Sicherheit von Spielzeugscootern und Spielzeugbuggys

Endbericht der Schwerpunktaktion A-015-18

Ziel der Schwerpunktaktion „Sicherheit von Spielzeugscootern und Spielzeugbuggys“ war die Prüfung, ob bzw. inwieweit die am österreichischen Markt befindlichen Spielzeugscooter und Spielzeugbuggys den europäischen Sicherheits-Anforderungen für Spielzeug entsprechen und gefährliche Produkte aus dem Verkehr zu nehmen.
30 Proben – 18 Scooter und zwölf Spielzeugbuggys (Puppenbuggys) – aus ganz Österreich wurden unter-sucht. Insgesamt wurden 22 Proben beanstandet.

In der Kategorie „Scooter“ wurden 15 Proben beanstandet:

  • vier Scooter hatten technische Mängel
  • drei Scooter enthielten verbotene Weichmacher
  • zahlreiche Kennzeichnungsmängel wie fehlende Warnhinweise bzw. Aufbauanleitungen und fehlende bzw. mangelhaften Konformitätserklärungen

In der Kategorie „Spielzeugbuggy“ wurden 7 Proben beanstandet.

  • eine Probe wies sicherheitstechnische Mängel auf
  • eine Probe enthielt verbotene Weichmacher
  • zahlreiche Kennzeichnungsmängel wie Mängel bei den Warnhinweisen bzw. fehlende Aufbauanlei-tungen, fehlende bzw. mangelhafte Konformitätserklärungen

Amtliche Lebensmittelkontrolle durch Schwerpunktaktionen: Begriffe und Definitionen


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