Future Bee

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Changed on: 27.12.2018

The project "Future Bee" (Zukunft Biene) focuses on researching bee health in Austria and the effect of agriculture, apiculture and climate conditions on losses of bees and bee colonies. It will run for three years (2014-2017) and has been designed to examine and identify the causes of bee losses, using applied and basic research. The long-term objective is to reduce bee losses in the future and improve the general health situation of Austria’s bee population.

Second Interim Report Future Bee

Most project modules involve close cooperation with beekeepers to achieve results relevant to  practice and beekeeping. The project is run by Univ. Prof. Dr. Karl Crailsheim (Department of Zoology, University of Graz). The work done by AGES focuses on the modules "Land Use and Winter Losses", "Study on the Causes of Bee and Colony Losses" and "Diversity of Honey Plants" (contact: bienenno@Spam@agesno.Spam.at).

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The project "Future Bee" (Zukunft Biene) focuses on researching bee health in Austria and the effect of agriculture, apiculture and climate conditions on losses of bees and bee colonies. It will run for three years (2014-2017) and has been designed to examine and identify the causes of bee losses, using applied and basic research. The long-term objective is to reduce bee losses in the future and improve the general health situation of Austria’s bee population.

Second Interim Report Future Bee

Most project modules involve close cooperation with beekeepers to achieve results relevant to  practice and beekeeping. The project is run by Univ. Prof. Dr. Karl Crailsheim (Department of Zoology, University of Graz). The work done by AGES focuses on the modules "Land Use and Winter Losses", "Study on the Causes of Bee and Colony Losses" and "Diversity of Honey Plants" (contact: bienenno@Spam@agesno.Spam.at).

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Winterverluste

In Österreich werden seit 2008 die Winterverlustraten von Honigbienenvölkern erfasst. Durch die Einbeziehung der Daten vieler Imkerinnen und Imker ist diese Untersuchung weltweit die bislang größte ihrer Art. Aus den Daten wird ein öffentlich zugängliche Datenbank zur Risikoanalyse entwickelt. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Einfluss der Varroa-Behandlungsmethoden auf die Wintersterblichkeit.

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Beobachtungsstudie

Rund 190 über ganz Österreich verteilte Bienenstände wurden ein Jahr lang begleitet. Bienenkrankheiten und Parasiten wurden untersucht sowie Völkerverluste während der Überwinterung 2015/16 erfasst. Neben der Höhe des Varroa-Befalls gehört die Erfahrung des Imkers, das Alter der Königin, sowie die Volksstärke im Herbst zu den wichtigsten Erfolgs-Faktoren.

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Landnutzung

Vor dem Hintergrund unterschiedlich hoher Winterverlustraten von Bienenvölkern in verschiedenen Gebieten Österreichs wurde der Zusammenhang zwischen Winterverlusten und der Art der Landnutzung untersucht. Komplexe Modellrechnungen zeigten eine Korrelation mit den klimatischen Bedingungen. Mit den Ergebnissen können jedoch keine Möglichkeit, anhand kurzfristiger Klima-Beobachtungen Prognosen über zu erwartende Winterverluste abzugeben.

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Trachtpflanzen

Das Nahrungsangebot ist einer der wichtigsten Faktoren für die Bienengesundheit und die Volksentwicklung. Honig- und Wildbienen brauchen für die Versorgung mit Eiweiß und Fett Blütenpollen, den sie im Flugkreis von den dort wachsenden Pflanzen sammeln. Pollen ist jedoch von unterschiedlicher Qualität. Für Österreich wurden erstmals flachendeckend saisonal und regional von Bienen genutzten Pollenquellen und deren Diversität untersucht.

 

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Vergiftungsverdacht

Honigbienen können inner- und außerhalb des Bienenstockes mit verschiedenen chemischen Stoffen in Kontakt kommen. Diese können aus der Anwendung von Tierarzneimitteln, Pflanzenschutzmitteln oder Bioziden herrühren, aber auch aus früher zugelassenen Anwendungen stammen, deren Spuren bis heute in der Umwelt nachweisbar sind. Gemeldete Bienenschäden und Völkerverluste mit Vergiftungsverdacht wurden durch Rückstandsuntersuchungen abgeklärt.

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Zukunft Biene 2 - Virenmonitoring

Welche sind die häufigsten Bienen-Viren in Österreich und stehen diese Viren in Verbindung mit hohen Winterverlusten heimischer Honigbienen-Völker? Zur Beantwortung dieser Fragen arbeiten 200 Imkerinnen und Imker aus ganz Österreich als "Citizen Scientists" beim Zukunft Biene-Folgeprojekt mit. Neben einer Übersicht zur Virussituation wird eine verbesserte und kostengünstige Virendiagnostik entwickelt sowie wichtige Fragen u.a. zur ökonomischen Bedeutung von Winterverlusten wissenschaftlich bearbeitet.

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