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AGES Newsletter 10/16
 
 
 
 
West Nil Virus: Situation in Österreich 2016
 
© CDC/Cynthia Goldsmith
 

Das Risiko, sich in Österreich mit dem West Nil Virus anzustecken ist sehr gering. Beim Mensch sind seit dem Jahr 2012 insgesamt 15 im Inland erworbene West Nil Virus-Fälle dokumentiert. Es gibt bislang keinen Todesfall. 2016 wurde in Wien bei einem Pferd der erste klinische Fall der anzeigepflichtigen Pferde-Enzephalomyelitis, ausgelöst durch eine Infektion mit dem West Nil Virus, dokumentiert. Ein aktueller Folder informiert über die Krankheit und die Vermeidung von Mückenstichen.

 
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Mykotoxin: Vorernte-Monitoring bei Mais
 
© OpenStreetMap contributors
 

Mykotoxingehalte haben Einfluss auf die Verwendungsmöglichkeiten von Mais und Maisprodukten. Um bereits vor der Haupternte einen ersten Überblick über die Qualität der Maisernte 2016 zu erhalten, hat die AGES im Auftrag der Landwirtschaftskammer Österreich (LKÖ) ein Vorerntemonitoring bei Körnermais durchgeführt.

 
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Fachtagung Foodsecurity - Gibt's auch morgen noch genug zu essen?
 
Pflanze
© Shutterstock
 

Im Netzwerk foodsecurity.at wird am 13. Oktober der Status Quo der Ernährungssicherung in Österreich diskutiert. Es geht um Maßnahmen zur Sicherstellung der Versorgung mit Lebensmitteln, Strategien zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen sowie sicherheitspolitische Aspekte im Zusammenhang mit der Lebensmittelkette vom Acker bis zum Teller.

 
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Fitness in der Laborpraxis - Profitieren Sie von der Expertise der Nationalen Referenzlaboratorien
 
© Shutterstock
 

Profitieren Sie von der Expertise der Nationalen Referenzlaboratorien für Ihre Kompetenz, für Ihr Unternehmen, für Ihren Laborbetrieb.

Sichere und hochqualitative Lebensmittel, Futtermittel und Rohstoffe brauchen den raschen und gesicherten Beweis durch Laborergebnisse. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) bietet in einer praxisbezogenen Weiterbildungsreihe "Laborpraxis": Seminare, Workshops und Labortrainings zum Nachweis von Rückständen und Krankheitserregern, sowie zur Bestätigung der Qualität u.a. von Lebensmitteln, Futtermitteln und Rohstoffen, an. Die nächsten Seminare, Workshops und Labortrainings u.a. zur Analytik von Tierarzneimittelrückständen, zu Gentechnisch veränderten Organismen, zur Bestimmung von Elementen stehen im Herbst am Programm. Das Weiterbildungsangebot wird laufend erweitert.

Zur Untersuchung von Lebensmitteln, Futtermitteln, landwirtschaftlichen Rohstoffen und Betriebsmitteln, dem Nachweis von Krankheitserregern bei Mensch, Tier und Pflanze betreibt die AGES 63 Nationale Referenzlaboratorien, 21 Nationale Referenzzentralen und 11 Staatliche Laboratorien mit Sonderaufgaben und das Arzneimittelkontrolllabor.

 
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