Produkte Landwirtschaft

Ihr Partner für Landwirtschaft

Mehr Früchte Ihre Arbeit ernten

Als Landwirt bzw. Betreiber eines landwirtschaftlichen Unternehmens ist der Boden ihre wertvollste Ressource. Gleichzeitig spielt er aber auch als Speicher und Puffermedium für die Umwelt eine wichtige Rolle. In diesem Spannungsfeld zwischen optimaler Nutzung des Bodens und seiner Gesundheit begleitet Sie die AGES mit langjähriger Erfahrung und vielen innovativen Produkten.

Das Spektrum unseres Produktportfolios reicht von Schulungen und Untersuchungen zur Bodengesundheit über Wirksamkeitsprüfung von Pflanzenschutzmitteln und Düngemitteln bis hin zur In-vitro-Vermehrung von Nutz- und Heilpflanzen. In jedem einzelnen Bereich garantieren wir Ihnen führende Expertise, individuelle Herangehensweise an Ihre Bedürfnisse sowie eine gesamthafte Sicht der Dinge. Darüber hinaus profitieren Sie von:

  • Untersuchungen nach geltenden ÖNORMEN, europäischen und internationalen Normen
  • Zusammenarbeit mit einem der führenden experten- und wissensbasierte Dienstleister in Europa
  • fachübergreifende Begleitung (z. B. Zusammenwirken von Düngemittel und Boden)
  • modernstes Equipment
  • rasche Berichterstattung
  • behördliche anerkannte Prüfberichte

Vermehrung von Pflanzen durch In-vitro-Verfahren für gesundes Pflanzgut

Im Rahmen der In-vitro-Vermehrung von Nutz-, Zier- und Heilpflanzen klären wir in einem ausführlichen Beratungsgespräch Ihren genauen Bedarf. Wir vermehren Ihre Pflanzen und übergeben Ihnen auspflanzfähige Stecklinge oder Halbfertigware. Auch die In-vitro–Erhaltung von wertvollem Material gehört zu unserem Leistungsspektrum.

Unser Angebot

Die AGES-ExpertInnen bieten Ihnen die In-vitro-Vermehrung von Nutz-, Zier- und Heilpflanzen an. Nach der Festlegung des Ausgangsmaterials, des anzuwendenden Vermehrungsverfahrens, der Pathogenfreimachung und der Übergabebedingungen (In-vitro-Pflanze, Pflanze getopft halbfertig oder fertig) beginnt die maßgeschneiderte In-vitro-Vermehrung. Wir erzeugen Kleinserien und ermöglichen damit vor allem die Vermehrung von nicht oder schwer durch Stecklinge vermehrbaren Arten. Nach der In-vitro-Kultur erfolgt eine Abhärtung der Pflanzen im Glashaus und die Übergabe des auspflanzfähigen Pflanzenmaterials.

Folgende Bereiche können im Rahmen einer In-vitro-Vermehrung durch die AGES abgedeckt werden:

  • Ausführliches Beratungsgespräch zur Bedarfserhebung
  • Bestimmung des geeigneten Ausgangsmaterials, des anzuwendenden Vermehrungsverfahrens und der Übergabebedingungen
  • In-vitro-Etablierung
  • In-vitro-Vermehrung
  • Thermotherapie oder andere Verfahren zur Pathogenbefreiung
  • Pathogentestung
  • Abhärtung im Glashaus
  • Übergabe der auspflanzfähigen Stecklinge
  • Auf Wunsch: In-vitro-Erhaltung von wertvollem Pflanzenmaterial

Vegetationskontrolle

Auswahl und Prüfung von Wirkstoffen bei eingeschränkter Herbizidverfügbarkeit

Im Rahmen der Vegetationskontrolle klären wir in einem ausführlichen Beratungsgespräch Ihren genauen Maßnahmenbedarf. Beispielsweise erheben wir die unerwünschte Vegetation und stellen Ihnen eine Auswahl von möglichen Wirkstoffen und/oder Methoden zu deren Bekämpfung vor.
Auf Wunsch führen wir auf dieser Grundlage eine sorgfältige Prüfung der Wirkung für den konkreten Anwendungsfall durch und erstellen einen Abschlussbericht mit einem konkreten Maßnahmenpaket.

Unser Angebot

Wir bieten Ihnen ein Maßnahmenpaket für die Vegetationskontrolle Ihrer Verkehrs- Industrie- oder Gewerbeflächen mit optimalem Herbizideinsatz. Nach einer Vegetationserhebung beraten Sie unsere erfahrenen AGES-ExpertInnen auf Basis des Österreichischen Pflanzenschutzmittelregisters bei der Auswahl und Prüfung der Wirkung von Pflanzenschutzmitteln im konkreten Anwendungsfall unter Beachtung der Kriterien Wirkungsspektrum und Anwendungszeitpunkt.

Folgende Bereiche können im Rahmen einer Vegetationskontrolle durch die AGES abgedeckt werden:

  • Ausführliches Beratungsgespräch zur Bedarfserhebung
  • Erhebung der Vegetation
  • Alternativen zu derzeit verwendeten Pflanzenschutzmitteln
  • Auswahl und Bewertung von Herbiziden
  • Auf Wunsch: Durchführung einer Bestandsaufnahme der vorhandenen Vegetation
  • Auf Wunsch: Prüfung der Wirkung von ausgewählten Pflanzenschutzmitteln inkl. Bericht

 

Untersuchung auf pflanzenparasitäre Nematoden auf Grünflächen

Artbestimmung und Gegenmaßnahmen

Im Rahmen der Nematodenuntersuchung klären wir in einem ausführlichen Beratungsgespräch Ihren genauen Untersuchungsbedarf, wie die Art der Probenziehung und erstellen Empfehlungen zu Gegenmaßnahmen. Auf dieser Grundlage führen wir eine sorgfältige Untersuchung durch und Sie erhalten einen professionellen Prüfbericht.

 

Unser Angebot

Pflanzenparasitäre Nematoden (Fadenwürmer) können große Schäden auf Grün- oder Rasenflächen und bei landwirtschaftlichen Kulturpflanzen verursachen Es können erhebliche Qualitäts-, und Ertragsverluste in der betroffenen Kultur die Folge sein. Unsere erfahrenen AGES-ExpertInnen führen eine umfassende Untersuchung mit den entsprechenden Methoden (mittels Oostenbrink-Elutriator, Oostenbrink-Schale, Baermann-Trichter, MEKU-Bodenprobenextraktor etc.) durch. Neben der quantitativen Ermittlung der Larvenzahl (Standardprobenvolumen von 100 ml Boden oder 5 g Pflanzenmaterial) kann optional die Gattungs- und Artbestimmung erfolgen. Abschließend erhalten Sie einen professionellen Prüfbericht mit der Beschreibung der schädigenden Nematodenart sowie mögliche Empfehlungen zu Gegenmaßnahmen.

Folgende Bereiche können bei der Nematodenuntersuchung durch die AGES abgedeckt werden:

  • Beratungsgespräch zur Abklärung des Auftrags
  • Umfassende Untersuchung
  • Quantitative Ermittlung der Larvenzahl (Standardprobenvolumen von 100 ml Boden oder 5 g Pflanzenmaterial)
  • Gattungs- und Artbestimmung der Nematoden (optional)
  • Prüfbericht mit der Beschreibung der schädigenden Nematodenart
  • Empfehlungen zu Gegenmaßnahmen
  • Auf Wunsch: Probenziehung

Schulung zur Bodengesundheit bei Gemüse, Kräutern, Obst, Blumen & anderen Pflanzenarten

Die AGES-Akademie ist Ö-CERT-Qualitätsanbieter in der Erwachsenenbildung und nach ISO:9001/2015 zertifiziert.

Vor der Schulung klären wir in einem ausführlichen Beratungsgespräch Ihren genauen Schulungsbedarf, beispielsweise Anfragen von KundInnen zur Bodengesundheit, richtige Düngung, Eignung von Böden oder Substraten für bestimmte Pflanzen und Maßnahmen zur Bodenverbesserung. Im praktischen Teil der Schulung behandeln wir direkt Ihr Unternehmen betreffende Pflanzenarten. Alle TeilnehmerInnen erhalten ein Teilnahmezertifikat bzw. Schulungszertifikat von der AGES-Akademie.

Unser Angebot

Die Schulung zur Bodengesundheit wird durch erfahrene und unabhängige BodenexpertInnen der AGES durchgeführt. Der Schwerpunkt liegt auf den in Ihrem Unternehmen verwendeten Pflanzen sowie auf Anfragen zum Thema Bodengesundheit bei Gemüse, Kräutern, Obst und Blumen. Dabei lernen Ihre MitarbeiterInnen im Verkaufs- und Beratungsbereich unterschiedliche Bodenarten, Analyse- und Verbesserungsmethoden und Düngungsanforderungen kennen.

Folgende Bereiche können im Rahmen einer Vor-Ort-Schulung zur Bodengesundheit durch die AGES abgedeckt werden:

  • Maßgeschneiderte Inhalte für Ihre firmenspezifischen Anforderungen
  • Schulung bestehend aus einem theoretischen und praktischen Teil, beispielhafte Inhalte:

    • Bodengesundheit bei Gemüse, Kräutern, Obst und Blumen
    • Verwendung von Substraten
    • Anforderungen im Hausgartenbereich, für kommunales Grün und professionelle AnwenderInnen
    • Bodenarten, Analyse- und Verbesserungsmethoden
    • Düngungsanforderungen und Überdüngung
    • Workshop zu Spezialfragen
    • Abschlusstest für Ihre MitarbeiterInnen

  • Vor-Ort-Schulung im Betrieb oder auf Anfrage auch andere Formate
  • Teilnahmezertifikat bzw. Schulungszertifikat von der AGES-Akademie

Schulung zur Schadbilderkennung bei Gemüse, Kräutern, Obst, Blumen & anderen Pflanzenarten

Die AGES-Akademie ist Ö-CERT-Qualitätsanbieter in der Erwachsenenbildung und nach ISO:9001/2015 zertifiziert.

Vor der Schulung klären wir in einem ausführlichen Beratungsgespräch Ihren genauen Schulungsbedarf, beispielsweise Anfragen von KundInnen zu Pflanzenschadbildern, Schädlingen, Pflanzenschutz und Nützlingseinsatz. Im praktischen Teil der Schulung behandeln wir direkt Ihr Unternehmen betreffende Pflanzen, Gartenprodukte und Pflanzenschutzmittel. Alle TeilnehmerInnen erhalten ein Teilnahmezertifikat bzw. Schulungszertifikat von der AGES-Akademie.

Unser Angebot

Die Schulung zur Schadbilderkennung wird durch erfahrene und unabhängige PflanzenschutzexpertInnen der AGES durchgeführt. Der Schwerpunkt liegt auf den in Ihrem Unternehmen verwendeten Pflanzen und Mitteln. Dabei lernen Ihre MitarbeiterInnen unterschiedliche Schadbilder, tierische Schädlinge (Insekten, Schnecken, Würmer, Käfer), pilzliche Schaderreger sowie Viren und Bakterien kennen. Weiters lernen Ihre MitarbeiterInnen den richtigen Umgang mit biotechnischem, biologischem und chemischem Pflanzenschutz, vorbeugende Maßnahmen sowie den Nützlingseinsatz kennen. Die Schulungen werden mit den Modulen Gemüse und Kräuter, Obst (Kern-, Stein- und Beerenobst), Zierpflanzen (Blumen und Sträucher) im Freiland oder im geschützten Bereich angeboten.

Folgende Bereiche können im Rahmen einer Vor-Ort-Schulung zur Schadbilderkennung durch die AGES abgedeckt werden:

  • Maßgeschneiderte Inhalte für Ihre firmenspezifischen Anforderungen
  • Schulung bestehend aus einem theoretischen und praktischen Teil, beispielhafte Inhalte:

    • Allgemeine und spezielle rechtliche Rahmenbedingungen für den Pflanzenschutz
    • Anforderungen im Hausgartenbereich, für kommunales Grün und professionelle AnwenderInnen
    • Schadbilder, Schädlinge und Schaderreger
    • Verschiedene Möglichkeiten des Pflanzenschutzes
    • Workshop zu Spezialfragen
    • Abschlusstest für Ihre MitarbeiterInnen

  • Vor-Ort-Schulung im Betrieb oder auf Anfrage auch andere Formate
  • Teilnahmezertifikat bzw. Schulungszertifikat von der AGES-Akademie

Beizstellenzertifizierung nach SeedGuard-Standard

Zertifizierung als Beizstelle nach europäischen Qualitätsstandards

Allgemeine Informationen zur Saatgutbeizung

Bei der Saatgutbeizung handelt es sich um eine Form des präventiven Pflanzenschutzes, bei dem das Saatgut mit chemischen Substanzen (Beizmittel) behandelt wird, um so eine Schutzwirkung gegen Krankheiten (Auflaufkrankheiten) und Schädlinge schon in einem sehr frühen Wachstumsstadium der Pflanze zu gewährleisten.

In Saatgutaufbereitungs- und -behandlungsstellen erfolgt die Aufbringung des Pflanzenschutzmittels (Beizmittel) anhand von Beizanlagen. Unzureichende Beizqualität kann dazu führen, dass das Beizmittel nicht optimal am Saatgut haftet. Durch mechanische Belastung kann es zum Abrieb des Beizmittels und in Folge zu einer Verdriftung der wirkstoffhaltigen Beizstäube in die Umwelt kommen.

Qualitätssicherung bei der Saatgutbeizung

Die ESA - European Seed Assocation entwickelte ein europäisches Qualitätssicherungssystem („European Seed Treatment Assurance“ – ESTA) für die Anwendung von Beizmitteln und den Umgang mit gebeiztem Saatgut.

Das SeedGuard- Zertifizierungssystem dient der Einhaltung des europäisch vorgegebenen Qualitätsstandards und setzt einen Maßstab für die „gute fachliche Beizpraxis“.  
Eine Zertifizierung nach dem SeedGuard-System basiert auf der freiwilligen Teilnahme von Saatgutaufbereitungs- und –behandlungsstellen (kurz Beizstellen).

Die AGES GmbH – Zertifizierungsstelle für Produkte überprüft als eine von SeedGuard anerkannte Zertifizierungsstelle die Einhaltung der von SeedGuard vorgeschriebenen Qualitätsstandards.

Für welche Kulturarten ist eine Beizstellenzertifizierung möglich?

Für folgende Kulturarten bzw. Kulturartengruppen wird aktuell eine Beizstellenzertifizierung gemäß SeedGuard-Zertifizierungssystem angeboten:

  • Getreide
  • Mais
  • Raps
  • Zuckerrübe
  • Gemüse

Wie erfolgt die Teilnahme am SeedGuard-Zertifizierungsprogramm?

  1. Kontaktaufnahme der Saatgutaufbereitungs- und -behandlungsstelle mit SeedGuard durch Anmeldung über das Online-Registrierungsportal auf der Homepage von SeedGuard
  2. Übermittlung des SeedGuard-Systemvertrags an die Saatgutaufbereitungs- und –behandlungsstelle.
  3. Rücksendung des unterzeichneten Vertrages an SeedGuard – die Saatgutaufbereitungs- und –behandlungsstelle gilt nun als Systemteilnehmer.
  4. Kontaktaufnahme des Systemteilnehmers mit der AGES GmbH - Zertifizierungsstelle für Produkte.
  5. Antragstellung zum Zertifizierungsprogramm SeedGuard an die AGES GmbH – Zertifizierungsstelle für Produkte.
  6. Antragsprüfung durch die AGES GmbH - Zertifizierungsstelle für Produkte.
  7. Abschluss des Kontrollvertrages.
  8. Erstaudit: Die AGES GmbH - Zertifizierungsstelle für Produkte führt ein Vor-Ort-Audit zur Überprüfung der betrieblichen Gegebenheiten und der Beizstelle(n) entsprechend der SeedGuard Checklisten bei der Saatgutaufbereitungs- und -behandlungsstelle durch.
  9. Bewertung und Entscheidung: Die AGES GmbH- Zertifizierungsstelle für Produkte stellt innerhalb von 4 Wochen nach positivem Erstaudit das Zertifikat aus.
  10. Das Zertifikat ergeht schriftlich an den Systemteilnehmer. Berechtigung zur Zeichennutzung ab Datum der Zertifikatsgültigkeit.
  11. Veröffentlichung des Zertifikatinhabers auf der Website von SeedGuard.

Was kostet die Teilnahme am Zertifizierungsprogramm?

Die Gebührenfestsetzung obliegt der Geschäftsführung von SeedGuard nach Abstimmung mit den Gremien der Gesellschafter – Gewinnerzielung ist nicht vornehmlicher Gesellschaftszweck der Trägergesellschaft.

Für nähere Informationen zu den Gebühren verweisen wir auf die Homepage von SeedGuard.
Die Kosten für die Audits durch die von SeedGuard anerkannten Zertifizierungsstellen werden nicht durch das SeedGuard-System definiert. Diese Leistungen werden durch die Zertifizierungsstelle direkt abgerechnet.

Wie lange ist das Zertifikat gültig?

Die AGES GmbH – Zertifizierungsstelle für Produkte überprüft als eine von SeedGuard anerkannte Zertifizierungsstelle die Einhaltung der von SeedGuard vorgeschriebenen Qualitätsstandards anhand von regulären Systemaudits und sogenannten risikoorientierten Spotaudits.
Systemaudits finden turnusmäßig alle 3 Jahre vor Ort in der Beizstelle statt. Hat eine Beizstelle mehrere Fruchtarten mit unterschiedlichen saisonalen Beizaktivitäten für die Zertifizierung angemeldet, muss sich mindestens eine der Fruchtarten in der aktiven Beizphase befinden und die Beizanlage aktiv laufen.

Risikoorientierte Spotaudits finden jeweils einmal innerhalb von 12 Monaten respektive 24 Monaten vor Ort in der Beizstelle statt. Im Falle, dass mehrere Fruchtarten zur Zertifizierung angemeldet sind, sind die jährlichen Spotaudits so zu planen, dass alle Fruchtarten vor Ort mindestens einmal innerhalb der Zertifikatslaufzeit während der aktiven Beizphase überprüft werden.

Zeichennutzung

Saatgutaufbereitungs- und –behandlungsstellen sind berechtigt, ab Datum der Zertifikatsgültigkeit behandelte Saatgutpartien mit dem SeedGuard-Zeichen nach Maßgabe der aktuellen Zeichensatzung auszuloben. Ferner besteht das Recht zur Nutzung des ESTA-Zeichens der European Seed Association (ESA) als Zeichen eines einheitlichen EU-Standards.

Wirksamkeitsprüfung von Düngemitteln in Gewächshaus- oder Freilandversuchen

Im Rahmen der Wirksamkeitsprüfungen von Düngemitteln klären wir in einem ausführlichen Beratungsgespräch Ihren genauen Maßnahmenbedarf, beispielsweise die Wahl des Versuchsortes (Freiland oder Gewächshaus), des Versuchsdesigns und des Versuchsplans. Auf dieser Grundlage führen wir eine sorgfältige Wirksamkeitsprüfung an den vereinbarten Pflanzenarten durch und erstellen einen Abschlussbericht.

Unser Angebot

Unsere erfahrenen AGES-ExpertInnen führen für Sie Wirksamkeitsprüfungen von Düngemitteln durch. Die Versuche finden im Rahmen von ein- oder mehrjährigen Prüfungen in den Versuchsstationen der AGES in verschiedenen Klimagebieten Österreichs oder auf Ihren Versuchsflächen (Freiland oder geschützter Anbau im Gewächshaus) statt. Nach der Entwicklung des Versuchsdesigns (genaue Beschreibung des Versuchsablaufs, Zahl der Wiederholungen, Düngemittel-Applikationen, Festlegung der Parameter) werden Saat- bzw. Pflanzgut sowie Vergleichsmittel besorgt. Sie erhalten abschließend die Bonituren, die Auswertung der Versuchsreihen sowie einen umfassenden Bericht.

Folgende Bereiche können im Rahmen einer Wirksamkeitsprüfung von Düngemitteln in Gewächshaus- oder Freilandversuchen durch die AGES abgedeckt werden:

  • Ausführliches Beratungsgespräch zur Bedarfserhebung
  • Entwicklung des Versuchsdesigns
  • Auswahl von geeigneten Standorten
  • Besorgung von Saat- bzw. Pflanzgut
  • Versuchsanlage und Durchführung der Versuchspflege
  • Applikation der Düngemittel
  • Bonituren
  • Durchführung der Ernte
  • Auswertung der Daten
  • Endbericht

Wirksamkeitsprüfung von Pflanzenschutzmitteln in Gewächshaus- oder Freilandversuchen

Im Rahmen der Wirksamkeitsprüfungen von Pflanzenschutzmitteln klären wir in einem ausführlichen Beratungsgespräch Ihren genauen Maßnahmenbedarf, beispielsweise die Wahl des Versuchsortes (Freiland oder Gewächshaus), des Versuchsdesigns und des Versuchsplans. Anschließend führen wir auf dieser Grundlage eine sorgfältige Wirksamkeitsprüfung der Pflanzenschutzmittel an den vereinbarten Pflanzenarten durch und erstellen einen Abschlussbericht.

Unser Angebot

Unsere erfahrenen AGES-ExpertInnen führen für Sie auf Basis der EPPO-Richtlinien (European and Mediterranean Plant Protection Organisation) Wirksamkeitsprüfungen von Pflanzenschutzmitteln durch. Die Versuche finden im Rahmen von ein- oder mehrjährigen Prüfungen in den Versuchsstationen der AGES oder auf Ihren Versuchsflächen (Freiland oder geschützter Anbau im Gewächshaus) statt. Nach der Entwicklung des Versuchsdesigns (genaue Beschreibung des Versuchsablaufs, Zahl der Wiederholungen, Pflanzenschutzmittel-Applikationen, Festlegung der Parameter) werden Saat- bzw. Pflanzgut sowie Vergleichsmittel besorgt. Während der Versuchsdurchführung kann abhängig vom Wirkungsspektrum und bei Bedarf eine künstliche Infektion an den Pflanzen durchgeführt werden. Sie erhalten abschließend die Krankheits- und Schädlingsbonituren, die Auswertung der Versuchsreihen sowie einen umfassenden Bericht.
Folgende Bereiche können im Rahmen einer Wirksamkeitsprüfung von Pflanzenschutzmitteln in Gewächshaus- oder Freilandversuchen durch die AGES abgedeckt werden:

  • Ausführliches Beratungsgespräch zur Bedarfserhebung
  • Entwicklung des Versuchsdesigns
  • Besorgung von Saat- bzw. Pflanzgut
  • Versuchsanlage und Durchführung der Versuchspflege
  • Bei Bedarf Durchführung künstlicher Infektionen
  • Applikation der Pflanzenschutzmittel
  • Krankheits- und Schädlingsbonituren
  • Auswertung der Daten
  • Endbericht
  • Auf Wunsch: Durchführung einer Rückstandsprüfung (Analytik)

Datennutzung des Pflanzenschutzmittelregisters

Die AGES betreibt für das Bundesamt für Ernährungssicherheit gem. §6 Abs 1 Z4 Gesundheits- und Ernährungssicherheitsgesetz (GESG) iVm Pflanzenschutzmittelgesetz (in den jeweils geltenden Fassungen) unter der Domain: pmg.ages.at ein Pflanzenschutzmittelregister.

Unser Angebot

Der öffentliche Teil des Pflanzenschutzmittelregisters enthält alle in Österreich zugelassenen und genehmigten Pflanzenschutzmittel mit Informationen über Einstufung und Kennzeichnung, Auflagen und Anwendungsbestimmungen einschließlich Angaben zu Zulassungsinhaber, Wirkstoff(en) und Zeitablauf.

Wir bieten die Übermittlung der Daten aus dem öffentlichen Teil des AGES Pflanzenschutzmittelregisters unmittelbar nach Veröffentlichung in bestimmter elektronischer Form (z.B. XML-Format). Die Art und Form der Übermittlung werden nach Kundenvereinbarung individuell abgestimmt.

Folgende Leistungen werden im Rahmen der Datennutzung des Pflanzenschutzmittelregisters durch die AGES abgedeckt:

  • Automatisierte Zusammenstellung der Registerdaten im Form einer z.B. XML-Datei
  • Elektronische Lieferung der Registerdaten an den Kunden

ANALYTIK ERNÄHRUNGSSICHERUNG

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