Nationale Referenzzentrale für Pneumokokken

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Zuletzt geändert: 11.06.2019

Seit Juli 2006 sind durch eine Änderung des Epidemiegesetzes von 1950 nicht nur die Pneumokokken-Meningitis, sondern alle invasiven Pneumokokken-Erkrankungen gesetzlich meldepflichtig. Als invasive Pneumokokken-Erkrankungen (IPD) werden vor allem die klinischen Präsentationen Meningitis, Sepsis und Pneumonie/Bakteriämie bezeichnet. Das Vorliegen von IPD wird durch den Nachweis von S. pneumoniae in sonst sterilen Körperflüssigkeiten (z. B.: Liquor, Blut, Gelenks-, Pleura-, Ascites- und Peritoneal-Punktate) definiert.

Pneumokokken sind von einer Polysaccharidkapsel umgeben. Serologisch können mehr als 90 Kapseltypen, die eine typenspezifische Immunität hervorrufen, unterschieden werden.

Seit Juli 2006 sind durch eine Änderung des Epidemiegesetzes von 1950 nicht nur die Pneumokokken-Meningitis, sondern alle invasiven Pneumokokken-Erkrankungen gesetzlich meldepflichtig. Als invasive Pneumokokken-Erkrankungen (IPD) werden vor allem die klinischen Präsentationen Meningitis, Sepsis und Pneumonie/Bakteriämie bezeichnet. Das Vorliegen von IPD wird durch den Nachweis von S. pneumoniae in sonst sterilen Körperflüssigkeiten (z. B.: Liquor, Blut, Gelenks-, Pleura-, Ascites- und Peritoneal-Punktate) definiert.

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Kontakt

Mag. Claudia Mikula
Telefon: +43 50 555-61263
Beethovenstraße 6
8010 Graz
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