Pflanze des Monats Dezember: Beifuß

Der Beifuß war einstmals eine wichtige Räucherpflanze: Das getrocknete Kraut und seine verwandten Artemisia-Arten wurden und werden überall auf der Welt geräuchert, um einen sakralen Ort zu schaffen und schlechte Gesinnungen zu verbannen.

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Pflanze des Monats November: Johanniskraut

Mit dem nun beginnenden Winter werden die Tage immer kürzer, die fehlenden Lichtstunden können bei manchen Menschen zu depressiven Verstimmungen führen. Das Johanniskraut wird schon seit jeher als Stimmungsaufheller gesehen. Die Extrakte der Pflanze werden auch heute bei Depressionen angewendet.

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Oktober - Schwarzer Holunder

Der Holunder dient seit jeher zu Nahrungs- und Heilzwecken. Sowohl seine hellen, weiß leuchtenden Blüten als auch seine dunklen schwarzen Beeren haben in Küche und Hausapotheke ihren Platz.

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September - Die Kornrade

Bis in die 1960-er Jahre galt die Kornrade als gefürchtetes Ackerunkraut, da sie in allen Teilen giftig ist. Heute ist sie vom Aussterben bedroht und ist ein geschütztes Ackerwildkraut.

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August - Schafgarbe (Frauenkraut und Liebesorakel)

Das Kraut das einst gern als Liebesorakel herangezogen wurde, hatte auch lange einen wichtigen Platz in der ländlichen Hausapotheke. Hier war es vor allem ein Kraut gegen Frauenleiden, tat aber auch bei Verdauungsproblemen und Wunden als Tee und als Bad Gutes. Sein einzigartiger Duft der beim Zerreiben der Blätter verströmt wird, verzaubert, ruft Erinnerungen wach und lässt träumen.

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Sonnwendkräuter: AGES bewahrt traditionellen Heilkräuterschatz

Der astronomische und somit auch unser kalendarischer Sommerbeginn fallen auf das Datum um den 21. Juni. Traditionell stellte dieses Datum aber die Mitte des Sommers dar und daher auch der Name Mitsommernacht. Jene Nacht galt als magisch und man begegnete nicht selten Naturgeistern, Elfen oder Göttern.

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