Service Kosmetik

Für das Inverkehrbringen von kosmetischen Mitteln gibt es keine Zulassungspflicht, d.h. keine behördliche Überprüfung vor der Markteinführung. Vor dem Inverkehrbringen müssen allerdings alle Anforderungen und Auflagen des Kosmetikrechts erfüllt sein. Der Unternehmer muss seine Produkte auf der europäischen Datenbank CPNP notifizieren.

Die verantwortliche Person hat jedoch eine Reihe von weiteren wichtigen Verpflichtungen, welche über die Notifizierung hinausgehen. Unter dem Menüpunkt "Kosmetikrecht" im Service-Bereich sind wichtige Anforderungen an kosmetische Mittel erläutert.

Die Einhaltung dieser Vorschriften wird von den Behörden überwacht. Die Untersuchung und Begutachtung der kosmetischen Proben findet bei der AGES (Wien) sowie in den Lebensmitteluntersuchungsanstalten der Länder (Wien, Kärnten und Vorarlberg) statt.

Importeure, die Produkte aus Drittländern beziehen, sind juristisch gesehen Herstellern gleichgestellt. Die importierten Produkte müssen deshalb dem EU-Recht entsprechend hergestellt und gekennzeichnet sein. Siehe: Importing cosmetics into the EU.

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