Vektorübertragene Krankheiten

West Nil Virus - Situation in Österreich

Das West Nil Virus wird durch Stechmücken (Gelsen) übertragen. Das Risiko, in Österreich an West Nil Fieber zu erkranken, ist aber sehr gering: Bislang wurden insgesamt 17 im Inland erworbene West Nil Virus-Fälle dokumentiert.

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Gelsen-Monitoring

Um die Ausbreitung exotischer Stechmücken und neuer Krankheitserreger zu überwachen, sammelt die AGES Gelsen an ausgewählten Standorten in allen Bundesländern; diese werden auf ihre Art bestimmt und mittels PCR-Analyse auf West Nil (WNV) und andere Virenstämme untersucht.

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Vektorenüberwachung

Seit zehn Jahren treten Stechmücken (Culicidae, Gelsen) als potentielle Überträger von für Mensch und Tier krankmachende Viren nördlich des Mittelmeerraums vermehrt in Erscheinung. Es gilt, sich auf dieses Szenario vorzubereiten, und geeignete Methoden und Maßnahmen der Prävention zu entwickeln.

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Stechmücken in Österreich

In Österreich sind ca. 40 Gelsen-Arten aus 6 verschiedenen Gattungen nachgewiesen. Sie unterscheiden sich zwar alle voneinander in ihrer Biologie und in ihrem Verhalten, jedoch gehören sie zu ein paar wenigen Lebensformtypen.

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Blauzungenkrankheit

Das Bundesministerium für Gesundheit hat am 17.11.2015 über drei Fälle von Blauzungenkrankheit (Bluetongue, BT) in den Bundesländern Burgenland und Steiermark informiert. Bluetongue ist eine Tierkrankheit, die für den Menschen nicht gefährlich ist.

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West Nil Virus

Das West Nil Virus (WNV) wird durch Stechmücken (Gelsen) übertragen und gilt als Erreger von West Nil Fieber. Bislang wurde das Virus in Österreich wiederholt in verendeten Vögeln nachgewiesen. Vereinzelt sind auch Infektionen beim Menschen aufgetreten.

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Schmallenberg-Virusinfektion

In Deutschland und den Niederlanden wurde vom Friedrich Löffler Institut ein neues Orthobunyavirus identifiziert. Eine Infektion mit dem Virus kann schwere Durchfallerkrankung bei Wiederkäuern hervorrufen.

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Zika Virus

Seit dem Vorjahr hat sich das Zika-Virus über weite Teile Südamerikas, der Karibik und im pazifischen Raum ausgebreitet. Das Virus wird durch Stechmücken übertragen. Eine Infektion verläuft meist unbemerkt; es besteht aber ein Risiko für Fehlbildungen bei Kindern im Mutterleib. Die AGES hat einen Informationsfolder mit wichtigen Verhaltensregeln für BesucherInnen der Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro erstellt.

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