Content currently only available in German

Saat- und Pflanzgut

Services Related Content
Changed on: 23.02.2017
Weizen

Saat- und Pflanzgut mit wertvollen genetischen Eigenschaften gilt als Fundament der Lebensmittelerzeugung und muss strengen Anforderungen entsprechen, um jede Beeinträchtigung der Gesundheit von Mensch und Tier oder negative Auswirkungen auf die Umwelt, die Verarbeitung und die Produktqualität zu vermeiden. Gesundes, erstklassiges Saatgut hochwertiger und zugelassener Sorten trägt dazu bei, die grundlegende Versorgung der Bevölkerung mit heimischen Lebens- und Futtermitteln sowie die Industrie mit Rohstoffen von höchster Qualität sicherzustellen.

Saat- und Pflanzgut unterliegt aufgrund seiner Bedeutung strengen nationalen und internationalen Regelungen, der Saatgutverkehr ist EU-weit und – über die OECD-Saatgut-Schemata – weltweit harmonisiert. Jede Saatgutpartie am Markt wird vor dem Inverkehrbringen auf die Einhaltung der gesetzlichen Normen geprüft und behördlich anerkannt (= zertifiziert oder zugelassen).

Zuständige Behörde für die Umsetzung der Rechtsvorschriften ist das Bundesamt für Ernährungssicherheit (BAES).

Saatgut-Zertifizierung

Das Bundesamt für Ernährungssicherheit ist zuständige Behörde 1. Instanz für die Sicherung  der Qualität des in Verkehr gebrachten Saatgutes. Hier finden Sie Details über das Antragsverfahren zur Saatgutzertifizierung.

Saat- und Pflanzgut mit wertvollen genetischen Eigenschaften gilt als Fundament der Lebensmittelerzeugung und muss strengen Anforderungen entsprechen, um jede Beeinträchtigung der Gesundheit von Mensch und Tier oder negative Auswirkungen auf die Umwelt, die Verarbeitung und die Produktqualität zu vermeiden.

Das Verfahren der Saatgutanerkennung (-zertifizierung) sichert die Qualität des Saatgutes und damit den Wert für den Anbau. Die Nachvollziehbarkeit über alle Produktionsschritte ist zentraler Bestandteil des Zertifizierungssystems. Die Kontrolle des Saatgutmarktes bezieht sich einerseits auf die Evaluierung des Zertifizierungssystems und andererseits auf die Saatgut-Verkehrskontrolle in Zusammenhang mit der Vermeidung der Inverkehrbringung von minderwertigem, nicht zugelassenem oder zertifiziertem Saatgut.

Zertifizierungspflichtig ist Saat -und Pflanzgut aller für die Ernährung wichtigen landwirtschaftlichen Kulturarten.

Ihre AnsprechpartnerInnen

Institut für Saat- und Pflanzgut, Pflanzenschutzdienst und Bienen
Phone: +43 5 0555 31121
Fax: +43 5 0555 34808
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien



Institut für Saat- und Pflanzgut, Pflanzenschutzdienst und Bienen
Phone: +43 5 0555 31121
Fax: +43 5 0555 34808
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien



Allgemeine Fragen Zertifizierung

Portrait of Dipl.Ing.Christine Hemetsberger
Dipl.Ing. Christine Hemetsberger
Phone: +43 50 555-41216
Wieningerstraße 8
4020 Linz
Portrait of Josef Hartmann
Josef Hartmann
Phone: +43 50 555-34830
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien
Portrait of Dipl.Ing.Christine Hemetsberger
Dipl.Ing. Christine Hemetsberger
Phone: +43 50 555-41216
Wieningerstraße 8
4020 Linz
Portrait of Josef Hartmann
Josef Hartmann
Phone: +43 50 555-34830
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien

Anerkennung Kartoffelpflanzgut

Portrait of Dipl.Ing.Josef Söllinger
Dipl.Ing. Josef Söllinger
Phone: +43 50 555-41211
Wieningerstraße 8
4020 Linz
Portrait of Ute Schweighofer
Ute Schweighofer
Phone: +43 50 555-41212
Wieningerstraße 8
4020 Linz
Portrait of Dipl.Ing.Josef Söllinger
Dipl.Ing. Josef Söllinger
Phone: +43 50 555-41211
Wieningerstraße 8
4020 Linz
Portrait of Ute Schweighofer
Ute Schweighofer
Phone: +43 50 555-41212
Wieningerstraße 8
4020 Linz

Feldanerkennung

Portrait of Ing.Anton Barnet

Getreide

Ing. Anton Barnet
Phone: +43 50 555-34816
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien
Portrait of Helmut Nagl

Getreide

Helmut Nagl
Phone: +43 50 555-34836
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien
Portrait of Ing.Anton Barnet

Getreide

Ing. Anton Barnet
Phone: +43 50 555-34816
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien
Portrait of Helmut Nagl

Getreide

Helmut Nagl
Phone: +43 50 555-34836
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien
Portrait of Dipl.-HLFL-Ing.Gerald Hackl

Großsamige Leguminosen

Dipl.-HLFL-Ing. Gerald Hackl
Phone: +43 50 555-34834
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien

Mais

Ing. Gero Wunderlich
Phone: +43 50 555-34831
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien
Portrait of Dipl.-HLFL-Ing.Gerald Hackl

Großsamige Leguminosen

Dipl.-HLFL-Ing. Gerald Hackl
Phone: +43 50 555-34834
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien

Mais

Ing. Gero Wunderlich
Phone: +43 50 555-34831
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien
Portrait of DDI Dr.Markus Gansberger

Kleinsamige Leguminosen und Gräser

DDI Dr. Markus Gansberger
Phone: +43 50 555-34840
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien
Portrait of Dipl.Ing.Eva Jeitler-Haindl

Mais

Dipl.Ing. Eva Jeitler-Haindl
Phone: +43(0)5 0555 34911
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien
Portrait of DDI Dr.Markus Gansberger

Kleinsamige Leguminosen und Gräser

DDI Dr. Markus Gansberger
Phone: +43 50 555-34840
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien
Portrait of Dipl.Ing.Eva Jeitler-Haindl

Mais

Dipl.Ing. Eva Jeitler-Haindl
Phone: +43(0)5 0555 34911
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien
Portrait of Helmut Zimmermann

Kreuzblütler, Sonderkulturen, Kürbis und Zuckerrübe

Helmut Zimmermann
Phone: +43 50 555-34866
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien



Portrait of Helmut Zimmermann

Kreuzblütler, Sonderkulturen, Kürbis und Zuckerrübe

Helmut Zimmermann
Phone: +43 50 555-34866
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien



Saatgut-Gesundheit

Gewöhnlicher Steinbrand
caption
Gewöhnlicher Steinbrand

Der Gesundheitszustand des Saatgutes ist maßgeblich für die Ertragssicherheit und die Erntegutqualität. Als kompetenter Dienstleister für die Untersuchung auf Gesundheit und Beschaffenheit des Saat- und Pflanzgutes stehen wir Ihnen gerne zu Verfügung. Informationen zu unserem Service finden Sie hier.

Mit dem Einzug der standardmäßigen, prophylaktischen chemischen Beizung wurden samenbürtige Krankheiten zurückgedrängt. Gegenwärtig haben die Anforderungen an den Gesundheitszustand des Saatgutes aber wieder massiv an Bedeutung gewonnen.

Die Beurteilung des Gesundheitszustandes von Saatgut ist aus folgenden Gründen wichtig:

More information
Gewöhnlicher Steinbrand
caption
Gewöhnlicher Steinbrand

Der Gesundheitszustand des Saatgutes ist maßgeblich für die Ertragssicherheit und die Erntegutqualität. Als kompetenter Dienstleister für die Untersuchung auf Gesundheit und Beschaffenheit des Saat- und Pflanzgutes stehen wir Ihnen gerne zu Verfügung. Informationen zu unserem Service finden Sie hier.

Mit dem Einzug der standardmäßigen, prophylaktischen chemischen Beizung wurden samenbürtige Krankheiten zurückgedrängt. Gegenwärtig haben die Anforderungen an den Gesundheitszustand des Saatgutes aber wieder massiv an Bedeutung gewonnen.

Die Beurteilung des Gesundheitszustandes von Saatgut ist aus folgenden Gründen wichtig:

More information

Ihr Ansprechpartner:

Portrait of Dipl.-HLFL-Ing.Manfred Weinhappel
Dipl.-HLFL-Ing. Manfred Weinhappel
Phone: +43 50 555-34811
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien



Portrait of Dipl.-HLFL-Ing.Manfred Weinhappel
Dipl.-HLFL-Ing. Manfred Weinhappel
Phone: +43 50 555-34811
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien



Saatgut-Verkehrskontrolle

Umsetzung der österreichischen Saatgut-Verkehrskontrolle

Das Bundesamt für Ernährungssicherheit ist zuständige Behörde 1. Instanz für die Sicherung der Qualität des in Verkehr gebrachten Saat- und Pflanzgutes. Hier finden Sie Details über die Planung und Durchführung der Saatgutverkehrskontrolle.

Die Kontrolle des Saatgutmarktes bezieht sich ua. auf die Vermeidung der Inverkehrbringung von minderwertigem, nicht zugelassenem/zertifiziertem Saatgut.

Ihre AnsprechpartnerInnen für die Durchführung der Saatgutverkehrskontrolle inklusive Kartoffel und der Umsetzung der mehrjährigen Risiko basierten Kontrollprogramme im Rahmen der Vollziehung des Saatgutgesetzes finden Sie nachstehend.

Ihr Kontakt:

Bio-Saatgut

Bio-Saatgut

Biobetriebe müssen grundsätzlich Bio-Saatgut verwenden. Wenn Sie wissen wollen welches verfügbar ist, wenden Sie sich im Internet an die Bio-Saatgutdatenbank der AGES.

Laut den Verordnungen (EG) 834/2007 bzw. (EG) 889/2008 ist die Anwendung von Saatgut, das nach den Bedingungen des Biolandbaus produziert wurde, verpflichtend. Um die Verfügbarkeit von Saatgut bestimmter Arten oder Sorten transparent zu machen, ist in der Verordnung (EG) 889/2008 die Einrichtung einer Biosaatgutdatenbank festgesetzt. Darüber hinaus sind in dieser Verordnung auch die Verfahrensvorschriften bei Nichtverfügbarkeit der anzubauenden Kulturart oder nicht entsprechender Sorten geregelt (siehe Ausnahmegenehmigungen).

 

Die Aufnahme von Saatgutpartien einer Sorte in die Biosaatgutdatenbank ist gebührenpflichtig.

Biobetriebe müssen grundsätzlich Bio-Saatgut verwenden. Wenn Sie wissen wollen welches verfügbar ist, wenden Sie sich im Internet an die Bio-Saatgutdatenbank der AGES.

Laut den Verordnungen (EG) 834/2007 bzw. (EG) 889/2008 ist die Anwendung von Saatgut, das nach den Bedingungen des Biolandbaus produziert wurde, verpflichtend. Um die Verfügbarkeit von Saatgut bestimmter Arten oder Sorten transparent zu machen, ist in der Verordnung (EG) 889/2008 die Einrichtung einer Biosaatgutdatenbank festgesetzt. Darüber hinaus sind in dieser Verordnung auch die Verfahrensvorschriften bei Nichtverfügbarkeit der anzubauenden Kulturart oder nicht entsprechender Sorten geregelt (siehe Ausnahmegenehmigungen).

 

Die Aufnahme von Saatgutpartien einer Sorte in die Biosaatgutdatenbank ist gebührenpflichtig.

Ihr Ansprechpartner:

Dipl.-HLFL-Ing. Manfred Weinhappel
Phone: +43 50 555-34811
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien



Dipl.-HLFL-Ing. Manfred Weinhappel
Phone: +43 50 555-34811
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien



Gentechnik (GVO)

Gentechnisch veränderte Organisamen

Sicheres Saatgut ohne gentechnisch veränderten Organismen (GVO)

Österreich hat ein höchst effizientes Qualitätssystem "Saatgut-Zertifizierung", das Sicherheit vom Ausgangssaatgut bis zur Vermarktung des saatfertigen Saatgutes bietet. Die Saatgut-Gentechnikverordnung sieht vor, dass die Erstuntersuchung einer Saatgutpartie in jedem Fall ein negatives Ergebnis aufweisen muss, was bedeutet, dass keinerlei Spuren von GVO nachgewiesen werden dürfen.

GVO-Monitoringsystem

Seit 2001 wird vom Bundesamt für Ernährungssicherheit (BAES) auf Basis dieser Regelung ein zuverlässiges GVO-Monitoringsystem bei den Kulturarten Mais, Sojabohne und Raps durchgeführt. Es kommt nicht nur im Anerkennungs- und Zulassungsverfahren von Saatgut zur Anwendung, sondern auch im Zuge der Sortenzulassung. Außerdem wird Saatgut, das aus EU- oder Drittländern nach Österreich gelangt und hier verkauft wird, kontrolliert. Diese Leistungen erbringt die AGES, die die Samen- bzw. Blattproben weiter aufarbeiten und im Labor einer genauen Analyse auf GVO-Verunreinigungen unterziehen.

Mehr Informationen zum GVO-Monitoringsystem und die daraus resultierenden Berichte finden Sie auf der Seite des Bundesamtes für Ernährungssicherheit (BAES).

Sicheres Saatgut ohne gentechnisch veränderten Organismen (GVO)

Österreich hat ein höchst effizientes Qualitätssystem "Saatgut-Zertifizierung", das Sicherheit vom Ausgangssaatgut bis zur Vermarktung des saatfertigen Saatgutes bietet. Die Saatgut-Gentechnikverordnung sieht vor, dass die Erstuntersuchung einer Saatgutpartie in jedem Fall ein negatives Ergebnis aufweisen muss, was bedeutet, dass keinerlei Spuren von GVO nachgewiesen werden dürfen.

GVO-Monitoringsystem

Seit 2001 wird vom Bundesamt für Ernährungssicherheit (BAES) auf Basis dieser Regelung ein zuverlässiges GVO-Monitoringsystem bei den Kulturarten Mais, Sojabohne und Raps durchgeführt. Es kommt nicht nur im Anerkennungs- und Zulassungsverfahren von Saatgut zur Anwendung, sondern auch im Zuge der Sortenzulassung. Außerdem wird Saatgut, das aus EU- oder Drittländern nach Österreich gelangt und hier verkauft wird, kontrolliert. Diese Leistungen erbringt die AGES, die die Samen- bzw. Blattproben weiter aufarbeiten und im Labor einer genauen Analyse auf GVO-Verunreinigungen unterziehen.

Mehr Informationen zum GVO-Monitoringsystem und die daraus resultierenden Berichte finden Sie auf der Seite des Bundesamtes für Ernährungssicherheit (BAES).

Ihr AnsprechpartnerInnen:

Portrait of Josef Hartmann

Überwachung der Gentechnikfreiheit bei Saatgut

Josef Hartmann
Phone: +43 50 555-34830
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien
Portrait of DI Dr.Alexandra Ribarits

Gentechnik bei Saatgut

DI Dr. Alexandra Ribarits
Phone: +43 50 555-34914
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien
Portrait of Josef Hartmann

Überwachung der Gentechnikfreiheit bei Saatgut

Josef Hartmann
Phone: +43 50 555-34830
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien
Portrait of DI Dr.Alexandra Ribarits

Gentechnik bei Saatgut

DI Dr. Alexandra Ribarits
Phone: +43 50 555-34914
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien

Weiterführende Links

Das Bundesministerium für Gesundheit (Sektion II, Abteilung B/15) ist für den Aufgabenbereich Gentechnik federführend zuständig. Hier finden Sie umfassende Informationen zum Thema Gentechnik:

http://bmg.gv.at/home/Schwerpunkte/Gentechnik/

 

 

Export

Export

Für den Export/die Wiederausfuhr von Saat- und Pflanzgut ist die Ausstellung von Pflanzengesundheitszeugnissen (PGZ) und Pflanzengesundheitszeugnissen erforderlich. Die phytosanitären Erfordernisse des Bestimmungslandes und der Transitländer sind vom Exporteur bekannt zu geben.

Zuständig für die Ausstellung von Pflanzengesundheitszeugnissen für Saatgut (= Samen zum Wiederanpflanzen) ist das Bundesamt für Ernährungssicherheit. PGZs zur Ausfuhr von Konsumware werden in mittelbarer Bundesverwaltung durch den Landeshauptmann ausgestellt.

Umfassende Informationen finden Sie hier: Ausstellung Pflanzengesundheitszeugnis

Ihr Ansprechpartner:

Portrait of Dipl.-HLFL-Ing.Gerald Hackl
Dipl.-HLFL-Ing. Gerald Hackl
Phone: +43 50 555-34834
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien



Portrait of Dipl.-HLFL-Ing.Gerald Hackl
Dipl.-HLFL-Ing. Gerald Hackl
Phone: +43 50 555-34834
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien



Forschung

Übersicht der Projekte und Studien

Projekt "Bioenergy-Silphium"

Silphium perfoliatum L. ist eine relativ unbekannte, ertragsstarke, mehrjährige Energiepflanze mit einer Reihe von ökologischen Vorzügen. Erstmals wurde in Österreich das Potential dieser Pflanze im vom Klima- und Energiefonds finanzierten Projekt „Bioenergy-Silphium“ untersucht und eine ökonomische Bewertung durchgeführt.

More

Projekt "SIDecA - Intelligent Densified Energy Carriers for Austria"

Sida hermaphrodita (L.) Rusby ist eine in Österreich relativ neue, sehr vielversprechende Energiepflanze. Im Rahmen des Projektes SIDecA wird die gesamte Wertschöpfungskette dieser Pflanze -wissenschaftlich aufgearbeitet und ökonomisch bewertet. Ziel ist die Bereitstellung eines konkurrenzfähigen nachhaltigen Energieträgers.

More

Projekt "CARIES - Steinbrandprojekt"

CARIES ist ein im Herbst 2012 gestartetes Forschungsprojekt zu Gewöhnlichem Steinbrand in Österreich. Das Projekt wird in Kooperation mit der Bio Forschung Austria bearbeitet und vom BMLFUW finanziert.

More

GVO frei: Twinning Light mit Bulgarien erfolgreich abgeschlossen

Die Institute für Saatgut und Sortenwesen und das Kompetenzzentrum Biochemie unterstützten die Saatgut- und Sortenzulassungsbehörde beim Aufbau ihrer administrativen Kapazität bei der Kontrolle von GVO-Verunreinigungen im Saatgut.

More

Statistiken

Anerkennungsflächen von Saatgutvermehrungen

Anerkennungsflächen von Saatgutvermehrungen der aktuellen Saision in Österreich, gegliedert nach Bundesländern bzw. für Österreich gesamt sowie nach beantragten und zertifizierten Flächen in ha unter Berücksichtigung von Arten, Sorten und Kategorien.

Anerkennungsflächen von Saatgutvermehrungen [BAES]

Saatgutmengen

Saatgutmengen der aktuellen Saison unter Berücksichtigung der Art und Sorte, gegliedert nach beantragten und zertifizierten Mengen.

Saatgutmengen [BAES]

Saatgutqualität

Statistiken zur Saatgutqualität in Getreide, Sommer- und Winterformen.

Saatgutqualität [BAES]

Statistiken Archiv

Das Archiv der Statistiken beinhalten sämtliche Statistiken zu Anerkennungsflächen, Saatgutmengen sowie Saatgutqualität bis zur aktuellen Situation.

Statistiken Archiv [BAES]

x