Jahr der Hülsenfrüchte

Zuletzt geändert: 03.11.2016

Bohne, Erbse, Linse...

Als Hülsenfrüchte bezeichnet man jene Arten der Schmetterlingsblütler, die zur Gewinnung von Trockenkörnern für Lebensmittel und Futtermittel angebaut werden.

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Gut für die Ernährung

Hülsenfrüchte haben einen hohen Eiweißgehalt. Das macht sie bei fleischarmer Kost wichtig. Da sie sehr nahrhaft sind, spielen sie eine wichtige Rolle im weltweiten Kampf gegen Unterernährung.

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Gut für den Boden, gut fürs Klima

Hülsenfrüchte brauchen keinen Stickstoffdünger, sie produzieren ihn selbst. Sie verbessern die Bodenfruchtbarkeit und hinterlassen einen sehr kleinen ökologischen Fußabdruck.

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Die europäische Bohnen-Datenbank

Die AGES erhält in ihrer Genbank über 5000 landwirtschaftliche Kulturpflanzen, Heil- und Gewürzkräuter. In den Bohnen-Datenbanken sind alle europäischen Sammlungen gelistet.

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Hülsenfrucht des Monats November: Mungbohne

Bei den beliebten Sojasprossen handelt es sich eigentlich um die Keimlinge der Mungbohne. Die Mungbohne gehört zu den wichtigsten Hülsenfrüchten in Asien, vor allem in Indien, Südost- und Ost-Asien.

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Hülsenfrucht des Monats Oktober: Kichererbse

Kichererbsen sind ein altes Nahrungsmittel. Die runzligen Hülsenfrüchte sollen schon vor 8.000 bis 10.000 Jahren in Kleinasien kultiviert worden sein. Die Bezeichnung "Kicher" ist auf den lateinischen Begriff "cicer" für Erbse zurückzuführen.

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Hülsenfrucht des Monats September: Linse

Die im Handel erhältlichen Produkte der Speise-Linse stammen meist aus der Türkei, Indien, Syrien, Nepal, Kanada, Äthiopien und Spanien. Mit steigenden Durchschnittstemperaturen nimmt der Anbau auch in unseren Breiten zu.

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Hülsenfrucht des Monats Juli: Ackerbohne

Die Acker- oder Saubohne, Vicia faba, wird vorwiegend als Tierfutter genutzt. Bedeutend ist aber auch ihr Düngeeffekt für folgende Anbauten. Sie lebt, wie die meisten Fabaceae Arten, in Symbiose mit Knöllchenbakterien, die den Stickstoff aus der Luft binden und so in den Boden bringen.

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Hülsenfrucht des Monats Juni: Erbsen

Die Erbse zählt zu den ersten Hülsenfrüchten im Jahr,  die geerntet werden können. Sie war neben Linsen und den Getreidearten  Emmer, Einkorn und Gerste bereits Grundnahrungsmittel bei den ältesten Ackerbauern Mitteleuropas.

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Hülsenfrucht des Monats Mai: Soja

Weltweit ist die Sojabohne die wirtschaftlich bedeutendste Hülsenfrucht. Sie macht 60 % der Ölsaaten aus und ist wichtiger Eiweißlieferant in der Tierfütterung und für die menschliche Ernährung.

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Hülsenfrucht des Monats April: Lupine

Die Lupine gehört zu den ersten Hülsenfrüchten, die man bereits Mitte März bis Mitte April anbauen kann. Sie gilt als heimische Alternative zu Soja und anderen pflanzlichen Eiweißquellen.

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Nanoviren: Gefahr für Bohnen und Erbsen

Bei Ackerbohnen und Erbsen kann im heurigen Jahr in Österreich fast flächendeckend ein Befall mit Nanoviren festgestellt werden. Symptome sind gestauchte Pflanzen, eingerollte Blätter, vergilbte Triebspitzen, leere Hülsen.

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