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Novalac 1 Säuglingsmilchnahrung 800g & Novalac CC 400g

Die AGES informiert über einen Rückruf der Firma Medis GmbH. Das Unternehmen hat am 30.05.2017 einen Rückruf der Produkte Novalac 1 Säuglingsmilchnahrung, 800g und Novalac CC Säuglingsmilchnahrung, 400g veranlasst:

Kindernahrung-Rückruf

Novalac 1 Säuglingsmilchnahrung 800g & Novalac CC 400g
Rückrufgrund Glycidyl-Fettsäureester
In Verkehr gebracht von Medis GmbH
Hersteller UP Medi-Europa SA (hergestellt in Deutschland bzw. Frankreich)
Chargennummer 9828301 (Novalac 1) Mindesthaltbarkeit bis 01/09/2019 bzw. 45405 (Novalac CC 400g Mindesthaltbarkeit bis 23/09/2018)

PRODUKTRÜCKRUF Novalac 1 800g / PRODUKTRÜCKRUF Novalac CC 400g

Brunn am Gebirge (OTS) - Novalac 1 Säuglingsmilchnahrung, 800g

Chargennummer: 9828301 (mindestens haltbar bis 01.09.2019)

und

Novalac CC Säuglingsmilchnahrung, 400g

Chargennummer: 45405 (mindestens haltbar bis 23.09.2018)

Ist aufgrund eines möglichen unangemessenen Inhalts von Glycidyl-Fettsäureester nicht zum Verzehr geeignet!

Im Produkt Novalac 1 und Novalac CC des Herstellers UP Medi-Europa SA (hergestellt in Deutschland bzw. Frankreich) wurde bei Analysen ein möglicher unangemessener Inhalt von Glycidyl-Fettsäureester festgestellt. Betroffen sind Chargennummer: 9828301 (mindestens haltbar bis 01.09.2019) und 45405 (mindestens haltbar bis 23.09.2018)

Das Produkt ist gesundheitsschädigend und daher nicht zum Verzehr geeignet und kann von den Konsumenten in allen Apotheken zurückgegeben werden. Den Kaufpreis bekommen Kunden selbstverständlich auch ohne Kaufbeleg rückerstattet. Der Vertreiber MEDIS GmbH kommt seiner Eigenverantwortung gemäß den lebensmittelrechtlichen Bestimmungen nach und hat daher einen Rückruf des Produktes veranlasst.

Diese Warnung besagt nicht, dass die Gefährdung durch unser Unternehmen verursacht wurde.

Rückfragen & Kontakt:

Medis GbmH, 01 236 33 35, info@medisaustria.at

Mehr Infos

Informationen zu Glycidyl-Fettsäureester


Diese Warnung besagt nicht, dass die Gesundheitsschädlichkeit der Ware vom Erzeuger, Hersteller, Importeur oder Vertreiber verursacht worden ist. Die AGES ersucht VerbraucherInnen, vorhandene betroffene Produkt keinesfalls zu verwenden, sondern umgehend zu entsorgen bzw. in der Verkaufsstelle zu reklamieren. Die amtliche Lebensmittelaufsicht der Länder setzt erforderlichenfalls weitere Maßnahmen.