Listeriose-Ausbruch aufgeklärt (Stand 16.02.2018)

Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz (BMASGK) hat die AGES mit 26.01.2018 mit der Abklärung eines bundesländerübergreifenden Listeriose-Ausbruchs in den Jahren 2015 bis 2017 beauftragt. Die epidemiologischen und molekularbiologischen Untersuchungen der AGES haben gezeigt, dass Fleischprodukte eines Herstellers in Ostösterreich die Quelle des Ausbruchs sind.

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Information zu Legionellen-Erkrankungen

Die Zahl der Personen, die an der Legionärskrankheit (Legionellose) erkranken, ist in den vergangenen Jahren europaweit gestiegen. Auch in Österreich sind die Fallzahlen gestiegen: Wurden im Jahr 2013 100 Fälle dokumentiert, waren es im Jahr 2017 bereits 218 Fälle von Legionärskrankheit.

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Grippe: aktuelle Erkrankungszahlen

Zur Überwachung der Grippesituation erfasst die AGES Daten aus einem klinischen und einem virologischen Sentinelsurveillance-System sowie der Labormeldungen von Influenzavirusnachweis von weiteren fünf virologischen Laboratorien. Die Daten werden wöchentlich aktualisiert.

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Afrikanische Schweinepest

Die afrikanische Schweinepest (ASP) ist eine gefährliche Tierseuche und somit in Österreich anzeigepflichtig. Österreich ist frei von ASP, im Krisenfall wird die Diagnose am nationalen Referenzlabor der AGES erstellt.

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Afrikanische Schweinepest: Informationen der Veterinärbehörde

Situation in Österreich und Europa, Erläuterungen der Vorsorgemaßnahmen

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Meldung aus den Bundesämtern

Wenn Sie Nebenwirkungen bzw. unerwünschte Arzneimittelwirkungen vermuten, wenden Sie sich zur weiteren Diagnose bzw. Therapie an Ihre/n Ärztin/Arzt. Sie haben auch die Möglichkeit, vermutete Nebenwirkungen von Arzneimitteln direkt dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen online oder mittels ausgefüllter und ausgedruckter Meldekarte mitzuteilen.

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In mehreren EU- Ländern werden auf vermeintlich vertrauenswürdigen, aber letztlich gefälschten Internet-Seiten illegale und ungeprüfte Arzneimittel unter dem Namen ZDOROV Propolis Cream zum Verkauf angeboten. Dabei bedienen sich die Täter unter anderem einer, der Homepage des österreichischen als auch des deutschen Gesundheitsministeriums, nachempfundenen gefälschten Internetseite. Dies soll VerbraucherInnen in zusätzlicher Sicherheit wiegen.

 

 

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