Services Cosmetics

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Changed on: 10.02.2017

Service Cosmetics

The Regulation (EC) No. 1223/2009 on cosmetic products states that cosmetics may only be placed on the market when they do not damage consumers’ health.

"A cosmetic product made available on the market shall be safe for human health when used under normal or reasonably foreseeable conditions of use, taking account, in particular, of the following: presentation, labelling, instructions for use and disposal, any other indication or information provided by the responsible person. The provision of warnings shall not exempt responsible persons from compliance with the other requirements laid down in this Regulation."

All cosmetic products on the market must undergo a safety assessment conducted by qualified experts before launch (even better during the development stage). This includes a toxicology assessment of the substances used, taking into account conditions of exposure (application concentration, application duration, place of application).

Placement on the market

There is no authorisation requirement for cosmetic products before they are placed on the market -- i.e. no official testing before market launch. However, all the requirements and conditions of the laws governing cosmetics must be met before product placement can occur.  The manufacturer must register the products in the european database CPNP. Importers that import products via third countries are treated as manufacturers from a legal standpoint. Thus, the imported products must have been manufactured and labelled in line with EU law (Importing cosmetics into the EU). You can find important requirements for cosmetics under the tab "Cosmetics Law".

Analysis and Assessment

Cosmetic products that have been placed on the market are controlled by the appropriate control authorities and assessed by cosmetics experts on a regular basis. These market controls and the mainly responsible behaviour of cosmetics manufacturers ensure that cosmetic products are safe and pose no risk to the health of consumers. The annalysis and assessment of cosmetic samples is carried out at AGES (Vienna) and the research institutions of the Austrian provinces (Vienna, Carinthia and Vorarlberg).


Inverkehrbringen

Für das Inverkehrbringen (erstmalige Bereitstellung auf dem Gemeinschaftsmarkt) von kosmetischen Mitteln gibt es keine Zulassungspflicht, d.h. keine behördliche Überprüfung vor der Markteinführung. Vor dem Inverkehrbringen müssen allerdings alle Anforderungen und Auflagen des Kosmetikrechts (Sicherheitsbericht, verbotene Stoffe etc.) erfüllt sein. Der Unternehmer muss seine Produkte auf der europäischen Datenbank CPNP notifizieren. Importeure, die Produkte aus Drittländern beziehen, sind juristisch gesehen Herstellern gleichgestellt. Die importierten Produkte müssen deshalb dem EU-Recht entsprechend hergestellt und gekennzeichnet sein (siehe Aufgaben der verantwortlichen Person und des Händlers).

Verkehrsfähigkeitsgutachten

Ein Verkehrsfähigkeitsgutachten wird gesetzlich nicht vorgeschrieben, kann aber zusätzlich auf Wunsch der verantwortlichen Person oder des Händlers in Auftrag gegeben werden. Für die Erstellung eines Verkehrsfähigkeitsgutachtens wird das kosmetische Produkt nach den aktuellen lebensmittelrechtlichen Bestimmungen überprüft. Zur Ausstellung berechtigt sind autorisierte Gutachter für kosmetische Mittel sowie die Kosmetik-Sachverständigen der AGES und der Untersuchungsanstalten der Länder. Verkehrsfähigkeitsgutachten sind kostenpflichtig.

Alle am Markt befindlichen kosmetischen Produkte müssen vor der Markteinführung (besser bereits während der Entwicklungsphase) einer Sicherheitsbewertung durch qualifizierte ExpertInnen unterzogen werden. Hierbei wird unter anderem eine toxikologische Beurteilung der Inhaltsstoffe unter Berücksichtigung der Expositionsbedingungen (Einsatzkonzentration, Applikationsdauer, Anwendungsort) durchgeführt.

Auf dem Markt bereitgestellte kosmetische Mittel werden laufend durch die zuständigen Überwachungsbehörden kontrolliert und von den Kosmetik-Sachverständigen begutachtet. Durch diese Marktkontrollen und die überwiegend verantwortungsbewussten Kosmetikhersteller wird gewährleistet, dass kosmetische Mittel für die VerbraucherInnen sicher und gesundheitlich unbedenklich sind. Die Untersuchung und Begutachtung der amtlichen Proben findet bei der AGES (Wien) sowie in den Lebensmitteluntersuchungsanstalten der Länder (Wien, Kärnten und Vorarlberg) statt.

Die wesentlichen gesetzlichen Anforderungen sowie hilfreiche Leitlinien für kosmetische Mittel finden Sie unter "Kosmetikrecht".

Contact

Dipl.Ing. Gregor Özelt
Phone: +43 50 555-35374
Spargelfeldstraße 191
1220 Wien



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