Mykotoxine in Weizen und Roggen (inklusive Mehlen)

Endbericht der Schwerpunktaktion A-037-19

veröffentlicht am: 23.06.2020

Ziel dieser Schwerpunktaktion war es, Weizen und Roggen (inkl. Mehl) auf eine Verunreinigung durch Mykotoxine zu überprüfen.
47 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht.

  • Keine Probe wurde beanstandet

Mykotoxine sind natürliche, sekundäre Stoffwechselprodukte niederer Pilze mit toxischer, zum Teil kanzerogener Wirkung (kann zur Entstehung von Krebs beitragen) auf Mensch und Tier. Sehr hohe Gehalte können akut toxisch wirken; die chronische Aufnahme niedriger Mengen kann zu Organschäden führen. Die Aufnahme von Mykotoxinen stellt somit ein potentielles Risiko für die menschliche Gesundheit dar. Die für Lebensmittel relevanten Schimmelpilze befallen das Getreide bereits auf dem Feld (Feldpilze) oder entstehen während der Lagerung (Lagerpilze),dem Transport oder der Weiterverarbeitung.

Amtliche Lebensmittelkontrolle durch Schwerpunktaktionen: Begriffe und Definitionen


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