismen im Zusammenhang mit der Menge, der ein Mensch ausgesetzt sein kann bewertet und so die Wahrscheinlichkeit einer gesundheitlichen Wirkung abgeschätzt.

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Themen

Themen

Wir bearbeiten unter anderem folgende Themen:

Chemische Stoffe in Lebens- und Futtermitteln

  • Mykotoxine,
  • Nitrat, Nitrit, Nitrosamine
  • POP (Dioxine und PCBs, BFRs, PFAS, andere Stoffe der Stockholm Konvention)
  • PAKs, Acrylamid, 3-MCPD, Furan
  • Toxische Elemente (Schwermetalle, Leichtmetalle, Spurenelemente)
  • Natürliche Pflanzeninhaltsstoffe (Alkaloide, Cumarin, Blausäure, ...)
  • Biogene Amine
  • Pestizidrückstände
  • Rückstände in Trinkwasser
  • Rückstände von Arzneimitteln und Hormonen
  • Zusatzstoffe (Farbstoffe, Konservierungsmittel, Aromen, Enzyme, …)
  • Allergene und Substanzen in Verbindung mit Lebensmittelintoleranzen
  • Migrierende Stoffe aus Gebrauchsgegenständen

Mikrobielle Gefahren

  • Salmonellen, Campylobacter, Clostridien, Viren, …

Verbrauchernahe Produkte

  • Stoffe in Kosmetika
  • Stoffe in Spielwaren

Gentechnisch veränderte Organismen

Querschnittsthemen

  • Endokrine Disruptoren
  • Nanopartikel (technisch hergestellte)
  • Novel Food

 

 

Publikationen

Publikationen

Hier finden Sie ausgewählte Publikationen unserer Abteilung:

Risikoinformationen - Link

Risikobewertungen und fachliche Stellungnahmen

  • Aufnahme von Blei über Lebensmittel
  • Aufnahme von Cadmium über Lebensmittel
  • Bewertung der Ergebnisse des Monitorings zu Dioxinen und polychlorierten Biphenylen
  • Bewertung des Österr. Rückstandskontrollplans
  • Risikobewertung zur HCB Belastung in Lebensmitteln im Görtschitztal
  • Pestizidmonitoringberichte

Wissenschaftliche Publikationen in internationalen Journals

  • Woegerbauer M, Kuffner M, Domingues S, Nielsen KM. 2015. Involvement of aph(3‘)-IIa in the formation of mosaic aminoglycoside resistance genes in natural environments. Frontiers in Microbiology 6.
  • Woegerbauer M, Zeinzinger J, Gottsberger RA, Pascher K, Hufnagl P, Indra A, Fuchs R, Hofrichter J, Kopacka I, Korschineck I, Schleicher C, Schwarz M, Steinwider J, Springer B, Allerberger F, Nielsen KM, Fuchs K. 2015. Antibiotic resistance marker genes as environmental pollutants in GMO-pristine agricultural soils in Austria. Environ Pollut 206:342-351.
  • Mihats D., Moche W., Prean M., Rauscher-Gabernig E. (2015): Dietary exposure to non-dioxin-like PCBs of different population groups in Austria. Chemosphere 126, 53–59.
  • Mischek D., Krapfenbauer-Cermak C (2012). Exposure assessment of food preservatives (sulphites, benzoic and sorbic acid) in Austria. Food Addit Contam Part A Chem Anal Control Expo Risk Assess. 29:3, 371-382
  • Paulsen P., Grossgut R., Bauer F., Rauscher-Gabernig E. (2012): Estimates of maximum tolerable levels of tyramine content in foods in Austria. Journal of Food and Nutrition Research 51(1): 52-59.
  • Rauscher-Gabernig E., Gabernig R., Brüller W., Grossgut R., Bauer F., Paulsen P. (2012): Dietary exposure assessment of putrescine and cadaverine and derivation of tolerable levels in selected foods consumed in Austria. European Food Research and Technology 235(2): 209-220.
  • Rauscher-Gabernig, Mischek D., Moche W. (AGES aktiv), Michael Prean (2013); Dietary intake of dioxins, furans and dioxin-like PCBs in Austria.; Food Additives and Contaminants - Part A; 30 (10) : 1770-1779; 22/07
  • Woegerbauer M., Zeinzinger J., Springer B., Hufnagl P., Indra A., Korschineck I., Hofrichter J., Kopacka I., Fuchs R., Steinwider J., Fuchs K., Nielsen K.M., Allerberger F., "Prevalence of the aminoglycoside phosphotransferase genes aph(3')-IIIa and aph(3')-IIa in Escherichia coli, Enterococcus faecalis, Enterococcus faecium, Pseudomonas aeruginosa, Salmonella enterica subsp. enterica, and Staphylococcus aureus isolates in Austria", Journal of Medical Microbiology (2014), 63, pp. 210–217.

Kontakt

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Dipl.Ing. Johann Steinwider
Telefon: +43 50 555-25702
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien



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