Gleichbehandlung, Genderaspekte und Frauenförderung

Wir bekennen uns zu einer aktiven Gleichstellungspolitik und setzen die Ausführungen und Vorgaben des Bundes-Gleichbehandlungsgesetzes um. Wir setzen uns aktiv und nachhaltig für ein diskriminierungsfreies, gleichstellungsorientiertes Arbeitsumfeld, sowie für eine Kultur der Anerkennung und gegenseitigen Wertschätzung aller Beschäftigten ein.  Wir nützen die Strategie des Gender Mainstreamings, worunter alle Maßnahmen und Handlungen verstanden werden, die zur Gleichstellung von Frauen und Männern unter gleichen Rahmenbedingungen führen. Ziele sind die Chancengleichheit von Männern und Frauen, Bewusstseinsbildung, Ausgleich bestehender Belastungen und Erhöhung des Frauenanteils in administrativen Entscheidungspositionen (z. B. in Vorständen, Ausschüssen, Jurys), Führungsfunktionen, Kommissionen und Gremien. Wir haben im Unternehmen eine Arbeitsgruppe für Gleichbehandlungsfragen und eine Beauftragte für Gender Mainstreaming etabliert. 

Wir bekennen uns zu einer aktiven Gleichstellungspolitik und setzen die Ausführungen und Vorgaben des Bundes-Gleichbehandlungsgesetzes um. Wir setzen uns aktiv und nachhaltig für ein diskriminierungsfreies, gleichstellungsorientiertes Arbeitsumfeld, sowie für eine Kultur der Anerkennung und gegenseitigen Wertschätzung aller Beschäftigten ein.  Wir nützen die Strategie des Gender Mainstreamings, worunter alle Maßnahmen und Handlungen verstanden werden, die zur Gleichstellung von Frauen und Männern unter gleichen Rahmenbedingungen führen. Ziele sind die Chancengleichheit von Männern und Frauen, Bewusstseinsbildung, Ausgleich bestehender Belastungen und Erhöhung des Frauenanteils in administrativen Entscheidungspositionen (z. B. in Vorständen, Ausschüssen, Jurys), Führungsfunktionen, Kommissionen und Gremien. Wir haben im Unternehmen eine Arbeitsgruppe für Gleichbehandlungsfragen und eine Beauftragte für Gender Mainstreaming etabliert. 

Aktuelle Maßnahmen

UNSERE AKTUELLEN MASSNAHMEN ZUR GLEICHSTELLUNG VON FRAUEN UND MÄNNERN (AUSZUG)

Insbesondere folgende Maßnahmen dienen der Gleichstellung von Frauen und Männern

Erstellung eines Frauenförderungsplanes für einen Zeitraum von sechs Jahren

  • Evaluierung des Frauenförderungsplans der AGES alle zwei Jahre

Erstellung eines jährlichen Einkommensberichtes gem. § 6a des Bundes-Gleichbehandlungsgesetzes

Aktive Förderung weiblicher Bewerberinnen für Führungspositionen

  • Unterstützung bei Karriereplanung für weibliche Fach- und Führungskräfte
  • Souveränitätstrainings für weibliche Fach- und Führungskräfte   
  • Bewerbungs-Coaching für Bewerberinnen
  • gezielte Förderung von weiblichen Führungs-Bewerberinnen und Nachwuchs-Führungskräften bei Nachbesetzungen
  • Sensibilisierung der Führungskräfte für die Gleichbehandlung durch Schulungsmaßnahmen

Förderung von naturwissenschaftlichen Experinnen

  • Projekte im Rahmen des Programms „FEMTech“ des BMK, u.a. Talenteprogramm suceed@ages
  • Unterstützung der Expertinnen bei unternehmensinterner Zusammenarbeit sowie zur Förderung der internationalen Vernetzung
  • Einmeldung von Expertinnen bei nationalen und internationalen Expertinnen-Datenbanken

Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch

  • flexible Arbeitszeitmodelle
  • Möglichkeit zur Telearbeit / home office
  • Ferienbetreuung für Mitarbeiter:innen-Kinder
  • Sensibilisierung der Führungskräfte durch Schulungsmaßnahmen
  • Umfangreiche Informationen, Links zu Betreuungseinrichtungen sowie Leitfäden für Führungskräfte und Mitarbeiter:innen im ‚Karenzpaket‘ unter Einbeziehung von Eltern-, Pflege- und Bildungskarenz sowie Sabbaticals
  • aktive Unterstützung karenzierter Mitarbeiter:innen vor dem Wiedereinstieg
  • Unterstützungsmaßnahmen beim Wiedereinstieg nach Karenzierung
  • keine Tagesrand-Termine für Sitzungen etc.
  • unternehmensinterne Angebote zur Work-Life-Balance, physischen und psychischen Gesundheit

Interne und externe Informationspolitik

  • unternehmensinterne Website zur Gleichbehandlung
  • interne Informationsarbeit wie Bekenntnis zur Gleichstellung, Vorträge, Broschüre zur Gleichbehandlung in der AGES, Leitlinie zur geschlechtergerechten Sprachverwendung, Sensibilisierungsmaßnahmen
  • Informationen zum Schutz der Menschenwürde am Arbeitsplatz, insbesondere gegen Bossing, Mobbing oder sexuelle Belästigung
  • Verankerung des Frauenförderungsplans im Intranet AGNES, Begrüßungsmappe, Integrationsplan
  • Externe Informationsarbeit wie Teilnahme am Girls-Day/Töchtertag, keine stereotypen bildlichen Darstellungen von Männern und Frauen in AGES-Publikationen und digitalen Medien der AGES, etc
  • regelmäßige Schulungen der Gleichbehandlungsbeauftragten, Teilnahme an maßgeblichen Vernetzungsplattformen sowie Arbeitsgruppen des Bundes, etc

Gender Equality Plan

GENDER EQUALITY PLAN FÜR DIE ÖSTERREICHISCHE AGENTUR FÜR GESUNDHEIT UND ERNÄHRUNGSSICHERHEIT GMBH

Bei der Umsetzung der Frauenförderung zur De-facto-Gleichstellung setzen wir folgende Ziele:

Chancengleichheit. Frauen als gleichwertige und gleichberechtigte Partnerinnen in der Berufswelt anerkennen.

Bewusstseinsbildung.
Das Selbstbewusstsein von Frauen stärken und berufliche Identitäten    fördern, die Bereitschaft erhöhen, Einfluss zu nehmen, mitzugestalten, Entscheidungen zu treffen, Verantwortung zu übernehmen. Neue Wege der Zusammenarbeit zwischen Frauen und Männern im Beruf als Chance für beide Geschlechter verstehen.

Frauenförderung und Gender Mainstreaming. Den Frauenanteil in administrativen Entscheidungspositionen (z.B. in Vorständen, Ausschüssen, Jurys), Gremien, Kommissionen und Führungsfunktionen erhöhen, eine bereits erreichte Frauenquote wahren. Sämtliche Entscheidungsprozesse anpassen, den Abbau von Benachteiligungen von Frauen, die durch bestehende gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen vorgegeben sind und in das Berufsleben hineinwirken, anstreben. Die Strategie des Gender Mainstreaming in allen Tätigkeitsbereichen der AGES verankern.

Ausgleich bestehender Belastungen. Die Voraussetzungen zur Vereinbarkeit familiärer Verpflichtungen und beruflicher Interessen verbessern durch Ausgleich der Benachteiligungen, die auf Grund der gesellschaftlichen Arbeitsteilung bestehen. Die Akzeptanz der Inanspruchnahme von Elternkarenz, Teilzeitarbeit zur Wahrnehmung der Betreuungspflichten für Kinder oder pflegebedürftige Angehörige insbesondere durch Männer anstreben.

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