Gut für den Boden, gut fürs Klima

Zuletzt geändert: 19.10.2016

Hülsenfrüchte brauchen keinen Stickstoffdünger, sie produzieren ihn selbst. Sie leben mit stickstofffixierenden Knöllchenbakterien in Symbiose: Diese in den Wurzeln lebenden Bakterien binden so viel Stickstoff aus der Luft, dass auch noch für die nachfolgenden Pflanzen etwas übrig bleibt. Aufgrund dieser Anreicherung des Bodens mit dem Dünger Stickstoff sind Fabaceae-Arten beliebte Vor- und Nachfrüchte in der Landwirtschaft, da sie die Bodenfruchtbarkeit verbessern.

Betreibt man Fruchtfolge mit Hülsenfrüchten, braucht man weniger Dünger und wirkt somit auch dem Klimawandel entgegen. Die industrielle Produktion von Stickstoffdünger kostet nämlich viel Energie: für 1 kg Stickstoff braucht man etwa 1 Liter Mineralöl.

Sowohl auf den Kohlendioxidausstoß als auch auf den Wasserbedarf bezogen hinterlassen Hülsenfrüchte einen sehr kleinen ökologischen Fußabdruck. Beim Vergleich dieser pflanzlichen Eiweißlieferanten mit tierischen zeigt sich, dass man für die Produktion von 1 kg Rindfleisch, Schweinefleisch oder Huhn bis zu 18 Mal mehr Wasser braucht. Für 1 kg Hülsenfrucht werden lediglich ca. 0,5 kg CO2, für 1 kg Rindfleisch etwa 17 kg CO2 erzeugt.

Hülsenfrüchte brauchen keinen Stickstoffdünger, sie produzieren ihn selbst. Sie leben mit stickstofffixierenden Knöllchenbakterien in Symbiose: Diese in den Wurzeln lebenden Bakterien binden so viel Stickstoff aus der Luft, dass auch noch für die nachfolgenden Pflanzen etwas übrig bleibt. Aufgrund dieser Anreicherung des Bodens mit dem Dünger Stickstoff sind Fabaceae-Arten beliebte Vor- und Nachfrüchte in der Landwirtschaft, da sie die Bodenfruchtbarkeit verbessern.

Betreibt man Fruchtfolge mit Hülsenfrüchten, braucht man weniger Dünger und wirkt somit auch dem Klimawandel entgegen. Die industrielle Produktion von Stickstoffdünger kostet nämlich viel Energie: für 1 kg Stickstoff braucht man etwa 1 Liter Mineralöl.

Sowohl auf den Kohlendioxidausstoß als auch auf den Wasserbedarf bezogen hinterlassen Hülsenfrüchte einen sehr kleinen ökologischen Fußabdruck. Beim Vergleich dieser pflanzlichen Eiweißlieferanten mit tierischen zeigt sich, dass man für die Produktion von 1 kg Rindfleisch, Schweinefleisch oder Huhn bis zu 18 Mal mehr Wasser braucht. Für 1 kg Hülsenfrucht werden lediglich ca. 0,5 kg CO2, für 1 kg Rindfleisch etwa 17 kg CO2 erzeugt.

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