Ergebnisse der Salmonella-Bekämpfungsprogramme 2017

Im Jahr 2017 wurden in Österreich die Vorgaben zur Prävalenz bestimmter Salmonella-Zielserovare der EU bei Legehennen, Masthühner und Puten erreicht, jedoch knapp nicht bei Zuchthühnern. Die Ergebnisse zeigen, dass die gesetzten Kontrollmaßnahmen wie Durchführung von Impfprogrammen und die Anwendung strenger Betriebshygiene sowie deren effizienten Kontrollen beibehalten werden müssen und nicht aufgeweicht werden dürfen.

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Abschätzung der Aufnahme von Nitrat und Nitrit über Lebensmittel

Ergebnisse der Untersuchungen 2013-2017

In der AGES wurden von 2013 bis 2017 insgesamt 3.473 Lebensmittelproben auf Nitrat untersucht. Die höchsten Nitratgehalte in Gemüse wurden in der Lebensmittelgruppe Blattgemüse in Rucola gefunden.
Die durchgeführten Berechnungen zur Nitrat-und Nitritexposition der österreichischen Bevölkerung zeigen, dass die durchschnittlichen Aufnahmemengen unter dem jeweiligen ADI-Wert liegen.

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Aluminium in Lebensmitteln und anderen verbrauchernahen Produkten 2010-2017

Die AGES hat seit 2010 verschiedene Lebensmittelgruppen auf Aluminium untersucht. Darüber hinaus wurden weitere Untersuchungen zum Aluminiumgehalt von Lebensmittelzusatzstoffen und Kosmetika, wie z. B. Antitranspirantien sowie zum Migrationsverhalten einiger Gebrauchsgegenstände, wie Getränkedosen und Grillgeschirr hinsichtlich Aluminium durchgeführt. Der vorliegende Bericht gibt eine zusammenfassung der Ergebnisse und bietet eine Expositionsabschätzung für Säuglinge bis 6 Monate, die ausschließlich mit Anfangsnahrung ernährt werden.

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Cyanogene Glykoside in Leinsamen

Leinsamen enthält cyanogene Glykoside, aus denen unter bestimmten Umständen Blausäure freigesetzt werden kann. Im vorliegenden Bericht wurde das gesundheitliche Risiko einer Blausäurevergiftung durch den Verzehr von Leinsamen bewertet.

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Risikobarometer Umwelt & Gesundheit

Der Risikobarometer Umwelt & Gesundheit ermittelt in regelmäßigem Abstand die Risikowahrnehmung und den Informationsstand der österreichischen Bevölkerung. In der aktuellen Befragung zeigt sich, dass vor allem die Themen soziale Ungleichheit, Umweltverschmutzung und Klimawandel beunruhigen. Die Themenfelder Ernährung und Gesundheit, insbesondere Fehl- und Überernährung, werden hingegen als weniger besorgniserregend beurteilt.

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