Nationales Referenzlaboratorium für Mykotoxine

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Zuletzt geändert: 21.11.2016

Mykotoxine sind Gifte, die als sog. sekundäre Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen gebildet werden und bei Mensch und Tier vielfältige toxische Wirkungen zeigen. Die FAO schätzt, dass bis zu 25 Prozent der Weltproduktion von Nahrungsmitteln mit Mykotoxinen kontaminiert sind. Etwa 20 Prozent der Getreideernte der EU enthalten messbare Mengen von Mykotoxinen. Sie sind weitgehend hitzestabil und werden bei der Nahrungsmittelverarbeitung in der Regel nicht zerstört.

Die Abteilung Kontaminantenanalytik (KONA; vormals Kompetenzzentrum Cluster Chemie) der AGES, die zum Institut für Lebensmittelsicherheit in Linz gehört, ist seit 2006 mit der Wahrnehmung der Aufgaben des nationalen Referenzlaboratoriums für Mykotoxine betraut. In der Abteilung KONA kommen neben klassischen u. z.T. genormten Analyseverfahren auch innovative Multimethoden mittels LC-MS/MS zum Einsatz, die laufend weiterentwickelt werden.

Das Joint Research Centre der EU betreibt das EU-RL „European Union Reference Laboratory for mycotoxins“ am Standort des „Institute for Reference Materials and Measurements“ (IRMM) in Geel/Belgien. Die nationalen Referenzlaboratorien der einzelnen Mitgliedstaaten unterstützen dieses gemeinschaftliche Referenzlabor bei ihren Aufgaben und beweisen ihre hohe Kompetenz bei regelmäßig vom EU-RL veranstalteten Proficiency Tests und Workshops.

Mykotoxine sind Gifte, die als sog. sekundäre Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen gebildet werden und bei Mensch und Tier vielfältige toxische Wirkungen zeigen. Die FAO schätzt, dass bis zu 25 Prozent der Weltproduktion von Nahrungsmitteln mit Mykotoxinen kontaminiert sind. Etwa 20 Prozent der Getreideernte der EU enthalten messbare Mengen von Mykotoxinen. Sie sind weitgehend hitzestabil und werden bei der Nahrungsmittelverarbeitung in der Regel nicht zerstört.

Die Abteilung Kontaminantenanalytik (KONA; vormals Kompetenzzentrum Cluster Chemie) der AGES, die zum Institut für Lebensmittelsicherheit in Linz gehört, ist seit 2006 mit der Wahrnehmung der Aufgaben des nationalen Referenzlaboratoriums für Mykotoxine betraut. In der Abteilung KONA kommen neben klassischen u. z.T. genormten Analyseverfahren auch innovative Multimethoden mittels LC-MS/MS zum Einsatz, die laufend weiterentwickelt werden.

Das Joint Research Centre der EU betreibt das EU-RL „European Union Reference Laboratory for mycotoxins“ am Standort des „Institute for Reference Materials and Measurements“ (IRMM) in Geel/Belgien. Die nationalen Referenzlaboratorien der einzelnen Mitgliedstaaten unterstützen dieses gemeinschaftliche Referenzlabor bei ihren Aufgaben und beweisen ihre hohe Kompetenz bei regelmäßig vom EU-RL veranstalteten Proficiency Tests und Workshops.

Kontakt

Mykotoxine

Dr. Richard Öhlinger
Telefon: +43 50 555-41500
Wieningerstraße 8
4020 Linz

Mykotoxinanalytik (GC, LC-MS/MS)

Dipl.-HTL-Ing. Wolfgang Brodacz
Telefon: +43 50 555-41510
Wieningerstraße 8
4020 Linz

Mykotoxine

Dr. Richard Öhlinger
Telefon: +43 50 555-41500
Wieningerstraße 8
4020 Linz

Mykotoxinanalytik (GC, LC-MS/MS)

Dipl.-HTL-Ing. Wolfgang Brodacz
Telefon: +43 50 555-41510
Wieningerstraße 8
4020 Linz

Mykotoxinanalytik (HPLC)

Ing. Elisabeth Kiendler
Telefon: +43 50 555-41540
Wieningerstraße 8
4020 Linz

Mykotoxinanalytik (HPLC)

Dipl.Ing. Armin Raditschnig
Telefon: +43 50 555-41511
Wieningerstraße 8
4020 Linz

Mykotoxinanalytik (HPLC)

Ing. Elisabeth Kiendler
Telefon: +43 50 555-41540
Wieningerstraße 8
4020 Linz

Mykotoxinanalytik (HPLC)

Dipl.Ing. Armin Raditschnig
Telefon: +43 50 555-41511
Wieningerstraße 8
4020 Linz

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