Nationale Referenzzentrale für Legionella

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Zuletzt geändert: 08.10.2019

Probenbegleitscheine des Instituts für medizinische Mikrobiologie und Hygiene Wien

Die Nationale Referenzzentrale für Legionella-Infektionen (NRLI) am AGES Institut für medizinische Mikrobiologie und Hygiene (IMED), der früheren Bundesstaatlichen bakteriologisch-serologischen Untersuchungsanstalt in Wien besteht seit 1987.

Zu den Aufgaben und Zielen der NRLI gehören:

Die mikrobiologisch-serologische Diagnostik von Legionella-Infektionen zu verbessern und Diagnosen abzusichern. Dazu gehört z. B. die phänotypische und genotypische Bestimmung von Legionella-Stämmen, die von Patienten isoliert wurden, die Untersuchung von Legionella-Antikörper positiven Seren mit monovalenten Antigenen und die Untersuchung von Legionella-Antigen positiven oder grenzwertig positiven Harnen im Sinne der Qualitätssicherheit.

Bei Fällen mit gesicherter oder wahrscheinlicher frischer Legionella-Infektion gemeinsam mit den zuständigen Gesundheitsbehörden die mögliche Infektionsquelle zu eruieren. Dafür gibt es einen Fragebogen, der von den behandelnden Ärzten ausgefüllt werden soll.

Bei Hinweisen auf eine mögliche Infektionsquelle, Wasserproben von der verdächtigen Expositionsquelle auf Legionellen zu untersuchen.

Legionella-Isolate von Patienten und von Wasserproben mit molekularbiologischen Typisierungsmethoden zu vergleichen, um verdächtige Wasser führende Systeme als Infektionsquellen zu bestätigen oder auszuschließen.

Mehr Informationen

Probenbegleitscheine des Instituts für medizinische Mikrobiologie und Hygiene Wien

Die Nationale Referenzzentrale für Legionella-Infektionen (NRLI) am AGES Institut für medizinische Mikrobiologie und Hygiene (IMED), der früheren Bundesstaatlichen bakteriologisch-serologischen Untersuchungsanstalt in Wien besteht seit 1987.

Zu den Aufgaben und Zielen der NRLI gehören:

Die mikrobiologisch-serologische Diagnostik von Legionella-Infektionen zu verbessern und Diagnosen abzusichern. Dazu gehört z. B. die phänotypische und genotypische Bestimmung von Legionella-Stämmen, die von Patienten isoliert wurden, die Untersuchung von Legionella-Antikörper positiven Seren mit monovalenten Antigenen und die Untersuchung von Legionella-Antigen positiven oder grenzwertig positiven Harnen im Sinne der Qualitätssicherheit.

Bei Fällen mit gesicherter oder wahrscheinlicher frischer Legionella-Infektion gemeinsam mit den zuständigen Gesundheitsbehörden die mögliche Infektionsquelle zu eruieren. Dafür gibt es einen Fragebogen, der von den behandelnden Ärzten ausgefüllt werden soll.

Bei Hinweisen auf eine mögliche Infektionsquelle, Wasserproben von der verdächtigen Expositionsquelle auf Legionellen zu untersuchen.

Legionella-Isolate von Patienten und von Wasserproben mit molekularbiologischen Typisierungsmethoden zu vergleichen, um verdächtige Wasser führende Systeme als Infektionsquellen zu bestätigen oder auszuschließen.

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Kontakt

Dr. Daniela Schmid
Telefon: +43 50 555-37304
Währingerstraße 25a
1096 Wien
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