Die Verwendung von gesundem, vitalem und triebkräftigem Saatgut ist aus mehreren Gründen Voraussetzung für eine erfolgreiche Pflanzenproduktion.

  • Vermeidung von Epidemien (z. B. Flugbrand, Gewöhnlicher Steinbrand etc.)
  • Vermeidung der Verschleppung von Krankheiten (z. B. Zwergsteinbrand, Brennfleckenkrankheit etc.)
  • Verringerung des Einsatzes von Pestitziden
  • Vermeidung schlechter Keimfähigkeiten/Feldaufgänge und Jungpflanzenentwicklung (z. B. Septoria nodorum, Schneeschimmel)
  • Beitrag zu einem ökonomischen und ökologischen Pflanzenbau
  • Beitrag zu einer hochwertigen Ernte und hochwertigem Futtermittel

Im Saatgutanerkennungsverfahren wird bei der Feldbesichtigung und/oder im Rahmen der Laboruntersuchung auf die jeweils wichtigen saatgutrelevanten Krankheiten untersucht und anhand von Schwellenwerten (Schadschwellen) die Qualität des Saatgutes bewertet

BAES: Informationen über die saatgutrechtlichen Aspekte von wirtschaftseigenem Saatgut

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