Lebensmittel

Für die Lebensmittelsicherheit in Österreich sorgen hohe Qualitätsstandards und ein dicht geknüpftes Netz von Kontrollen, das bei den Erzeugern beginnt und bei EU-weiten Überwachungsprogrammen endet.

Lebensmittel, die in Supermärkten, Gasthäusern oder andere Verkaufsstellen angeboten werden, unterliegen der Kontrolle durch die Lebensmittelaufsicht der Bundesländer. Nach einem risikobasierten Kontrollplan werden diese Unternehmen von den zuständigen österreichischen Behörden überprüft und beprobt. Die AGES unterstützt das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Länder mit fachlichem Knowhow bei der Erstellung der Proben- und Revisionsplanung.

Jedes Jahr werden in Österreich circa 30.000 Lebensmittelproben von der AGES und den Lebensmitteluntersuchungsanstalten der Bundesländer (Wien, Kärnten, Vorarlberg) untersucht. Die Gutachten dieser Labors werden an die Behörden der Bundesländer übermittelt. Im Jahr 2014 waren von insgesamt 28.158 untersuchten Lebensmittelproben 0,3 Prozent gesundheitsschädlich (Lebensmittelsicherheitsbericht 2014).

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Für die Lebensmittelsicherheit in Österreich sorgen hohe Qualitätsstandards und ein dicht geknüpftes Netz von Kontrollen, das bei den Erzeugern beginnt und bei EU-weiten Überwachungsprogrammen endet.

Lebensmittel, die in Supermärkten, Gasthäusern oder andere Verkaufsstellen angeboten werden, unterliegen der Kontrolle durch die Lebensmittelaufsicht der Bundesländer. Nach einem risikobasierten Kontrollplan werden diese Unternehmen von den zuständigen österreichischen Behörden überprüft und beprobt. Die AGES unterstützt das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Länder mit fachlichem Knowhow bei der Erstellung der Proben- und Revisionsplanung.

Jedes Jahr werden in Österreich circa 30.000 Lebensmittelproben von der AGES und den Lebensmitteluntersuchungsanstalten der Bundesländer (Wien, Kärnten, Vorarlberg) untersucht. Die Gutachten dieser Labors werden an die Behörden der Bundesländer übermittelt. Im Jahr 2014 waren von insgesamt 28.158 untersuchten Lebensmittelproben 0,3 Prozent gesundheitsschädlich (Lebensmittelsicherheitsbericht 2014).

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Lebensmittelsicherheitsberichte

Im Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz (LMSVG) ist verankert, dass jährlich ein Lebensmittelsicherheitsbericht (LMSB) vorzulegen ist. Dieser Bericht ist ein wichtiger Beitrag zur transparenten KonsumentInnen-Information und ein kompaktes Nachschlagewerk für alle, die an der Sicherheit von Lebensmitteln und damit in Berührung kommenden Gegenständen, Spielzeug und Kosmetik interessiert sind.

Der LMSB 2014 fasst die Ergebnisse der amtlichen Kontrollen des Jahres 2014 zusammen. Inhaltlicher Schwerpunkt ist die Darstellung der Ergebnisse des Vollzugs des Proben- und Revisionsplans (Betriebskontrollen; Probenziehungen). Umfasst von den Kontrollen sind alle Betriebe entlang der Lebensmittelkette, von landwirtschaftlichen Betrieben über Gewerbe und Industrie bis zum Handel und zur Gastronomie.

Im Jahr 2014 wurden von der AGES gemeinsam mit den Lebensmitteluntersuchungsanstalten der Länder (Wien, Kärnten, Vorarlberg) knapp 28.200 Proben untersucht und begutachtet. 0,3 % davon waren gesundheitsschädlich. Die häufigsten Beanstandungen betrafen, wie auch in den vergangenen Jahren, Kennzeichnungsmängel oder Irreführung. Gemeinsam machten sie 9,1 % der Proben aus. Insgesamt lag die Beanstandungsquote bei 15,9 %.​

Zusätzlich führten die Lebensmittelaufsichtsbehörden der Länder im Jahr 2014 43.507 Betriebskontrollen durch. Davon wurden von den Landesveterinärbehörden rund 22.975 in Fleischbetrieben und 2.446 in Milcher­zeuger-Betrieben durchgeführt. Die detaillierten Ergebnisse dieser Kontrollen sind im Bericht nachzulesen.​​​​​​​

Die Lebensmittelsicherheitsberichte werden auf der Kommunikationsplattform VerbraucherInnengesundheit des Bundesministeriums für Gesundheit veröffentlicht. Link zu den Lebensmittelsicherheitsberichten 2010-2014.

Lebensmittelkontrolle

In Österreich ist die Kontrolle der Waren, die dem LMSVG unterliegen (Lebensmittel, Trinkwasser, Lebensmittelkontaktmaterialien, Spielwaren, kosmetische Mittel) in mittelbarer Bundesverwaltung organisiert. Die Gesetzgebung liegt beim Bund, der Vollzug obliegt in mittelbarer Bundesverwaltung den Ländern. Die amtlichen Lebensmittelproben werden von den Lebensmittelaufsichten der Länder (Behörden) gezogen. Analysiert und begutachtet werden die Proben von der AGES oder den Untersuchungsanstalten von Wien, Kärnten und Vorarlberg. Ergibt die Beurteilung ("amtliches Gutachten") Beanstandungen, muss die zuständige Landesbehörde (Lebensmittelaufsicht) Maßnahmen setzen.

Die AGES unterstützt das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Länder zudem mit statistischem und fachlichem Knowhow bei der Proben- und Revisionsplanerstellung, bei Berichtslegungspflichten und gewährleistet den Informationsaustausch zwischen den Bundesländern bzw. in Richtung Europäische Kommission (RASFF, RAPEX).

Die amtliche Überwachung ist ein komplexes System, die Koordination der Aufgaben und der beteiligten Stellen obliegt dem BMG. Um einheitliche Kontrollen und eine risikobasierte Vorgangsweise sicher zu stellen, folgt die amtliche Kontrolle in ihrer Tätigkeit den Grundsätzen der Qualitätssicherung. Das Lebensmittelrecht ist in der EU harmonisiert. Die Lebensmittel am gesamten EU-Markt unterliegen somit den gleichen Sicherheits- und Kennzeichnungsregeln. Zwischen den EU-Mitgliedsstaaten herrscht freier und reger Warenverkehr.

Die Kontrolle der Einhaltung der Vorschriften erfolgt national in der Verantwortung der Mitgliedsstaaten, die diesbezüglich regelmäßig vom Food and Veterinary Office (FVO) der Europäischen Kommission (EK) überprüft werden. So soll sichergestellt werden, dass die Einhaltung der Vorschriften in allen Mitgliedsstaaten möglichst gleich verlässlich und ausreichend überprüft wird. Die Berichte der FVO-Kontrollen werden von der EK veröffentlicht (The Food and Veterinary Office-Country Profiles). Stellt das FVO bei seinen Überprüfungen Mängel in den nationalen Kontrollsystemen fest, werden die Mitgliedsstaaten aufgefordert, diese zu beheben. Beim nächsten Besuch des FVO wird dies überprüft.

Um dem freien Warenverkehr und dem Schutz der KonsumentInnen gerecht zu werden, sind nicht nur die regelmäßigen Besuche des FVO etabliert, sondern es existieren auch europäische Warnsysteme zum Austausch von Informationen über gesundheitsschädliche oder unsichere Waren zwischen den für die Überwachung zuständigen Behörden der Mitgliedsstaaten. Einerseits ist hier das RASFF zu nennen (für Lebens- und Futtermittel), andererseits das RAPEX (für Spielzeug und kosmetische Mittel). So können Mängel im unionsweiten Warenverkehr rasch erkannt, Maßnahmen gesetzt und eventuelle Auswirkungen auf die KonsumentInnen so gering wie möglich gehalten werden. Die Warnmeldungen werden von der EK überblicksmäßig auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

In Österreich ist die Kontrolle der Waren, die dem LMSVG unterliegen (Lebensmittel, Trinkwasser, Lebensmittelkontaktmaterialien, Spielwaren, kosmetische Mittel) in mittelbarer Bundesverwaltung organisiert. Die Gesetzgebung liegt beim Bund, der Vollzug obliegt in mittelbarer Bundesverwaltung den Ländern. Die amtlichen Lebensmittelproben werden von den Lebensmittelaufsichten der Länder (Behörden) gezogen. Analysiert und begutachtet werden die Proben von der AGES oder den Untersuchungsanstalten von Wien, Kärnten und Vorarlberg. Ergibt die Beurteilung ("amtliches Gutachten") Beanstandungen, muss die zuständige Landesbehörde (Lebensmittelaufsicht) Maßnahmen setzen.

Die AGES unterstützt das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Länder zudem mit statistischem und fachlichem Knowhow bei der Proben- und Revisionsplanerstellung, bei Berichtslegungspflichten und gewährleistet den Informationsaustausch zwischen den Bundesländern bzw. in Richtung Europäische Kommission (RASFF, RAPEX).

Die amtliche Überwachung ist ein komplexes System, die Koordination der Aufgaben und der beteiligten Stellen obliegt dem BMG. Um einheitliche Kontrollen und eine risikobasierte Vorgangsweise sicher zu stellen, folgt die amtliche Kontrolle in ihrer Tätigkeit den Grundsätzen der Qualitätssicherung. Das Lebensmittelrecht ist in der EU harmonisiert. Die Lebensmittel am gesamten EU-Markt unterliegen somit den gleichen Sicherheits- und Kennzeichnungsregeln. Zwischen den EU-Mitgliedsstaaten herrscht freier und reger Warenverkehr.

Die Kontrolle der Einhaltung der Vorschriften erfolgt national in der Verantwortung der Mitgliedsstaaten, die diesbezüglich regelmäßig vom Food and Veterinary Office (FVO) der Europäischen Kommission (EK) überprüft werden. So soll sichergestellt werden, dass die Einhaltung der Vorschriften in allen Mitgliedsstaaten möglichst gleich verlässlich und ausreichend überprüft wird. Die Berichte der FVO-Kontrollen werden von der EK veröffentlicht (The Food and Veterinary Office-Country Profiles). Stellt das FVO bei seinen Überprüfungen Mängel in den nationalen Kontrollsystemen fest, werden die Mitgliedsstaaten aufgefordert, diese zu beheben. Beim nächsten Besuch des FVO wird dies überprüft.

Um dem freien Warenverkehr und dem Schutz der KonsumentInnen gerecht zu werden, sind nicht nur die regelmäßigen Besuche des FVO etabliert, sondern es existieren auch europäische Warnsysteme zum Austausch von Informationen über gesundheitsschädliche oder unsichere Waren zwischen den für die Überwachung zuständigen Behörden der Mitgliedsstaaten. Einerseits ist hier das RASFF zu nennen (für Lebens- und Futtermittel), andererseits das RAPEX (für Spielzeug und kosmetische Mittel). So können Mängel im unionsweiten Warenverkehr rasch erkannt, Maßnahmen gesetzt und eventuelle Auswirkungen auf die KonsumentInnen so gering wie möglich gehalten werden. Die Warnmeldungen werden von der EK überblicksmäßig auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Europäische Vernetzung

RASFF Rapid Alert System for Food and Feed

RASFF Rapid Alert System for Food and Feed

Das Europäische Schnellwarnsystem für Lebens- und Futtermittel (Rapid Alert System for Food and Feed - RASFF) wird von der Europäischen Kommission betrieben und koordiniert. Ziel ist es, Ergebnisse von Behördenkontrollen in EU-Ländern möglichst rasch den Lebensmittelbehörden anderer EU-Länder zugänglich zu machen. Alle Mitgliedstaaten und die am System beteiligten Drittländer sind darin vernetzt und können so rasch und effizient alle Informationen im Zusammenhang mit der Lebensmittelsicherheit untereinander und mit der Europäischen Kommission austauschen.

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RASFF Rapid Alert System for Food and Feed

Das Europäische Schnellwarnsystem für Lebens- und Futtermittel (Rapid Alert System for Food and Feed - RASFF) wird von der Europäischen Kommission betrieben und koordiniert. Ziel ist es, Ergebnisse von Behördenkontrollen in EU-Ländern möglichst rasch den Lebensmittelbehörden anderer EU-Länder zugänglich zu machen. Alle Mitgliedstaaten und die am System beteiligten Drittländer sind darin vernetzt und können so rasch und effizient alle Informationen im Zusammenhang mit der Lebensmittelsicherheit untereinander und mit der Europäischen Kommission austauschen.

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AGES Kontaktstelle - zentrale Informationsdrehscheibe

In jedem EU-Mitgliedstaat gibt es eine nationale Kontaktstelle, die für das Informationsmanagement innerhalb ihres Landes zuständig ist. Für Österreich ist diese in der AGES, Geschäftsfeld Lebensmittelsicherheit, Kontakt- und Unterstützungsstelle Salzburg, angesiedelt. Der Bereich „Futtermittel“ wird im Geschäftsfeld Ernährungssicherheit der AGES in Wien bearbeitet. Nach Einlangen einer Meldung über ein Risiko durch ein Lebens- oder Futtermittel aus einem anderen EU Mitgliedstaat wird von der AGES Kontaktstelle beurteilt, ob das Produkt nach Österreich gekommen ist. Die Warnmeldungen werden an die zuständigen Behörden in den einzelnen Bundesländern weitergeleitet, die dann nötige Maßnahmen einleiten.

RAPEX Rapid Alert System for non-food consumer products

Das Europäische Schnellwarnsystem für Konsumgüter, mit Ausnahme von Arzneimitteln und medizinischen Geräten. Ziel ist es, Ergebnisse von Behördenkontrollen und freiwillige Maßnahmen der Hersteller und Händler möglichst rasch anderen EU-Länder zugänglich zu machen.

Das Europäische Schnellwarnsystem für Konsumgüter, mit Ausnahme von Arzneimitteln und medizinischen Geräten. Ziel ist es, Ergebnisse von Behördenkontrollen und freiwillige Maßnahmen der Hersteller und Händler möglichst rasch anderen EU-Länder zugänglich zu machen.

Schutz vor Täuschung

Angaben und Illustrationen auf der Hauptschauseite haben nicht immer einen ausreichenden Informationsgehalt, um Verbraucherinnen und Verbraucher über den Charakter einer Ware ausreichend in Kenntnis zu setzen. Auf der Vorderseite eines Produkts (Hauptschauseite) befinden sich oft Phantasiebezeichnungen. Sind derartige Angaben besonders hervorgehoben, während für das Verständnis wichtige Angaben mit geringem Auffälligkeitswert dargestellt sind, kann eine irreführende Angabe vorliegen. Es ist empfehlenswert sich durch einen Blick auf die verpflichtend anzubringende Bezeichnung des Lebensmittels und die Zutatenliste darüber zu informieren, ob die Erwartungen an das Produkt auch erfüllt werden. Diese Angaben befinden sich häufig auf der Rückseite. Weitere Informationen, Beispiele und Erläuterungen.

Einkauf im Internet

Folgende Regeln können beim Einkaufen von Lebensmitteln im Internet vor Täuschungen schützen:

Anbieteradresse

Zuerst sollte man wissen, dass die Endung „.at“ bei der Internetadresse nicht automatisch aussagt, dass sich der Anbieter in Österreich befindet. Es ist ratsam, das Impressum und die Kontaktdaten des Anbieters heranzuziehen.

Firmensitz und Rechtsgültigkeit

Bei einem österreichischen Firmensitz besteht eine deutlich bessere Chance, im Fall von Problemen Verbraucherrechte durchzusetzen. Eventuelle Klauseln über die Rechtswahl in den Vertragsbestimmungen und/oder in den AGBs sollten gründlich studiert werden. Es kann grundsätzlich auch vereinbart werden, dass z. B. nicht österreichisches bzw. EU-Recht zur Anwendung kommt.

Reklamationen und Zahlungsformen

Um den Erfolg von Reklamationen zu erhöhen, sollten vor jeder Bestellung die Kontaktdaten des Anbieters auf Vollständigkeit und Plausibilität geprüft werden. Im Zweifelsfall sollte das „reale Geschäft" ausgewählt werden, das einen Internetversand anbietet.

Konsumenten ist anzuraten, jene Zahlungsformen zu wählen, die eine Zahlung erst nach Übernahme und Kontrolle der Sendung ermöglichen (z. B. mitgeschickte Rechnung). Bei Kreditkartenzahlungen gilt: Unrechtmäßige Abbuchungen können binnen 4 Wochen (bei manchen Kartenfirmen auch 6 Wochen) beeinsprucht werden. Die Kreditkartenfirma muss den abgebuchten Betrag dann wieder gutschreiben. Die Kreditkartenabrechnung sollte monatlich überprüft werden.

Online-Empfehlungen

Im heutigen Internetzeitalter sollte man die Inhalte in Chatrooms und Diskussionsforen kritisch bewerten. Oft können die dort angegebenen „Erfahrungsberichte“ auch getarnte Werbungen sein.

Nahrungsergänzungsmittel und Arzneien aus dem Internet

Nahrungsergänzungen sind Lebensmittel und keine Arzneimittel. Der Verkauf verschreibungspflichtiger Arzneimittel im Internet ist verboten, da die Sicherheit nicht garantierbar ist. Das Verbot dient dem Schutz vor gesundheitsgefährdenden Fälschungen. In Internetshops werden Kapseln und Tabletten als Nahrungsergänzung verkauft. Jeder Konsument sollte kritisch prüfen, ob das, was Ihnen an Wirkungen versprochen wird, mit Ihrem eigenen Verständnis von Lebensmitteln übereinstimmt, oder eher einem Arzneimittel (= verboten) entspricht. Aus der Kontrollpraxis zeigt sich, dass bei Schlankheitsprodukten und Potenzmitteln vielfach zur illegalen Zumengung von Arzneimittelwirkstoffen gegriffen wird, um die gewünschte Wirkung zu erhalten. Das macht wirksame Produkte gefährlich. Derartige Produkte sollten im kontrollierten Fachhandel erworben werden. Billige Angebote können teuer kommen.

Rechtliches

Rechtliches

Verpflichtende Bestandteile einer Internetseite mit Onlineshop-Angebot gemäß E-Commerce-Gesetz:

  • Name des Händlers oder der Firma
  • Die geografische Anschrift
  • Angaben zur raschen und unmittelbaren Kontaktaufnahme, inklusive E-Mail-Adresse
  • Übersicht der Gesamtsumme des Kaufs vor Bestellabsendung: Nettopreis, Umsatzsteuer, sonstige Ab- oder Zuschläge sowie Versandkosten (EU-weit gültig)
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) müssen in speicher- und ausdruckbarer Form vorhanden sein
  • Erklärung aller technischen Schritte und Voraussetzungen bis zum Vertragsabschluss
  • Erklärung zu Änderungsmöglichkeiten von Bestelldaten oder Bestellvorgang
  • Zugang zu gespeichertem Vertragstext nach Vertragsabschluss
  • Bestellbestätigung per E-Mail
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