VerbraucherInnen-Information zu Glyphosat

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Zuletzt geändert: 07.04.2016

Glyphosat ist seit vielen Jahren in einer Reihe von in Österreich und auch weltweit zugelassenen Unkrautbekämpfungsmitteln (Totalherbizid) als Wirkstoff enthalten. Glyphosat ist für den Menschen – Anwender von Pflanzenschutzmitteln und Konsumenten von Lebensmitteln – bei sachgerechter Anwendung gesundheitlich weitgehend unbedenklich. Das bestätigt die wissenschaftliche Neubewertung auf europäischer Ebene. Die Bewertung beruht auf einer Vielzahl nach wissenschaftlichen Kriterien durchgeführten und geprüften Studien.

Glyphosat: EFSA aktualisiert toxikologisches Profil

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Glyphosat ist seit vielen Jahren in einer Reihe von in Österreich und auch weltweit zugelassenen Unkrautbekämpfungsmitteln (Totalherbizid) als Wirkstoff enthalten. Glyphosat ist für den Menschen – Anwender von Pflanzenschutzmitteln und Konsumenten von Lebensmitteln – bei sachgerechter Anwendung gesundheitlich weitgehend unbedenklich. Das bestätigt die wissenschaftliche Neubewertung auf europäischer Ebene. Die Bewertung beruht auf einer Vielzahl nach wissenschaftlichen Kriterien durchgeführten und geprüften Studien.

Glyphosat: EFSA aktualisiert toxikologisches Profil

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Aktuelles Zulassungsverfahren

Aktuelles Zulassungsverfahren

Im Rahmen des Strategieprozesses "Zukunft Pflanzenbau" wurde am 6. April 2016 ein weiterer Runder Tisch zum Thema Glyphosat mit beteiligten Interessensvertreterinnen und Interessensvertretern durchgeführt. Ziel des Dialogs war es, den TeilnehmerInnen aus Wissenschaft, NGOs, Handel, Industrie, Interessenvertretungen und Produzenten den aktuellen Stand bei der der turnusmäßigen EU-Wirkstoffprüfung von Glyphosat darzulegen, neue Aspekte einzubringen und zu diskutieren.

Aktueller Stand im Zulassungsverfahren

Die EU-Kommission hat mit FachexpertInnen aus den 28 EU-Mitgliedstaaten auf Basis der vorliegenden Risikobewertung der EFSA die Risikomanagement-Maßnahmen, also Anwendungsbestimmungen, zum Schutz von AnwenderInnen, KonsumentInnen und Umwelt diskutiert.

Die AGES hat konkrete Einschränkungen im Sinne des integrierten Pflanzenschutzes bei der Vor-Erntebehandlung und der Sikkation sowie für den Haus- und Kleingartenbereich gefordert. Weiters setzt sich die AGES unter anderem dafür ein, dass  im Rahmen der Zulassung Glyphosat-haltiger Pflanzenschutzmittel in den Mitgliedstaaten den indirekten Auswirkungen auf die Artenvielfalt Aufmerksamkeit zu schenken ist. Es liegt jetzt an der Kommission, einen neuen Vorschlag vorzulegen, der diese Forderungen berücksichtigt. Andernfalls wird Österreich dem Vorschlag nicht zustimmen können.

Die Gefahreneinstufung und Kennzeichnung des Wirkstoffs erfolgt durch die Europäische Chemikalienbehörde ECHA. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat die Daten der Wirkstoffprüfung an die ECHA übermittelt. Aufgrund der vorgesehen Abläufe in der ECHA ist mit einer Gefahreneinstufung frühestens mit August 2017 zu rechnen.

Die intensiven Diskussionen zum Gefahren- und Risikopotenzial des Wirkstoffs Glyphosat - die EFSA-Schlussfolgerungen ergaben im Gegensatz zur Einstufung der internationalen Agentur für  Krebsforschung IARC keine Hinweise auf unakzeptable Risiken auf Mensch, Tier und Umwelt – zeigten, dass es weiterhin unterschiedliche Einschätzungen bei den TeilnehmerInnen gibt. Weiters zeigte sich die generelle Bereitschaft, abseits der Frage Zulassung oder Nichtzulassung, Möglichkeiten von Anwendungseinschränkungen im Sinne des integrierten Pflanzenschutzes zu erörtern.

Teilnehmende Organisationen am Round Table waren AGES, Bundesamt für Ernährungssicherheit, Bundesanstalt für Agrarwirtschaft, Bundesanstalt für Bergbauernfragen, Bundesministerium für Land- & Forstwirtschaft, Wasserwirtschaft und Umwelt (BMLFUW), Global 2000, Greenpeace, IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP), Landwirtschaftskammer Österreich (LKO), Landes-Landwirtschaftskammern, Österreichische Gärtner, SPAR, REWE, Umweltbundesamt, Wirtschaftskammer Österreich.

Bewertung

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA und Risikobewerter der europäischen Mitgliedstaaten haben den Wirkstoff Glyphosat neu bewertet. Sie kommen zum Schluss, es ist unwahrscheinlich, dass von Glyphosat eine Krebsgefahr ausgeht oder der Wirkstoff das menschliche Erbmaterial schädigt. Weder epidemiologische Daten in Bezug auf den Menschen noch die Befunde aus Tierstudien zeigen einen Kausalzusammenhang zwischen der Glyphosat-Exposition und einer Krebsentstehung beim Menschen. Glyphosat ist unbedenklich für die menschliche Fortpflanzung und ist kein Nervengift.

Die Einstufung der Internationalen Krebsforschungsagentur (IARC) als "wahrscheinlich krebserregend" ist nach Ansicht der EFSA nicht gerechtfertigt. 

Für die nun vorliegende Neubewertung des Wirkstoffes Glyphosat wurden auf europäischer Ebene alle verfügbaren und veröffentlichten wissenschaftlichen Studien herangezogen. Diese Studien umfassen die Originalstudien, die Antragsteller im Rahmen eines Zulassungsverfahrens vorlegen müssen, und Studien, die von Forschungseinrichtungen weltweit durchgeführt und publiziert wurden. Darin enthalten sind auch jene Studien, die die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) für ihre Bewertung herangezogen hat.

EFSA-Conclusion

EFSA erklärt Risikobewertung: Glyphosat

EFSA: Hintergrunddokumente des Peer-Review

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zu Glyphosat

IARC Monographie Glyphosat

Neuer gesundheitsbezogener Grenzwert

Erstmals wurde eine so genannte akute Referenzdosis (ARfD) für Glyphosat definiert: Darunter versteht man die Menge einer Substanz in einem Lebensmittel, die kurzfristig, in der Regel innerhalb eines Tages oder einer Mahlzeit, aufgenommen werden kann, ohne dass ein gesundheitliches Risiko besteht.

Für den Wirkstoff Glyphosat liegt diese akute Referenzdosis bei 0,5 Milligramm pro Kilo Körpergewicht pro Tag. Das bedeutet, dass ein 70 Kilo schwerer Mensch einmalig eine Menge von 35 Milligramm Glyphosat aufnehmen kann, ohne dass ein gesundheitliches Risiko besteht. Für die akzeptable tägliche Aufnahmemenge (ADI) – jene Menge einer Substanz, die ein Leben lang täglich aufgenommen werden kann, ohne dass es zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommt - wurde ebenfalls 0,5 Milligramm (aktuell gilt 0,3) pro Kilo Körpergewicht pro Tag vorgeschlagen.

Für Anwender wurde ebenfalls ein eigener gesundheitsbezogener Wert (AOEL) definiert: dieser Wert liegt bei 0,1 Milligramm (aktuell gilt 0,2) pro Kilo Körpergewicht pro Tag. Das bedeutet, dass ein 70 Kilo schwerer Mensch, der mit dem Wirkstoff hantiert, sieben Milligramm Glyphosat pro Tag aufnehmen kann, ohne dass es zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommt.

Warum sagen EFSA und nationale Risikobewertungsagenturen in Europa im Gegensatz zur Internationale Krebsforschungsagentur (IARC), Glyphosat ist wahrscheinlich nicht krebserregend?

Für die nun vorliegende Neubewertung des Wirkstoffes Glyphosat wurden auf europäischer Ebene alle verfügbaren und veröffentlichten wissenschaftlichen Studien herangezogen. Diese Studien umfassen die Originalstudien, die Antragsteller im Rahmen eines Zulassungsverfahrens vorlegen müssen, und Studien, die von Forschungseinrichtungen weltweit durchgeführt und publiziert wurden. Darin enthalten sind auch jene Studien, die die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) für ihre Bewertung herangezogen hat. Das bedeutet, dass die europäischen Behörden mehr Studien- und Daten bewertet haben als die IARC.

Die europäischen Wissenschafter, die an der Neubewertung beteiligt waren, bewerteten mehr Studien an Ratten und Mäusen als die Wissenschafter der IARC: drei von fünf Studien an der Maus und drei von neun Langzeitstudien an der Ratte wurden vom IARC nicht bewertet. Ebenfalls unterschiedlich interpretiert wurden die durchgeführten statistischen Auswertungen. Die EFSA und die europäischen Mitgliedstaaten bezogen auch biologische Plausibilität und relevante historische Kontrolldaten, die Informationen über die spontane Krebsrate geben, in ihre Schlussfolgerung mit ein.

Für derartige Studien werden speziell gezüchtete Labormäuse und -ratten verwendet, damit Ergebnisse unterschiedlicher Studien vergleichbar sind. Diese Tiere nehmen über ihre gesamte Lebensdauer die jeweilige getestete Chemikalie in unterschiedlichen Dosen mit ihrem Futter mit auf. Am Ende der Lebensdauer auftretende Krebserkrankungen müssen mit der „natürlichen“ Krebsrate, die in unbehandelten Tieren beobachtet wird, verglichen werden. Dieser Vergleich wurde von der IARC nicht durchgeführt.

Lebensmittel

Lebensmittel: 93 Prozent frei von Glyphosat

Die amtliche Kontrolle von Pflanzenschutzmittelrückständen in Lebensmitteln wird sowohl im Zuge des mehrjährigen koordinierten Kontrollprogrammes der EU, als auch im Rahmen eines nationalen Überwachungsprogramms durchgeführt. Zusätzlich werden amtliche Routineproben stichprobenartig auf Pflanzenschutzmittel untersucht. Die Ergebnisse werden jährlich an die EFSA übermittelt. So wird die Einhaltung der Rückstandshöchstgehalte national überprüft und die Verbraucherexposition seitens der EFSA bewertet.

Rückstände von Glyphosat und von dessen Abbauprodukt Aminomethylphosphonsäure (AMPA) werden seit 2010 routinemäßig in Lebensmitteln untersucht. Aus dem Zeitraum 2010-2014 stehen die Ergebnisse von 852 amtlichen Lebensmittelproben zur Verfügung. Die untersuchten Lebensmittel waren großteils Getreide, Hülsenfrüchte und Ölsaaten. Seit 2013 wird auch Obst und Gemüse kontrolliert. Untersucht wurden sowohl Produkte aus konventioneller als auch aus biologischer Landwirtschaft. In der biologischen Landwirtschaft darf Glyphosat jedenfalls nicht angewendet werden.

Ergebnis: In 93 Prozent der untersuchten Lebensmittelproben waren keine messbaren Rückstände vorhanden. Sieben Prozent der Proben enthielten Rückstände oberhalb der Bestimmungsgrenze. Am häufigsten wurde Glyphosat in Linsen und Leinsamen nachgewiesen. Insgesamt wurden 14 Proben (1,6 %) – ausschließlich Linsen und Leinsamen - wegen Glyphosat beanstandet. Bei 9 Proben handelte es sich um Produkte aus biologischem Anbau, die aufgrund der gemessenen Glyphosat-Rückstände nicht den Kriterien für Lebensmittel aus biologischer Produktion entsprachen.

Die gesetzlichen Höchstwerte berücksichtigen eine kontinuierliche lebenslange und tägliche Aufnahme über die Nahrung. Damit ist für die KonsumentInnen sichergestellt, dass selbst bei kurzfristiger Überschreitung eines Höchstwertes keine Gesundheitsgefährdung gegeben ist. Werden Rückstände von Verbraucherinnen und Verbrauchern mit der Nahrung aufgenommen, werden diese zu einem gewissen Anteil (etwa 20 %) aus dem Darm resorbiert. Dieser Anteil wird über den Harn rasch wieder ausgeschieden; der nicht aufgenommene Anteil verlässt den Körper mit dem Kot.

Trinkwasser-Untersuchung: Keine Rückstände in heimischer Trinkwasserversorgung

Die Trinkwasserqualität wird im Rahmen der Eigenkontrolle durch die Betreiber von Trinkwasserversorgungsanlagen überwacht. Die österreichischen Trinkwasserversorger sind dazu verpflichtet, ihr Wasser von akkreditierten Labors überprüfen zu lassen. Die AGES führt seit 2008 Untersuchungen auf Glyphosat und AMPA für Trinkwasserversorgungsanlagen durch und hat in diesen Proben bisher keine Rückstände gefunden. Weitere Informationen sind dem Österreichischen Trinkwasserbericht 2011 – 2013 zu entnehmen.

Futtermittel-Kontrolle: Keine Überschreitungen im Tierfutter

Das Bundesamt für Ernährungssicherheit (BAES) untersucht Futtermittel auf Glyphosat. Zusätzlich zum risikobasierten Kontrollplan, der keine Glyphosat-Untersuchungen vorsieht, werden jährlich 10 Stichproben, hauptsächlich Soja-Produkte (auch Importe), gezielt auf Glyphosat analysiert. In den Jahren 2012, 2013 und 2014 ergaben die Untersuchungen keine Überschreitungen der Rückstandshöchstgehalte gem. VO (EG) 396/2005

Analytik

Die Untersuchungen auf Pflanzenschutzmittel-Rückstände in Lebens- und Futtermitteln erfolgen innerhalb der AGES am Institut für Lebensmittelsicherheit Innsbruck, das Nationales Referenzlabor für Pflanzenschutzmittel-Rückstände ist. Gemeinsam mit dem Nationalen Referenzlabor von Belgien (ISP Brüssel) wurde eine neue analytische Methode zur Bestimmung von Glyphosat publiziert (Goscinny S.,  Unterluggauer H.,  Aldrian J.,  Hanot V. and Masselter S., 2012: Food Analytical Methods, October 2012, Volume 5, Issue 5, pp 1177-1185, Determination of Glyphosate and Its Metabolite AMPA (Aminomethylphosphonic Acid) in Cereals After Derivatization by Isotope Dilution and UPLC-MS/MS).

Umwelt

Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln hat immer indirekte Effekte auf das Ökosystem und die biologische Vielfalt. Der Einsatz hochwirksamer Breitband-Herbizide wie Glyphosat führt zwangsläufig dazu, dass die Pflanzenwelt verarmt und vielen Vögeln, Säugern und anderen Tierarten die Nahrungsgrundlage weitestgehend entzogen wird. Durch aktiven Schutz von Nicht-Kulturland und die Einführung von Ausgleichsflächen kann diesen indirekten Effekten entgegengewirkt werden.

  • Aufgrund seiner chemisch-physikalischen Eigenschaften wird Glyphosat im Boden stark an Mineralteilchen gebunden (= Adsorption). Diese Eigenschaft führt dazu, dass eine Substanz schwer in tiefere Bodenschichten und somit bis zum Grundwasser gelangen kann
  • Der Wirkstoff Glyphosat und sein Abbauprodukt AMPA wurden in Labortests als nicht toxisch für Bodenorganismen (Regenwürmer, Springschwänze und Raubmilben) bewertet
  • Effekte auf Regenwürmer (Verhalten, Körpergewicht, Reproduktion) durch Einsatz von Glyphosat-haltigen Pflanzenschutzmittel können aufgrund neuer Literaturstudien nicht gänzlich ausgeschlossen werden
  • Glyphosat wird im Boden von Mikroorganismen abgebaut. Es hat sich gezeigt, dass einige Arten und Gattungen besonders empfindlich auf Glyphosat reagieren, jedoch andere Arten und Gattungen keine Effekte zeigten. Dadurch kann es zu einer Änderung der Artenzusammensetzung kommen, die Auswirkungen sowohl auf Bodenprozesse als auch auf das Bodenleben haben kann
  • Basierend auf den Labor- und Freilanddaten konnte gezeigt werden, dass der Wirkstoff Glyphosat gegenüber Insekten (Nützlinge wie Raubmilben) und bestäubende Insekten (Bienen) nicht toxisch ist
  • Glyphosat ist nicht akut toxisch für Vögel und Säuger, jedoch mäßig chronisch toxisch für Vögel und Säuger. Besonders Vögel und Säuger, die sich von Pflanzen ernähren, können je nach der ausgebrachten Menge an Glyphosate hohe Rückstände über die Nahrung aufnehmen

Anwendung

Glyphosat wird in vielen Bereichen angewendet: Neben der landwirtschaftlichen Anwendung (u. a. Unkrautbekämpfung in verschiedenen Kulturen, Kulturvorbereitung vor dem Anbau) auch als nicht-landwirtschaftliche Anwendung u. a. im kommunalen Bereich (Industriegelände, Gleisanlagen, Straßen, Wege und Plätze) und nicht zuletzt im Haus- und Kleingartenbereich – siehe Anwendungs-Beschreibungen im Pflanzenschutzmittel-Register des Bundesamtes für Ernährungsssicherheit.

Das Bundesamt für Ernährungsssicherheit (BAES) erhebt jährlich die Mengen des im jeweiligen Kalenderjahr erstmalig im Inland „in Verkehr gebrachten“ Wirkstoffes: Die so genannte In-Verkehr-Bringungs-Menge sagt nicht aus, wieviel davon tatsächlich auf den heimischen Feldern oder in den Gärten angewendet worden ist.

Eine Statistik über den jährlichen Einsatz (Verwendung) von Pflanzenschutzmitteln in Österreich liegt dem BAES nicht vor. In Umsetzung der EU Verordnung (EG) Nr. 1185/2009 wurde die Ausarbeitung einer Anwendungs-Statistik beauftragt, sodass 2016 erste Daten dazu vorliegen werden. Zum Einsatz im Privatbereich ist festzuhalten, dass die Erhebung von Daten zur Verwendung von Pflanzenschutzmitteln im Verantwortungsbereich der Länder liegt.

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