Labortraining zur Bestimmung von Elementen in Lebens- und Futtermitteln

21.11.2016 - 25.11.2016

Labortraining zur Bestimmung von Elementen in Lebens- und Futtermitteln (21.-25.11.2016)

Das 5-tägige Intensivtraining findet im nationalen Referenzlabor für Schwermetalle in Lebens- und Futtermitteln in der Abteilung Elementanalytik in Linz statt. In einer Kombination von theoretischem Hintergrundwissen und praktischer Durchführung wird die Elementanalytik von Lebens- und Futtermitteln von der Probe bis zum Prüfbericht vermittelt. Dabei werden unterschiedliche Analysenmethoden (ICP-MS, ICP-OES, AAS) angewandt.

Sie erwerben Kenntnisse über relevante Normen, rechtliche Grundlagen und Rahmenbedingungen zur Validierung von analytischen Methoden, Qualitätssicherung sowie Beurteilung von Resultaten. Die relevanten Arbeitsschritte werden eigenständig an realen Proben unter fachgerechter Anleitung im voll ausgestatteten Labor durchgeführt.

Zielgruppe für das Labortraining:

AnalytikerInnen, LaborleiterInnen und sonstige Interessierte

Anmeldeinformationen:
Wir bitten um schriftliche Anmeldung bis spätestens 7. November 2016.
Ansprechpartner für Veranstaltung:
AGES-Akademie Kursmanagement: DI Dagmar VOCK
Telefon: +43 50 555-25201
Fax: +43 50 555-25209
E-Mail: ages-akademie@ages.at
Ort: AGES – Abteilung für Elementanalytik - Linz
Nationales Referenzlabor für Schwermetalle in Lebens- und Futtermitteln
Wieningerstraße 8
A-4020 Linz
Veranstaltungsart: Labortraining

Kosten: Für einen Standardkurs von 5 Tagen mit 4 Personen in Summe: € 9.540,-; pro Teilnehmer/in mit 4 TN in einem Kurs: € 2.385.--

Trainingsinhalte:

  • Probeneingang und -verwaltung; Probenregistrierung mittels LIMS
  • Probenvorbereitung inklusive Mikrowellendruckaufschluss
  • Intensives Training von Routinemethoden inkl. begleitender QS-Maßnahmen:
    o Multielementmethoden (ICP-MS, ICP-OES)
    o Einzelelementmethoden (AAS)
  •  Auswertung der Messergebnisse unter Berücksichtigung möglicher Interferenzen
  • Vorgangsweise für die Validierung am Beispiel einer Methode
  • Bewertung der Ergebnisse unter Berücksichtigung relevanter EU-Verordnungen (für Kontaminanten)
  • Angaben am Prüfbericht; Nachweis- und Bestimmungsgrenze; Messunsicherheit
  • Vorstellung der Tätigkeiten des nationalen Referenzlabors
  • Rundgang durch das nationale Referenzlabor
  • Überblick über relevante Normen und Regelungen auf EU-Ebene
  • Besprechung zu spezifischen Anforderungen der Teilnehmerinnen

Trainingsteam:

Dipl.-HTL-Ing. Gerhard LIFTINGER (Leiter der Abteilung Elementanalytik)
Franz MLYNEK, MSc (Experte für ICP-MS)


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