Rückstandskontrollprogramm 2018 für Milch, Eier und Honig

Endbericht der Schwerpunktaktion A-900-18

Ziel der Schwerpunktaktion war eine flächendeckende Erfassung der Rückstandsbelastung mit Arzneimitteln, Schädlingsbekämpfungsmitteln und Umweltkontaminanten bei Milch, Eiern und Honig aus österreichischer Primärproduktion. Vier von 757 Proben wurden beanstandet.

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Pflanzliche Milch-Alternativen unter der Lupe

2017 wurden 60 pflanzliche Milch-Alternativen auf Kontaminanten, Mykotoxine und Glyphosat untersucht. Weiters wurden Nährwerte und die Anreicherung von Calcium und Cyanocobalamin (Vitamin B12) überprüft. Reisgetränke wurden auch auf genetisch veränderte Organismen (GVO) untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Konzentrationen an Arsen, Blei, Cadmium, Quecksilber, Perchlorat, Chlorat, Glyphosat und Mykotoxinen in geringen Mengen bzw. in nicht bestimmbaren Gehalten vorliegen. Alle untersuchten Reisgetränke waren frei von gentechnischen Veränderungen.

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Kontrolle von Krustentieren auf eine Behandlung mit ionisierenden Strahlen und auf den Zusatz von Sulfit

Endbericht der Schwerpunktaktion A-905-19

Mit der Schwerpunktaktion wurden Lebensmitteln auf verbotene Behandlung mit ionisierenden Strahlen sowie auf das Konservierungsmittel Sulfit überprüft. Sulfit muss ab einer Konzentration von 10 mg/kg auch als Allergen gekennzeichnet werden. Drei Proben wurden wegen fehlender Kennzeichnung beanstandet. Bei keiner Probe wurde Bestrahlung nachgewiesen.

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Akustisches Spielzeug

Endbericht der Schwerpunktaktion A-027-18

Mit der Schwerpunktaktion wurde akustisches Spielzeug überprüft, um gefährliche Produkte aus dem Verkehr zu nehmen. 51 von 79 Proben aus ganz Österreich wurden zum Teil mehrfach beanstandet, 14 davon als gesundheitsschädlich.

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Arzneimittelverdächtige Substanzen in kosmetischen Mitteln und Nahrungsergänzungsmitteln

Endbericht der Schwerpunktaktion A-012-18

Mit der Schwerpunktaktion wurden Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetikprodukte aus unterschiedlichen Vertriebswegen untersucht, bei denen der Verdacht bestand, dass sie Arzneimittel enthalten könnten. Eine „Ayurvedic Medicine“-Zahnpasta wurde aufgrund der Auslobung als Präsentationsarzneimittel eingestuft.

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