Strahlenschutz

Zuletzt geändert: 19.02.2015

Strahlenbelastung in Österreich

Über die gesamte österreichische Bevölkerung gemittelt, beträgt die jährliche Strahlendosis eines/r Durchschnittsösterreichers/in rund 4,2 mSv. Strahlung kann auf den Menschen von außen oder von innen einwirken.

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Cäsium 137-Belastung von Wildfleisch in Österreich

Die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl am 26. April 1986 führte zur Freisetzung von großen Mengen von radioaktive Stoffen. Die Nachwirkungen sind immer noch messbar. Für die Strahlenexposition ist in Mitteleuropa allerdings nur noch das langlebige Cäsium-137 von Bedeutung.

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Fünf Jahre Reaktorkatastrophe Fukushima

Am 11. März 2011 kam es nach einem Seebeben mit Tsunami zum katastrophalen Unfall im Kernkraftwerk Fukushima in Japan. In Österreich wurden Spuren dieses Unfalls nachgewiesen. Eine gesundheitliche Gefährdung für Menschen und Umwelt in Österreich war nicht gegeben.

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Nuklearer Notfallschutz

Die Kernkraftwerksunfälle in Tschernobyl (26. April 1986) und Fukushima (11. März 2011) haben gezeigt, dass die Folgen eines Super-GAUs (Größter Anzunehmender Unfall) verheerend sein können. Deshalb ist eine gewissenhafte Notfallplanung unbedingt erforderlich.

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Radon, eine unsichtbare Gefahr

Radon ist ein natürliches radioaktives Edelgas. Radon und seine radioaktiven Folgeprodukte (Polonium, Wismut, Blei) gelangen durch die Atmung in die Lunge und können dort die oberen Zellschichten schädigen und so das Lungenkrebsrisiko erhöhen.

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Brustkrebs-Früherkennungsprogramm

Das Referenzzentrum für technische Qualitätssicherung sorgt als Teil des österreichischen Brustkrebs-Früherkennungsprogramms (BKFP) für die Einhaltung der hohen Qualitätsanforderungen an die eingesetzten Geräte der teilnehmenden FachärztInnen für Radiologie.

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