Pflanzengesundheit

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Zuletzt geändert: 27.09.2017
Apfelwickler_Raupe im Kerngehäuse

Die Produktion gesunder Pflanzen ist die Voraussetzung für die Herstellung qualitativ hochwertiger Lebensmittel. Mit den vielfältigen Fragestellungen und Aufgaben rund um die Gesunderhaltung von Pflanzen befasst sich das Institut für Nachhaltige Pflanzenproduktion.

Es schafft die Voraussetzungen für die vorbeugende Sicherstellung gesunder Pflanzen durch den Schutz der österreichischen Pflanzenproduktion vor Einschleppung und Ausbreitung gefährlicher Quarantäneschadorganismen (QSO).

Apfelwickler_Raupe im Kerngehäuse

Die Produktion gesunder Pflanzen ist die Voraussetzung für die Herstellung qualitativ hochwertiger Lebensmittel. Mit den vielfältigen Fragestellungen und Aufgaben rund um die Gesunderhaltung von Pflanzen befasst sich das Institut für Nachhaltige Pflanzenproduktion.

Es schafft die Voraussetzungen für die vorbeugende Sicherstellung gesunder Pflanzen durch den Schutz der österreichischen Pflanzenproduktion vor Einschleppung und Ausbreitung gefährlicher Quarantäneschadorganismen (QSO).

Amtlicher Pflanzenschutzdienst

Das Risiko, Schadorganismen in Europa und in weiterer Folge nach Österreich einzuschleppen, hat sich in den letzten Jahrzehnten durch zunehmenden weltweiten Handel und rasche Transporte sowie der Auswirkungen der Klimaänderung erhöht. Gesetze auf internationaler Ebene (IPPC und Europäische Union) und nationaler Ebene (Pflanzenschutzgesetz 2011) regeln Maßnahmen gegen die Einschleppung und Verbreitung dieser Quarantäneschadorganismen (QSO).

Der Aufgabenbereich des Amtlichen Pflanzenschutzdienstes liegt in behördlichen und koordinierenden Tätigkeiten im Rahmen der phytosanitären Kontrolle.

Weitere Informationen zum Amtlichen Pflanzenschutzdienst finden Sie hier.

Kontakt:

Amtlicher Pflanzenschutzdienst
Telefon: +43 5 0555 33301
Fax: +43 5 0555 33303
Spargelfeldstrasse 191
1220 Wien



Amtlicher Pflanzenschutzdienst
Telefon: +43 5 0555 33301
Fax: +43 5 0555 33303
Spargelfeldstrasse 191
1220 Wien



QSO

Quarantäneschadorganismen (QSO) sind Organismen mit potentieller Schadwirkung auf Pflanzen in gefährdeten Gebieten, in denen sie bisher noch nicht auftreten oder dort nicht weit verbreitet sind.

Es können Organismen aller Arten, Stämme oder Biotypen von Pflanzen, Tieren oder Krankheitserregern (Bakterien, Pilze oder Viren) sein, die an Pflanzen große wirtschaftliche Schäden anrichten.

Durch deren Einschleppung über den Handel und Verkehr und die Verbreitung stellen sie ein hohes Risiko für unsere Land- und Forstwirtschaft dar.

Das Verbringen von Quarantäneschadorganismen ist verboten und sie dürfen weder auf Pflanzen und pflanzlichen Produkten, noch auf sonstigen Gegenständen (z.B. Verpackungen) eingeschleppt werden. Ihre Ausbreitung ist mit geeigneten amtlichen Maßnahmen zu bekämpfen.

Das Auftreten von Quarantäneschadorganismen ist beim Amtlichen Pflanzenschutzdienst des betreffenden Bundeslandes meldepflichtig (Kontakte APSD Länder).

Rechtliche Grundlagen hierzu sind das Pflanzenschutzgesetz 2011 idgF., das Pflanzgutgesetz 1997 idgF. und ggf. das Saatgutgesetz 1997 idgF.

Der Amtliche Pflanzenschutzdienst koordiniert österreichweit die Angelegenheiten im Bereich QSO.

Das Institut für Nachhaltige Pflanzenproduktion ist nationales Referenzlabor für pflanzliche Quarantäneschadorganismen in Österreich mit hoher Kompetenz in

  • Identifikation und Diagnostik von Quarantäneschaderregern mit anerkannten und akkreditierten Methoden gemäß ISO 17025 (z. B.:  Feuerbrand, u.v.a.)
  • Forschung auf dem Gebiet phytosanitär regulierter und nicht regulierter QSO und anderer Schaderreger (z. B. Maiswurzelbohrer)
  • EU-Monitorings gemäß EU-Richtlinien und EU-Entscheidungen
  • Invasive Pflanzen
  • Pest-Risiko-Analyse-Studien 

Umfangreiche Referenzsammlungen tierischer und pflanzlicher Schadorganismen ergänzen die Diagnostik.

Das Institut für Nachhaltige Pflanzenproduktion ist amtlich anerkannte Versuchseinrichtung für Labor-, Glashaus- und Freilandtestungen von Pflanzenschutzmitteln.

Invasive Pflanzen

Invasive gebietsfremde Pflanzen in Österreich

Die Entdeckung der Neuen Welt im Jahr 1492 markierte einen Wendepunkt. Fremdländische Pflanzenarten (Neophyten) konnten nun ihre biogeographischen Grenzen mit Hilfe des Menschen überwinden und nach Europa (und umgekehrt) gelangen. Der bewusste Import war und ist der wichtigste Einführungsweg und ist zumeist ökonomisch motiviert: neue Arten für die Kultur in der Land- und Forstwirtschaft, für Gärten, Parks oder Aquarien. Neben absichtlich eingeführten Arten trägt heute vor allem der rasch wachsende weltweite Handel und Verkehr dazu bei, dass unbeabsichtigt gebietsfremde Arten verschleppt werden. 

Schnellsuche "Invasive Pflanzen" in der AGES Schaderreger-Datenbank

Ökologische, wirtschaftliche und gesundheitliche Auswirkungen

Die weitaus meisten gebietsfremden Pflanzen gliedern sich in vorhandene Pflanzengesellschaften problemlos ein. Einige können jedoch in ihrer neuen Umgebung vielfältige Schäden verursachen. Diese Pflanzen können einheimische Arten verdrängen und Struktur und Funktion von Ökosystemen nachhaltig verändern. Diese auch als „invasiv“ bezeichneten gebietsfremden Pflanzen gehören heute weltweit zur zweitgrößten Bedrohung der biologischen Vielfalt. Darüber hinaus können gebietsfremde Pflanzen wirtschaftliche Kosten z. B. in der Landwirtschaft verursachen oder die menschliche Gesundheit beeinträchtigen.

Die Situation in Österreich

In Österreich gibt es zurzeit ca. 1.100 gebietsfremde Pflanzen, davon konnten sich bisher ein Fünftel der Arten in der freien Natur dauerhaft etablieren. Aus naturschutzfachlicher Sicht werden zurzeit 17 Pflanzenarten als invasiv eingestuft. Dazu gehören z. B. der Götterbaum (Ailanthus altissima) und die Robinie (Robinia pseudoacacia). Weitere 18 Arten gelten als potenziell invasiv. Diese Arten werden bei einer weiteren Ausbreitung vermutlich zu ökologischen Problemen führen. Invasive gebietsfremde Pflanzen dringen insbesondere in Lebensräume wie Auwälder, Hochstaudenfluren und in Trockenstandorte des pannonischen Raumes ein.

Blüten vom Götterbaum

Im Stadtbereich ist sein Vorkommen mehr lästig als problematisch. Bedenklich ist jedoch, dass der Götterbaum im sommerwarmen Osten in den Auwaldbereich der Donau einzudringen vermag.

Neue invasive Unkrautarten in der Landwirtschaft

Auch in der Landwirtschaft gibt es zahlreiche Problemarten. Einige sind schon über Jahrzehnte fester Bestandteil der Unkrautflora, andere wiederum sind erst kürzlich hinzugekommen. Ein Beispiel für eine „langgediente“ Art ist der Zurückgekrümmte Fuchsschwanz (Amaranthus retroflexus). Die Pflanze stammt ursprünglich aus den zentralen und östlichen USA sowie Nordostmexikos. Es wird vermutet, dass LINNÉ diese Art um 1750 eingeführt hat, um sie im botanischen Garten von Uppsala zu kultivieren. In Westeuropa trat die Art subspontan erstmals 1783 in Paris auf und breitete sich ab ca. 1800 rasch über weite Teile Europas bis nach Österreich aus. Andererseits wird das Auftreten neuer, häufig wärmeliebender Unkrautarten in den letzen Jahren in der Landwirtschaft verstärkt beobachtet. Dazu gehören z.B. das Erdmandelgras (Cyperus esculentus), die Eleusine (Eleusine indica), die Samtpappel (Abutilon theophrasti) und die Giftbeere (Nicandra physalodes).

Erdmandelgras Bluete

Mit Baumaschinen eingeführt – das Erdmandelgras.

Die Pflanze kommt in vielen landwirtschaftlichen Kulturen vor und ist nur sehr schwer zu kontrollieren

Globalisierung und Klimawandel

Sicher ist auch, dass laufend neue Arten hinzukommen werden. Die Gründe sind vielfältig: Einschleppung über verunreinigtes Saatgut, Handelsgüter und Fahrzeuge, oder es handelt sich um verwilderte Zierpflanzen. Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt auch die zu erwartende Klimaerwärmung. Sie begünstigt das Auftreten neuer Unkrautarten meridional-subtropischer Herkunft in Österreich. Es werden aber auch viele bereits etablierte wärmeliebende Arten profitieren, die bisher nur in bestimmten Regionen Österreichs vorkommen. Ein Beispiel ist die Beifußblättrige Ambrosie (Ambrosia artemisiifolia). Aktuell ist ihre Hauptverbreitung auf die warmen Tieflagen Ostösterreichs beschränkt. Als Folge des Klimawandels ist eine rasante Ausbreitung der Art in andere Teile Österreichs zu erwarten.

Weitere Informationen, Streckbriefe und Datenbanken zu invasiven gebietsfremden Pflanzen in Österreich und Europa

Forschung

Überblick Forschungsprojekte

Predicting overwintering survival and establishment of exotic pest insects under future Austrian climatic conditions
Forschungsprojekt, Klimafonds
AGES-Ansprechpartner: Dr. Andreas Kahrer
Projektdauer: 01.07.2011 – 30.06.2014 

Modelling epidemiological and economic consequences of Grapevine Flavescence Dorée phytoplasma to Austrian viticulture under a climate  change scenario
Forschungsprojekt, Klimafonds
AGES-Ansprechpartner: DI Robert Steffek
Projektdauer: 01.03.2011 – 28.02.2013

Climate change induced invasion and socio-economic impacts of allergy-inducing plants in Austria
Forschungsprojekt, Klimafonds
AGES-Ansprechpartner: Dr. Swen Follak
Projektdauer: 01.01.2011 – 31.12.2012 

EUPHRESCO II- ERA-NET:
Coordination of European Phytosanitary (statutory plant health) Research

7. EU Forschungsrahmenprogramm
AGES-Ansprechpartner: Univ. Doz. DI Dr. Sylvia Blümel
Projektdauer: 03.01.2011 – 03.01.2014
www.euphresco.org

EFSA: 
Risk assessment for the European Community plant health: A comparative approach with case studies
EFSA Projekt
AGES-Ansprechpartner: DI Robert Steffek
Projektdauer: 01.04.2010 – 01.08.2012
AGES Kooperation mit der EFSA

Risk Management for the EC listed Anoplophora species, A. chinensis and A. glabripennis (ANOPLORISK) (EUPHRESCO-Projekt)
AGES-Ansprechpartner:  Dr. Christa Lethmayer
Projektdauer: 15.12.2010 – 15.12.2012
http:// www.dafne.at

GIS data base and methodology for estimating impacts of climate change on soil temperatures and related risks for Austrian agriculture
Forschungsprojekt, FFG, Klimafonds
AGES-Ansprechpartner: Mag. Dr. Giselher Grabenweger
Projektdauer: 01.01.2010 – 01.12.2012 

Langzeit-Monitoring der Auswirkungen einer Umstellung auf den biologischen Landbau (MUBIL III)
Forschungsprojekt, DAFNE
AGES-Ansprechpartner: Ing. Martin Plank
Projektdauer: 28.09.2009 – 30.09.2011 
http:// www.dafne.at

Optimierung der Wirkung von Bodeninsektiziden und der Saatgutbehandlung zur Verbesserung der Managementstrategie gegen den Quarantäneschädling Diabrotica virgifera virgifera
Forschungsprojekt, JKI - DE
AGES-Ansprechpartner: Mag. Dr. Giselher Grabenweger
Projektdauer: 01.04.2009 – 30.11.2011 

Labor- und Feldversuche zur nachhaltigen Bekämpfung von Adultstadien zur Verbesserung der Managementstrategie gegen den Quarantäneschädling Diabrotica virgifera virgifera
Forschungsprojekt, JKI - DE
AGES-Ansprechpartner: Mag. Dr. Giselher Grabenweger
Projektdauer: 01.04.2009 – 30.11.2011 

Erforschung alternativer Strategien zur langfristigen Eindämmung von Feuerbrand ohne Antibiotika im Obstbau (ANTEA)
Forschungsprojekt Nr. 100448 BMLFUW, DAFNE
AGES-Ansprechpartner: Dr. Doris Greilinger
Projektdauer: 23.12.2008 – 15.12.2011
http:// www.dafne.at

Interreg IV „Gemeinsam gegen Feuerbrand“: Methoden zur Bekämpfung von Feuerbrand – Sichtung, Forschung und begleitende Kommunikation
AGES-Ansprechpartner: DI Ulrike Persen
Projektdauer: 01.10.2007 – 31.12.2011

Implementation of Integrated Border Management Serbia
Twinning-Number: SR 06 IB JH 01

AGES-Ansprechpartner: Ing. Elisabeth Jägersberger
Projektdauer: 01.09.2009 – 01.02.2011  

EUPHRESCO I - ERA-NET:
Coordination of European Phytosanitary (statutory plant health) Research

6. EU Forschungsrahmenprogramm
AGES-Ansprechpartner: Univ. Doz. DI Dr. Sylvia Blümel
Projektdauer: 02.05.2006 – 01.09.2010
www.euphresco.org

Untersuchungen ausgewählter Parameter im Hinblick auf die Verbesserung der Möglichkeiten zur Vorbeugung und Bekämpfung von Feuerbrand
Forschungsprojekt Nr. 100060 BMLFUW, DAFNE
AGES-Ansprechpartner: DI Ulrike Persen
Projektdauer: 01.09.2006 – 31.03.2009
http:// www.dafne.at  

Aufklärung der biochemischen und molekularbiologischen Grundlagen der Feuerbrandresistenz
Forschungsprojekt Nr. 100049 BMLFUW, DAFNE
AGES-Ansprechpartner: DI Ulrike Persen
Projektdauer: 01.12.2007 – 31.12.2009
http:// www.dafne.at

EUPHRESCO Pilot Project:
Detection and Epidemiology of Pospiviroids (DEP)

AGES-Ansprechpartner: Mag. Dr. Richard Gottsberger
Projektdauer: 01.10.2008 – 30.09.2009 

EUPHRESCO Pilot Project:
Development and validation of innovative diagnostic tools for the detection of fire blight (Erwinia amylovora)(ERWINDECT)

AGES-Ansprechpartner: Mag. Helga Reisenzein
Projektdauer: 01.10.2008 – 30.09.2009 

EUPHRESCO Pilot Project:
Ring test on diagnostic methods for Erwinia stewartii ssp.stewartii (Pantoea stewartii ssp. stewartii)

AGES-Ansprechpartner: Univ. Doz. Dr. Gerhard Bedlan
Projektdauer: 01.10.2008 – 30.09.2009

EUPHRESCO Pilot Project:
Potato cyst nematodes: ring testing methods for identification and resistance testing

AGES-Ansprechpartner: Ines Gabl
Projektdauer: 01.10.2008 – 30.09.2009 

Entwicklung verschiedener Strategien zur Lösung von Problemen mit bodenbürtigen Schaderregern im Gartenbau am Beispiel der Modellkultur Erdbeere
Forschungsprojekt Nr. 100042 BMLFUW, DAFNE
AGES-Ansprechpartner: DI Robert Steffek
Projektdauer: 01.07.2006 – 30.06.2009  

Nachhaltige Regulation von Schaderregern im  biologischen Anbau von ausgewählten  Körnerleguminosen
Forschungsprojekt Nr. 1395/2 BMLFUW, DAFNE
AGES- Ansprechpartner: Dr. Christa Lethmayer
Projektdauer: 01.03.2006 – 30.11.2009

Auswirkung von handelsbedingten Transportwegen und Lagerzeiten auf die biologische Fitness von Encarsia formosa und Phytoseiulus persimilis unterschiedlicher Produktionsherkunft
Forschungsprojekt Nr. 100050 BMLFUW,DAFNE
AGES-Ansprechpartner: Dr. Sylvia Blümel
Projektdauer: 02.10.2006 – 30.09.2008

Duftöl statt Nervengift – Schutz vor Milliarden-Dollar-Käfer durch innovativen Pheromoneinsatz
Forschungsprojekt Nr. 812176/11217 SCK/SAI
AGES-Ansprechpartner: Dr. Andreas Kahrer
Projektdauer: 01.02.2006 – 31.10.2006

Untersuchungen zur Bedeutung, geographischen Verbreitung und Epidemiologie von Phytoplasmosen im österreichischen Weinbau
Forschungsprojekt Nr. 1389 BMLFUW, DAFNE
AGES-Ansprechpartner: Mag. Helga Reisenzein
Projektdauer: 01.01.2005 – 31.05.2007 

Abschätzung des Risikos einer dauerhafte Festsetzung von Gewächshausschädlingen im Freiland als Folge des Klimawandels am Beispiel des Kalifornischen Blütenthripses (Frankliniella occidentalis)      
StartClim2005
AGES-Ansprechpartner: Dr. Andreas Kahrer
Projektdauer: 01.01.2006 - 31.10.2006

Risikoabschätzung und Strategien zur Bekämpfung von Feuerbrand (Erwinia amylovora)
Forschungsprojekt Nr. 1404 BMLFUW DAFNE
AGES-Ansprechpartner: Dr. Rudolf Moosbeckhofer (Institut für Bienenkunde)
Projektdauer: 01.03.2004 – 31.08.2006 

Wissenschaftliche Betreuung

Dissertationen

Möglichkeiten der biologischen Bekämpfung von Metcalfa pruinosa (Say 1830; Hemiptera, Flatidae) einer nach Österreich eingeschleppten, schädlichen Zikade
AGES-Ansprechpartner: Univ. Doz. DI Dr. Sylvia Blümel

 

 

Diplom-/Masterarbeiten


Abgeschlossene Diplom-/Masterarbeiten/Dissertationen

Untersuchungen zu Cacopsylla melanoneura als potentieller Vektor und Crataegus sp. als potentielle Wirtspflanze von 'Candidatus Phytoplasma pyri'
AGES-Ansprechpartner: Univ. Doz. DI Dr. Sylvia Blümel

aleph22-prod-uni.obvsg.at/F

Vorkommen und Bedeutung von Eiprädatoren als natürliche Feinde des Maiswurzelbohrers (Diabrotica virgifera virgifera L.) in den östlichen Maisanbaugebieten Österreichs   AGES-Ansprechpartner: Univ. Doz. DI Dr. Sylvia Blümel

aleph22-prod-uni.obvsg.at/F

Dorn, Martin: Untersuchungen zur Nahrungseignung ausgewählter Pflanzen aus Winterweizenfeldern für Junglarven der Getreidewanze (Eurygaster maura L.)
AGES-Ansprechpartner: Univ. Doz. DI Dr. Sylvia Blümel

Weilner, Sandra: Nachweis von Iris Yellow Spot Virus an ausgewählten Allium-Arten und dessen Überwinterungswirten in österreichischen Anbaugebieten
AGES-Ansprechpartner: Univ.-Doz. Dr. Gerhard Bedlan 
zidapps.boku.ac.at/abstracts/oe_list.php

Ljubica Petrina: Untersuchungen zur Verbesserung des Nachweises von Clavibacter michiganensis ssp. michiganensis an Tomaten-Jungpflanzen
AGES-Ansprechpartner: Univ.-Doz. Dr. Gerhard Bedlan
zidapps.boku.ac.at/abstracts/oe_list.php

Leichtfried, Thomas: Qualitativer und quantitativer Nachweis von Erwinia amylovora an Bienen mit molekulargenetischen Methoden
AGES-Ansprechpartner: Univ. Doz. DI Dr. Sylvia Blümel
zidapps.boku.ac.at/abstracts/oe_list.php

Egartner, Alois: Erste Erhebungen zum Vorkommen der amerikanischen Kirschfruchtfliegenarten Rhagoletis cingulata loew und R. indifferens curran (Diptera: Tephritidae) in Österreich
AGES-Ansprechpartner: Univ. Doz. DI Dr. Sylvia Blümel
zidapps.boku.ac.at/abstracts/oe_list.php

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