Importkontrolle von Billigspielzeug

Endbericht der Schwerpunktaktion A-001-20

veröffentlicht am: 28.07.2021

Ziel der Schwerpunktaktion war es, einen Überblick zu erhalten, ob bzw. inwieweit direkt nach Österreich importierte Spielzeuge (u.a. aus den unteren Preissegmenten = „Billigspielzeug“) den Anforderungen der Spielzeugverordnung entsprechen. 33 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. 17 Proben wurden (zum Teil mehrfach) beanstandet:

  • eine Probe wurde auf Grund von ablösbaren Kleinteilen als „gesundheitsschädlich“ beurteilt
  • drei Proben wurden als „nicht den Sicherheitsanforderungen der Spielzeugverordnung entsprechend“ beanstandet
  • acht Proben wurden wegen mangelhaften EG-Konformitätserklärungen beanstandet
  • fünf Proben wurden wegen Mängeln gemäß der Spielzeugkennzeichnungsverordnung beanstandet (fehlende Angaben bzgl. Name/Adresse bzw. Identifikationskennzeichnung, CE-Kennzeichnung nicht korrekt)
  • bei sechs Proben lagen Kennzeichnungsmängel vor

 

Amtliche Lebensmittelkontrolle durch Schwerpunktaktionen: Begriffe und Definitionen


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