Biomonitoring

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Zuletzt geändert: 27.03.2017

Aktives und passives Biomonitoring

Feld und Grasmuster

Messung von Luftschadstoffen mit pflanzlichen Bioindikatoren

Der Eintrag von Luftschadstoffen auf die Vegetation und deren Einbindung in die Nahrungskette z.B. als Tierfutter haben große Bedeutung auf dem Gebiet der praktischen Luftreinhaltung. Mittels aktivem und passivem Biomonitoring können kostengünstig schutzzielbezogene Angaben über eine etwaige Gefährdung oder Beeinträchtigung gegeben werden. Als Schutzziele gelten Mensch, Tier, Pflanze und Boden.

Biomonitoringsysteme zur Schadstoffmessung (Immissionskontrollen):

Aktives Biomonitoring mit der standardisierten Graskultur: Welsches Weidelgras wird ins Untersuchungsgebiet gebracht, dort auf einer Trägervorrichtung exponiert und nach definierten Perioden der Aufwuchs auf Schadstoffe untersucht (gemäß VDI Richtlinie 3957, Blatt 2).

Passives Biomonitoring mit Wiesengras und Baumblätter: Die Pflanzenproben (Wiesengras, Baumblätter) werden direkt vom Untersuchungsgebiet entnommen und auf Schadstoffe untersucht.

Der emittentenbezogene Einsatz von pflanzlichen Bioindikatoren wird in der VDI Richtlinie 3957, Blatt 10 behandelt. Ebenso werden nach VDI Richtlinie 3957, Blatt 15 bestimmte passive Biomonitoringverfahren nach Schadereignissen empfohlen.

Anwendungsbeispiele

Anwendungsbeispiele sind die Überwachung von diversen Industrieanlagen, Einsatz bei Umweltverträglichkeitsprüfungen (z.B. Straßenbau, Errichtung von potentiellen Emittenten), Abfalldeponien, Verkehrsemissionen, usw.

Orientierungswerte

Die Abteilung Kontaminantenanalytik besitzt über Immissionsmessungen von anorganischen sowie organischen Parametern und deren Bewertung bereits eine langjährige Erfahrung. Zu diesem Zwecke wurden durch mehrjährige Messungen auch parameterspezifische Orientierungswerte für maximale Hintergrundgehalte (OmH) ermittelt.

Die angeführten Immissionsmessungen werden als akkreditierte Inspektionsstelle gem. EN ISO/IEC 17020 durchgeführt.

Siehe Dokument zum Download: Aktives und passives Biomonitoring; AGES - Orientierungswerte für maximale Hintergrundgehalte (OmH), Stand: 1. April 2017

Feld und Grasmuster

Messung von Luftschadstoffen mit pflanzlichen Bioindikatoren

Der Eintrag von Luftschadstoffen auf die Vegetation und deren Einbindung in die Nahrungskette z.B. als Tierfutter haben große Bedeutung auf dem Gebiet der praktischen Luftreinhaltung. Mittels aktivem und passivem Biomonitoring können kostengünstig schutzzielbezogene Angaben über eine etwaige Gefährdung oder Beeinträchtigung gegeben werden. Als Schutzziele gelten Mensch, Tier, Pflanze und Boden.

Biomonitoringsysteme zur Schadstoffmessung (Immissionskontrollen):

Aktives Biomonitoring mit der standardisierten Graskultur: Welsches Weidelgras wird ins Untersuchungsgebiet gebracht, dort auf einer Trägervorrichtung exponiert und nach definierten Perioden der Aufwuchs auf Schadstoffe untersucht (gemäß VDI Richtlinie 3957, Blatt 2).

Passives Biomonitoring mit Wiesengras und Baumblätter: Die Pflanzenproben (Wiesengras, Baumblätter) werden direkt vom Untersuchungsgebiet entnommen und auf Schadstoffe untersucht.

Der emittentenbezogene Einsatz von pflanzlichen Bioindikatoren wird in der VDI Richtlinie 3957, Blatt 10 behandelt. Ebenso werden nach VDI Richtlinie 3957, Blatt 15 bestimmte passive Biomonitoringverfahren nach Schadereignissen empfohlen.

Anwendungsbeispiele

Anwendungsbeispiele sind die Überwachung von diversen Industrieanlagen, Einsatz bei Umweltverträglichkeitsprüfungen (z.B. Straßenbau, Errichtung von potentiellen Emittenten), Abfalldeponien, Verkehrsemissionen, usw.

Orientierungswerte

Die Abteilung Kontaminantenanalytik besitzt über Immissionsmessungen von anorganischen sowie organischen Parametern und deren Bewertung bereits eine langjährige Erfahrung. Zu diesem Zwecke wurden durch mehrjährige Messungen auch parameterspezifische Orientierungswerte für maximale Hintergrundgehalte (OmH) ermittelt.

Die angeführten Immissionsmessungen werden als akkreditierte Inspektionsstelle gem. EN ISO/IEC 17020 durchgeführt.

Siehe Dokument zum Download: Aktives und passives Biomonitoring; AGES - Orientierungswerte für maximale Hintergrundgehalte (OmH), Stand: 1. April 2017


Kontakte - Abt. Kontaminantenanalytik Linz

Dr. Richard Öhlinger
Telefon: +43 50 555-41500
Wieningerstraße 8
4020 Linz
Ing. Jean-Pierre Sageder
Telefon: +43 50 555-41530
Wieningerstraße 8
4020 Linz
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4020 Linz
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Wieningerstraße 8
4020 Linz
Dipl.Ing. Armin Raditschnig
Telefon: +43 50 555-41511
Wieningerstraße 8
4020 Linz



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Wieningerstraße 8
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