Lupine

Zuletzt geändert: 19.10.2016

Zur Gattung Lupinus zählen weltweit insgesamt 200 Arten, nur vier davon, nämlich die Weiße Lupine, Lupinus albus, die Schmalblättrige Lupine, Lupinus angustifolius, die Gelbe Lupine, Lupinus luteus, und die Vielblättrige Lupine, Lupinus polyphyllus, findet man auch in der österreichischen Flora. Vor allem die Vielblättrige Lupine kommt oft auf Waldschlägen, besonders an Forststraßen angepflanzt und verwildert, zum Teil bereits eingebürgert, vor. Die drei anderen als Futter- und Gründünger kultivierten Arten, sind nur sehr selten und unbeständig in verwildert.

Die Schmalblättrig Lupine stammt ursprünglich aus dem Mediterranen Gebiet, während sich der Anbau heute eher in den Nordosten Europas verschoben hat. Sie ist aktuell die  bedeutendste Art in der heimischen Landwirtschaft. Auch mit der Weißen Lupine wurden in den 1980-er Jahren in Österreich und Deutschland Anbauversuche gemacht. In den 1990-er Jahren brach der Anbau jedoch aufgrund der samenbürtigen Pilzkrankheit Anthraknose wieder zusammen. Sie gilt als die wichtigste Lupine im Mittelmeer Gebiet.

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Zur Gattung Lupinus zählen weltweit insgesamt 200 Arten, nur vier davon, nämlich die Weiße Lupine, Lupinus albus, die Schmalblättrige Lupine, Lupinus angustifolius, die Gelbe Lupine, Lupinus luteus, und die Vielblättrige Lupine, Lupinus polyphyllus, findet man auch in der österreichischen Flora. Vor allem die Vielblättrige Lupine kommt oft auf Waldschlägen, besonders an Forststraßen angepflanzt und verwildert, zum Teil bereits eingebürgert, vor. Die drei anderen als Futter- und Gründünger kultivierten Arten, sind nur sehr selten und unbeständig in verwildert.

Die Schmalblättrig Lupine stammt ursprünglich aus dem Mediterranen Gebiet, während sich der Anbau heute eher in den Nordosten Europas verschoben hat. Sie ist aktuell die  bedeutendste Art in der heimischen Landwirtschaft. Auch mit der Weißen Lupine wurden in den 1980-er Jahren in Österreich und Deutschland Anbauversuche gemacht. In den 1990-er Jahren brach der Anbau jedoch aufgrund der samenbürtigen Pilzkrankheit Anthraknose wieder zusammen. Sie gilt als die wichtigste Lupine im Mittelmeer Gebiet.

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Botanik

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Lupinenblätter
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Lupinenblüten
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Lupinenfrüchte
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Lupinensamen

Die beiden bei uns landwirtschaftlich genutzten Arten, die Schmalblättrige oder Blaue Lupine, Lupinus angustifolius, sowie die Weiße Lupine, Lupinus albus, gehören zur Familie der Fabaceae / Leguminosae oder Schmetterlingsblütler / Hülsenfrüchte. Beide Arten wachsen als einjährige Pflanzen bis zu 1 m hoch, die Weiße Lupine kann sogar bis 180 cm hoch werden.

Die Blüten der Schmalblättrigen Lupine sitzen in 10-20 cm langen Trauben. Die Krone ist meist blau, worauf auch der Name Blaue Lupine zurückzuführen ist, können jedoch auch rosa, purpurn, gescheckt oder weiß sein. Im Unterschied zur Weißen Lupine ist die Oberlippe des Kelches tief zweispaltig und die fünf bis neun (selten bis zu elf) Blättchen der handförmig gefingerten, lang gestielten Blätter schmal linealisch (4-5 mm breit). Die Blattoberseite ist kahl, die Unterseite spärlich behaart. Auch der Stängel ist schwach anliegend behaart. Ihre gelb bis schwarzen, zottigen Hülsen sind 4-6 cm lang. Die darin enthaltenen Samen sind glatt, graubraun und weiß gefleckt.

Die Blüten der Weißen Lupine, Lupinus albus, sind ebenfalls in einer Traube zusammengefasst. Die Krone ist hier meist weiß mit blauen Spitzen bzw. bläulich überlaufen bis fast dunkelblau. Die Kelchoberlippe ist ungeteilt, die Kelchunterlippe dreiteilig. Die Blättchen der lang gestielten, fünf- bis siebenfach gefingerten  Blätter sind verkehrt eiförmig (10-18 mm breit), oberseits mehr oder weniger kahl, unterseits behaart und am Rand bewimpert. Der Stängel weist eine anliegend seidig zottige Behaarung auf. Die Hülsen enthalten vier bis sechs abgeflachte, weiße Samen, teilweise mit schwarzer Zeichnung.

Daneben gibt es noch die Gelbe Lupine, Lupinus luteus, die vor allem im Nordosten Europas angebaut wurde, heute aber nur mehr eine ungeordnete Rolle in der Landwirtschaft spielt.

Da von den drei Arten hauptsächlich alkaloidarme Sorten mit nicht bitteren Samen am Markt sind, werden sie auch als "Süßlupinen" bezeichnet. Dieser Begriff bezieht sich jedoch nicht auf eine botanische Einteilung, sondern bedeutet nur, dass diese Kultur-Lupinen als süße Variante gezüchtet wurden. Alle essbaren Lupinen sind Süßlupinen, d. h. Lupinen ohne Alkaloide im Samen. Entdeckt wurden diese von Reinhold von Sengbusch, der eine chemische Schnellmethode entwickelte, mit der er eineinhalb Millionen Einzelpflanzen untersuchen konnte und dabei fünf bitterstofffreie Pflanzen fand.

Erwähnenswert ist auch noch die Behaarte Lupine, Lupinus pilosus, die in Südtirol entdeckt wurde, wo sie seit vielen Jahren als Kaffeeersatz ("Altreier Kaffe") verwendet wird.

Im südamerikanischen Hochland von Peru und Bolivien wird außerdem seit jeher die Andenlupine, Lupinus mutabilis, genutzt. Die Ureinwohner Südamerikas weichten die Samen vor der Verarbeitung ein, um die Bitterstoffe loszuwerden. Diese Art verändert ihre Blütenfarbe während des Blühverlaufs, daher auch der lateinische Art Name "mutabilis", was "veränderlich" bedeutet. Sie gilt als gute Öllupine, da ihre Samen relativ viel Fett enthalten.

Die Vielblatt-Lupine oder Vielblättrige Lupine, Lupinus polyphyllus, ist nicht genießbar. Sie wird lediglich als Viehfutter und als Zierpflanze kultiviert.

Inhaltsstoffe

Der Rohproteingehalt der Lupine liegt, ähnlich der Soja, bei 32-40 %. Darunter sind alle essenziellen Aminosäuren, vor allem auch die schwefelhaltigen Aminosäuren, Cystein und Methionin sowie die wesentlichen proteinogenen Aminosäuren Threonin, Tryptophan und Lysin.

Im Vergleich zu anderen genutzten Körnerleguminosen haben Lupinen mit ca. 5-9 % den höchsten Rohfettgehalt (ausgenommen Soja-Vollkorn). Der Fettgehalt ist bei der Weißen Lupine etwas höher als bei der Schmalblättrigen und Gelben Art.  Das Öl ist zudem reich an ungesättigten Fettsäuren, davon macht 24-52 % die einfach ungesättigte Ölsäure und 15-48 % die zweifach ungesättigte Linolsäure aus.

Auch der hohe Ballaststoffgehalt (um die 15 %) der Lupinen ist ernährungsphysiologisch von Bedeutung. Lupinen enthalten außerdem Vitamine A und B1, sowie die Mineralstoffe und Spurenelemente Kalium, Calcium, Magnesium, Mangan und Eisen. Besonders hervorzuheben ist hier der hohe Mangangehalt mit bis zu 1200 mg/kg Trockengewicht. Wie in der Sojabohne wurden in der Lupine Phytoöstrogene entdeckt, allerdings in einer rund 50-mal geringeren Konzentration.

Verwendung einst und heute

Verwendung einst und heute

Lupinen sind in ihrer Wildform relativ reich an giftigen Bitterstoffen (Alkaloiden) und wurden daher bei uns zunächst vorrangig zur Verbesserung leichter Böden genutzt. Für die Bodenverbesserung sprechen neben der Bodenlockerung durch ihr reich verzweigtes Pfahlwurzelsystem, die Mobilisierung schwer löslicher Phosphatvorräte im Boden und, dass Lupinen als Stickstoffsammler den Boden für die Nachfrucht mit Stickstoff anreichern und so den Düngebedarf minimieren.

Wie bei den meisten landwirtschaftlich genutzten eiweißreichen Fabaceae-Arten ist neben der Körnernutzung als Viehfutter auch das eiweißreiche Grünfutter von Bedeutung. Hier kommen wegen der Saatgutkosten vor allem die kleinkörnigen Arten (Gelbe und Blaue Lupine) zum Einsatz. Der  durchschnittliche Proteingehalt des Grünfutters liegt bei 20 % in der Trockenmasse und eignet sich auch aufgrund der hohen Verdaulichkeit gut zur Ergänzung energiereicher und proteinarmer Grundfutterkomponenten (Maissilage).

In den Mittelmeerländern und in Südamerika werden die wertvollen Lupinensamen aufgrund ihrer idealen Eiweißzusammensetzung neben Getreide und Mais seit mehr als 2000 Jahren auch für die menschliche Ernährung herangezogen. Heute gilt hierfür ein maximaler Alkaloidgehalt von 0,02 %. Lupinen sind nicht nur glutenfrei, sondern sie besitzen auch einen niedrigen glykämischen Index, was den Blutzuckerspiegels tief hält und günstig für Diabetiker ist. Zudem sind sie arm an harnsäurebildenden Purinen.

In Portugal und Italien isst man die gequollenen und gesalzenen Lupinensamen traditionell als Knabberei. Sie werden aber auch alleine oder zusammen mit anderen Gemüsen als Beilage, in Suppen, Eintöpfen oder Salaten gegessen. Für die menschliche Ernährung werden aber vor allem verarbeitete Formen der eiweißreichen Samen verwendet. Das glutenfreie Lupinenmehl bekommt man in Bioläden und Reformhäusern. Es soll als Zusatz die Konsistenz und Haltbarkeit von Backwaren verbessern und verleiht ihnen eine schöne gelbe Farbe. Lupinenmehl wird als Zutat zu Weizenmehl zur Herstellung von Brot, Nudeln und anderen Back- und Süßwaren verwendet. Brote mit Lupinenschrot sind eiweißreicher und enthalten weniger Kohlenhydrate. Außerdem werden die Bohnen wie die von Soja zu Lupinenmilch, pflanzlichen Fleischalternativen wie Lupinentofu, Lupinenshoyu, Lupinenmiso oder Lupinenmayonnaise verarbeitet. Neuerdings werden auch vegane Eissorten mit isoliertem Lupinenprotein angeboten. Es wurden Verfahren zur Anreicherung der Lupinenproteine entwickelt, da diese eine ausgezeichnete Emulgierfähigkeit und -stabilität aufweisen.

Prinzipiell wäre die Weiße Lupine, aufgrund ihres neutralen Geschmacks, für die Nahrungsmittelindustrie von Vorteil, sie ist allerdings im Gegensatz zur Blauen Lupine anfällig für Anthraknose und wird daher seltener genutzt. Von der Vielblatt-Lupine existieren heute zahlreiche, verschiedenfärbige Formen, die als Zierpflanze in Gärten und Parks genutzt werden.

Landwirtschaftliche Aspekte

Im Grunde zählen Lupinen zu den eher anspruchslosen Pflanzen. Was den Boden betrifft mögen sie trotz ihres sehr gut verzweigten Pfahlwurzelsystems, keine starken Verdichtungen, sowie Staunässe.

Für die Keimung benötigt die Lupinen eine Minimumtemperatur zwischen +3 und +4 °C.
Gesät wird ab Mitte März bis max. zur 1. Aprilwoche. Ein zu früher Anbau mit einer massiven Kälteperiode im Jungpflanzenstadium kann zu einem Kälteschock führen, wobei die Pflanzen ihr Wachstum stoppen und zu früh in die Blühphase übergehen. Eine zu späte Aussaat verzögert die Reife und führt ebenfalls zu einer deutlichen Ertragsminderung. Das Saatbett muss gut abgetrocknet sein und es ist auf eine flache (2 bis 4 cm) aber bedeckte Saat zu achten.
Für den Anbau sollten mindestens 60 bis 70 Pflanzen je m² zur Ernte angestrebt werden, ein dichterer Pflanzenbestand verringert die Gefahr der Spätverunkrautung, was vor allem im Biolandbau von Bedeutung ist. Die Aussaat kann sowohl mit Drillsaat im herkömmlichen Getreideabstand als auch mit Einzelkornsaat erfolgen.

Die Gelbe Lupine ist die anspruchsloseste der drei landwirtschaftlich genutzten Arten und wird bevorzugt auf leichten Böden mit niedrigen pH-Werten angebaut. Die Schmalblättrige oder Blaue Lupine stellt mittlere Ansprüche an ihren Standort und wird daher am häufigsten kultiviert. Die etwas anspruchsvollere Weiße Lupine ist in Gebieten mit längerer Vegetationszeit zu finden.

 

LupinenartBodenKlima
Lupinus angustifoliusSande, sandige Lehme; kalkverträglicher als die Gelbe Lupine; optimale pH-Werte: 5,0 bis 6,8;
keine Moor- und Heideböden (hier ist die Gelbe Lupine besser geeignet)
Ertragspotenzial: 20 bis 45 dt/ha
Für alle Klimalagen geeignet, besonders auch für Gebiete mit kurzer Vegetationszeit; Vorgebirgslagen; Vegetationsdauer: 120 bis 150 Tage (je nach Sorte)
Lupinus albusHöchste Erträge auf besseren Böden (mindestens sandiger Lehm, besser Lösslehm- oder Schwarzerdeboden); auch Sandböden mit pH 5,5 bis 6,8; keine Böden mit pH-Werten über 7
Ertragspotenzial: 20 bis 60 dt/ha
Warmes, feuchtes Frühjahr; hohe Erträge erfordern kühle Temperaturen bis Beginn des Streckungswachstums sowie gute Wasserversorgung zur Blüte; Vegetationsdauer: 140 bis 175 Tage (je nach Sorte)
Lupinus luteusSande und schwach lehmige Sande mit niedrigem pH-Wert (4,6 bis 6,0); höhere pH-Werte führen zu Kalkchlorosen (Vergilben der jüngsten Blätter)
Ertragspotenzial: 15 bis 20 dt/ha
Keine zu hohen Temperaturen in der Jugendentwicklung; trockenes Wetter während der Reifezeit; Vegetationsdauer: 135 bis 150 Tage (je nach Sorte)

Tabelle 1 Anforderungen der Lupinenarten an Boden und Klima, modifiziert von Römer et al. (2007)

Getreide, Mais und Zuckerrüben gelten als gute Vorfrüchte. Lupinen sind selbstunverträglich, auch zu anderen Fabaceae Arten, sowie zu Raps und Sonnenblume muss ein Anbauabstand von mindestens fünf Jahren eingehalten werden. Als Nachfrucht eignen sich vor allem Wintergetreidearten, da sie die eingebrachten Nährstoffe am effektivsten nutzen.
Stickstoff soll aufgrund der Entwicklung der Knöllchenbakterien nicht gedüngt werden. Bei gut versorgten Böden kann sogar gänzlich auf eine Düngung verzichtet werden. Bei schlecht versorgten Böden wird eine Düngung von 60-80 kg P2O5 und 120-180 kg K2O empfohlen.
Geerntet wird, sobald die Blätter zur Gänze abgefallen sind und die Körner in den Hülsen rascheln. Dies erfolgt in der Regel, je nach Standort zwischen Ende August und Anfang Oktober. Die durchschnittlichen Erträge schwanken je nach Art und sind in Tabelle 1 angegeben.

Im Zeichen der Vielfalt

Im EU-Sortenkatalog für landwirtschaftliche Kulturarten sind aktuell 43 Lupinus angustifolius-, 20 Lupinus albus-, und 15 Lupinus luteus-Sorten eingetragen. Die Österreichische Sortenliste beinhaltet die zwei Lupinus angustifolius-Sorten, Borlu (seit 22.12.2005) und Boruta (seit 22.12.2005).
Die europäische Datenbank für genetische Ressourcen (http://eurisco.ipk-gatersleben.de/apex/f?p=103:1::::::) listet derzeit 1301 Lupinus-Akzessionen auf, wobei diese hauptsächlich in Genbanken in Deutschland, Russland, Spanien und Portugal gesichert werden. Im Österreichischen Verzeichnis für genetische Ressourcen (Index Seminum) findet man zwei Akzessionen von Lupinus angustifolius (www.genbank.at/nationales-verzeichnis.html).

Literatur

Becker, H. (1993) Pflanzenzüchtung. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart.

Berendes J. (1902) Des Pedanios Dioskurides aus Anazarbos Arzneimittellehre in fünf Büchern. Übersetzt und mit Erklärungen versehen. Volltext; Digitalisat: http://www.pharmawiki.ch/materiamedica/

Dirauer H., Böhler D., Kranzler A. und Zollitsch W. (2004) Lupinen. Forschungsinstitut für biologischen Landbau, FiBL-Best Nr. 1308, Ausgabe Österreich.

Fischer M. A., Oswald K., Adler W. (2008) Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol. 3. Auflage. Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz.

EU-Sortenkatalog: http://ec.europa.eu/food/plant/propagation/catalogues/database/public/index.cfm?event=homepage

Römer P. et al. (2007) L U P I N E N - Verwertung und Anbau. 5. Auflage, Gesellschaft zur Förderung der Lupine e. V.

Landwirtschaftskammer Oberösterreich (2010) Anbau- und Kulturanleitung SÜSSLUPINE - Die weiße oder schmalblättrige blaue Süßlupine – eine interessante Eiweißalternative (http://ooe.lko.at/)

Lebensministerium (2006) Richtlinien für die sachgerechte Düngung. Anleitung zur Interpretation von Bodenuntersuchungsergebnissen in der Landwirtschaft. 6. Auflage: http://www.ages.at/fileadmin/AGES2015/Service/Landwirtschaft/Boden_Datein/Broschueren/SGD_6_Auflage.pdf

Österreichische Sortenliste 2015 - Republik Österreich, gemäß Saatgutgesetz 1997. Schriftenreihe 3/2015: http://www.baes.gv.at/fileadmin/user_upload/%C3%96SL_2015_Gesamt.pdf

Reiner H. (2007) Die Lupinen - Warenkundliche Grundlagen für die Müllerei. Wien, Ausarbeitung für die Mantler Mühle / Rosenburg

Statistik Austria (2014) Anbau auf dem Ackerland  2014. Endgültige Ergebnisse. Schnellbericht 1.16.: www.statistik.at/web_de/.../anbau_auf_dem_ackerland_2014_081443.pdf

Sengbusch, R.v. (1934) Die Geschichte der „Süßlupinen“. Die Naturwissenschaften, 22 Jg., H. 17/18, 278-281.

www.lupinen.ch

www.genbank.at

www.naehrwertrechner.de

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