Furan – Exposititionsabschätzung österreichischer Jugendlicher und Senioren

In den Jahren 2007 bis 2017 wurden von der AGES (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) zahlreiche Lebensmittelgruppen auf Furan untersucht und die Daten an die EFSA (European Food Safety Authority) weitergegeben. In vorliegendem Bericht wurde die Aufnahme von Furan durch österreichische Jugendliche und SeniorInnen auf Basis dieser Daten abgeschätzt.

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Mikrobiologie und Kontaminanten in Thunfischerzeugnissen

Endbericht der Schwerpunktaktion A-015-19

Mit der Schwerpunktaktion wurden Thunfischerzeugnissen auf Blei, Cadmium, Quecksilber, Arsen, Histamin sowie auf Keimbelastung überprüft. Keine Probe wurde beanstandet.

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Trichinellennachweis bei Rotfüchsen (Vulpes vulpes) in Westösterreich: Aktuelle Untersuchungsergebnisse

Trichinellen gehören zu den Fadenwürmern (Nematoden), deren Larven in der Muskulatur von Wild- und Hausschweinen, Pferden, Dachsen und Bären vorkommen können. Der Mensch kann sich durch den Verzehr von rohem und nicht ausreichend erhitztem Fleisch infiziere, die Infektion kann tödlich verlaufen. In Österreich gelten Rotfüchse als ein wichtiges Reservoir für Trichinella britovi. Ein Eintrag von Trichinellen über Fuchskadaver via Wildschweinen in die menschliche Nahrungskette stellt in den Überlappungsgebieten von Fuchs und Wildschwein ein potentielles Risiko dar.

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Risikobarometer Umwelt & Gesundheit 2019

2017 wurde von der AGES gemeinsam mit dem Risikodialog (Initiative von Umweltbundesamt und Ö1) der Risikobarometer Umwelt & Gesundheit etabliert. Dabei handelt es sich um eine periodisch durchgeführte Erhebung bei der österreichischen Bevölkerung mit jahresspezifischen Schwerpunkten zur Risikowahrnehmung. Schwerpunkt 2019 war das Thema Klimawandel.

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Sicherheit von Babypuppen

Endbericht der Schwerpunktaktion A-023-19

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen auf dem österreichischen Markt befindlicher Babypuppen. 65 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. 22 Proben wurden wegen Sicherheitsmängeln, sieben davon als gesundheitsschädlich beanstandet.

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