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Der Weltgesundheitstag 2015 bietet die Gelegenheit, die bedeutende Rolle zu erkennen, die allen Akteuren entlang der langen und komplexen Nahrungskette – von der Primärproduktion bis zu den Verbrauchern – in Bezug auf Lebensmittelsicherheit zukommt.

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Krankheitserreger, die zwischen Tier und Mensch übertragen werden können, verursachen Infektionskrankheiten, so genannte Zoonosen. Die Übertragung dieser Erreger erfolgt durch direkten Kontakt mit infizierten Tieren, aber auch durch Lebensmittel, die mit diesen Erregern kontaminiert sind.

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Heuer wird die AGES ihren 10. Zoonosenbericht veröffentlichen. Die Zoonosenberichte basieren auf den so genannten Zoonosentrendberichten: Diese von jedem EU-Mitgliedstaat jährlich zu erstellende Berichte enthalten unter anderem die detaillierten Ergebnisse der Überwachungsprogramme.

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Pflanzliche Lebensmittel

Für die Lebensmittelsicherheit in Österreich sorgen hohe Qualitätsstandards und ein dicht geknüpftes Netz von Kontrollen, das bei den Erzeugern beginnt und bei EU-weiten Überwachungsprogrammen endet. Jedes Jahr werden in Österreich circa 30.000 Lebensmittelproben untersucht.

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Weingarten, Stadt

Stoffe, die natürlicherweise in der Umwelt vorkommen oder durch industrielle Prozesse freigesetzt werden, können als Verunreinigungen der Luft, des Wassers und des Bodens auch in die Nahrungskette und somit in die Lebensmittel gelangen.

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IBR/IPV in Österreich

Ende Jänner 2015 wurde das Vorliegen einer IBR/IPV-Infektion in einem Tiroler Handelsstall festgestellt. Weiterführenden Erhebungen ergaben, dass sich der Erreger auch in andere österreichische Betriebe sowie Betriebe in benachbarten Ländern und in einem Export-Drittland verbreitet hat.

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Clostridium botulinum

In Österreich befinden sich derzeit drei Patienten wegen einer Botulismus-Erkrankung in Behandlung, eine durch das Bakterium Clostridium botulinum verursachte Vergiftung. Die Ursache der Erkrankung war in einem Fall mit hoher Wahrscheinlichkeit auf selbst eingelegtes Gemüse zurückzuführen.

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Zukunft Biene

Das Projekt "Zukunft Biene" hat die Erforschung der Bienengesundheit in Österreich und den Einfluss der landwirtschaftlichen Produktion, der Imkerei und der Witterungsverhältnisse auf Völker- und Bienenverluste zum Ziel.

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GVO-Risikoforschung

Im Bereich Grüne Gentechnik führt die AGES laufend Forschungsprojekte durch, um aktuelle Erkenntnisse in die Risikobewertung von GVOs einfließen zu lassen. Primäres Ziel ist es, neue Risiken rechtzeitig zu erkennen und vorausschauend Strategien zu entwickeln, um die Sicherheit von Lebens- und Futtermitteln bestmöglich zu gewährleisten.

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pastus+ Zertifizierungsstelle

Die AGES GmbH-Zertifizierungsstelle für Produkte bietet Zertifizierungen gemäß der Futtermittelrichtlinie pastus+  an und führt Audits durch.

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Richtig düngen für bessere Erträge

Um eine nachhaltige Bodenfruchtbarkeit zu erhalten, ist eine Bodenuntersuchung und deren Interpretation ebenso wichtig wie die Düngung selbst.

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Porzine Epizootische Diarrhoe (PED)

Porzine epizootische Diarrhoe (PED): Ein neuer amerikanischer Virusstamm mit großem Schadenspotential für die Schweineproduktion.

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Meldung aus den Bundesämtern

BAES: Glyphosat

In einem Kurzbericht der Internationalen Krebsforschungsagentur (IARC) wird der Wirkstoff Glyphosat als „wahrscheinlich krebserzeugend“ eingestuft. Dieses Ergebnis steht im Gegensatz zur Bewertung im Zuge der EU-Neuevaluierung, in der Glyphosat als nicht krebserzeugend eingestuft wird.

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BASG: Anwendung von Codein bei Kindern nicht empfohlen

Aufgrund des Risikos für schwere unerwünschte Nebenwirkungen, insbesondere Atemstörungen, wird die Anwendung von Codein-haltigen Arzneimitteln gegen Husten und Erkältung bei Kindern unter 12 Jahren nicht mehr empfohlen.

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