Leistungen des Geschäftsfeldes Ernährungssicherung
- Institut für Nachhaltige Pflanzenproduktion
- Institut für Tierernährung und Futtermittel
- Institut für Pflanzenschutzmittel
- Institut für Saat- und Pflanzgut, Phytosanität und Bienen
Institut für Nachhaltige Pflanzenproduktion
Das Institut für Nachhaltige Pflanzenproduktion
- trägt zur erfolgreichen Umsetzung des wirkungsorientierten Unternehmenskonzeptes 2011 – 2015 auf Instituts-, Bereichs- und AGES-Ebene im übertragenen Aufgabenbereich bei;
- schafft Synergien und erhöht Ressourceneffektivität und -effizienz durch interdisziplinäre, instituts- und geschäftsfeldübergreifende Kooperationen, insbesondere in der Labororganisation und der Umsetzung regulatorischer Aufgabenstellungen;
- trägt in einem mehrjährigen, wissenschaftsbasierten und integrierten Ansatz zum Kreislauf Boden-Pflanze-Tier-Mensch-Umwelt (Luft, Wasser, Biodiversität) und damit zur Weiterentwicklung der mehrjährigen risikobasierten integrierten Überwachungs- und Kontrollverfahren im Rahmen der Umsetzung des Düngemittelgesetzes und des Pflanzenschutzgesetzes bei;
- setzt mehrjährige, wissenschaftsbasierte, integrierte, risikobasierte Überwachungs- und Kontrollverfahren des Düngemittelgesetzes im Aufgabenbereich um;
- führt Analytik, Prüfung und Bewertung durch und trägt in weiterer Folge zu einer differenzierten Integration der Eigenkontrollsysteme der Wirtschaftsbeteiligten in das System der Überwachungs- und Kontrollverfahren bei. Die Erstellung von Richtlinien für die Bewertung der Qualitätsfähigkeit von intern oder extern betriebenen Eigenkontrollsystemen, von Leitlinien für Eigenkontrollsysteme, der Abhaltung von Schulungen über Durchführung und Auditierung von Eigenkontrollsystemen und die Intensivierung der Kooperation mit Kontrollbehörden anderer Mitgliedstaaten und den Bundesländern wird vorangetrieben;
- trägt zur Bewertung von Risiken und der Erarbeitung von Entscheidungsgrundlagen und Maßnahmen zur Vermeidung oder Minimierung der Belastung von Lebens- und Futtermitteln sowie der Umwelt mit unerwünschten Beimengungen von Schaderregen, GVOs, chemischen, physikalischen und mikrobiellen Kontaminanten bei;
- trägt zur Weiterentwicklung von Maßnahmen für eine nachhaltige, umweltgerechte, integrierte Pflanzenproduktion und zur Erhaltung der Biodiversität bei;
- erarbeitet Strategien für eine nachhaltige Optimierung in gesamtheitlichen Produktionssystemen und der Landbewirtschaftung betreffend der zunehmend knapper und teurer werdender Ressourcen wie Boden, Wasser, Pflanzen und Betriebsmittel und trägt zum Klimaschutz bei;
- führt die Intensivierung der Methoden-, Normen- und Verfahrensentwicklung in nationalen und internationalen Forschungs-, Innovations- und Kooperationsprojekten sowie die Stärkung der Referenzlabor- und Referenzzentraletätigkeiten fort;
- trägt zur Entwicklung und Umsetzung eines ganzheitlichen Überwachungs- bzw. Zertifizierungssystems für Gütesiegel und privatwirtschaftliche Qualitätsauslobungen zu den Themenbereichen der Materiengesetze des BAES und der Akkreditierung nach EN 45011 bei;
- setzt Maßnahmen zur Erhöhung der Kundinnen- bzw. Kundenzufriedenheit durch kontinuierliche Verbesserung des Leistungsangebotes, der Dienstleitungs- und Prozessqualität;
- trägt im übertragenen Aufgabenbereich zu gut informierten Wirtschaftsbeteiligten und Konsumentinnen und Konsumenten bei;
- führt Effizienzüberprüfungen mit periodischen Benchmarks mit vergleichbaren Institutionen bzw. dem Markt, insbesondere im Hinblick auf die Kosten analytischer Leistungen, durch;
Leitung:
Mag. Bernhard Föger
Tel.: +43 (0)50 555 – 34200
E-Mail: bernhard.foeger@ages.at
Allgemeiner Kontakt zu Fachthemen:
pflanzengesundheit@ages.at
bodengesundheit@ages.at
versuchswesen@ages.at
sortenwesen@ages.at
genetische.ressourcen@ages.at
Institut für Tierernährung und Futtermittel
Das Institut für Tierernährung und Futtermittel
- trägt zur erfolgreichen Umsetzung des wirkungsorientierten Unternehmenskonzeptes 2011 – 2015 auf Instituts-, Geschäftsfeld- und AGES-Ebene im übertragenen Aufgabenbereich bei;
- schafft Synergien und erhöht Ressourceneffektivität und -effizienz durch interdisziplinäre, instituts- und geschäftsfeldübergreifende Kooperationen, insbesondere in der Labororganisation und der Umsetzung regulatorischer Aufgabenstellungen;
- trägt in einem mehrjährigen, wissenschaftsbasierten und integrierten Ansatz zum Kreislauf Boden-Pflanze-Futtermittel-Tier-Mensch-Umwelt (Luft, Wasser, Biodiversität) und damit zur Weiterentwicklung der mehrjährigen risikobasierten integrierten Überwachungs- und Kontrollverfahren im Rahmen der Umsetzung des Futtermittelgesetzes, des Vermarktungsnormengesetzes und der IUU-Fischerei Verordnung bei;
- setzt mehrjährige, wissenschaftsbasierte, integrierte, risikobasierte Überwachungs- und Kontrollverfahren des Futtermittelgesetzes und des Vermarktungsnormengesetzes im Aufgabenbereich um;
- führt Analytik, Prüfung und Bewertung durch und trägt in weiterer Folge zu einer differenzierten Integration der Eigenkontrollsysteme der Wirtschaftsbeteiligten in das System der Überwachungs- und Kontrollverfahren bei. Die Erstellung von Richtlinien für die Bewertung der Qualitätsfähigkeit von intern oder extern betriebenen Eigenkontrollsystemen, von Leitlinien für Eigenkontrollsysteme, der Abhaltung von Schulungen über Durchführung und Auditierung von Eigenkontrollsystemen und die Intensivierung der Kooperation mit Kontrollbehörden anderer Mitgliedstaaten und den Bundesländern wird vorangetrieben;
- trägt zur Bewertung von Risiken und der Erarbeitung von Entscheidungsgrundlagen und Maßnahmen zur Vermeidung oder Minimierung der Belastung von Futtermitteln und folglich Lebensmitteln sowie der Umwelt mit unerwünschten Beimengungen von Schaderregern, GVOs, chemischen, physikalischen und mikrobiellen Kontaminanten bei;
- erarbeitet Strategien für eine nachhaltige Optimierung in gesamtheitlichen Produktionssystemen und der Landbewirtschaftung betreffend der zunehmend knapper und teurer werdender Ressourcen wie Boden, Wasser, Pflanzen und Betriebsmittel und trägt zum Klimaschutz bei;
- setzt die Intensivierung der Methoden-, Normen- und Verfahrensentwicklung in nationalen und internationalen Forschungs-, Innovations- und Kooperationsprojekten sowie die Stärkung der Referenzlabor- und Referenzzentraletätigkeiten fort;
- trägt zur Entwicklung und Umsetzung eines ganzheitlichen Überwachungs- bzw. Zertifizierungssystems für Gütesiegel und privatwirtschaftliche Qualitätsauslobungen, zu den Themenbereichen der Materiengesetze des BAES und der Akkreditierung nach EN 45011 bei;
- setzt Maßnahmen zur Erhöhung der Kundinnen- bzw. Kundenzufriedenheit durch kontinuierliche Verbesserung des Leistungsangebotes, der Dienstleistungs- und Prozessqualität;
- trägt im übertragenen Aufgabenbereich zu gut informierten Wirtschaftsbeteiligten und Konsumentinnen und Konsumenten bei;
- führt Effizienzüberprüfungen mit periodischen Benchmarks mit vergleichbaren Institutionen bzw. dem Markt, insbesondere im Hinblick auf die Kosten analytischer Leistungen, durch;
Leitung:
DI Irmengard Strnad
Tel.: +43 (0)50 555 – 33222
E-Mail: irmengard.strnad@ages.at
Allgemeiner Kontakt zu Fachthemen:
futtermittel@ages.at
Institut für Pflanzenschutzmittel
Das Institut für Pflanzenschutzmittel
- trägt zur erfolgreichen Umsetzung des wirkungsorientierten Unternehmenskonzeptes 2011 – 2015 auf Instituts-, Geschäftsfeld- und AGES-Ebene im übertragenen Aufgabenbereich bei;
- schafft Synergien und erhöht Ressourceneffektivität und -effizienz durch interdisziplinäre, instituts- und geschäftsfeldübergreifende Kooperationen, insbesondere in der Umsetzung regulatorischer Aufgabenstellungen;
- trägt in einem mehrjährigen, wissenschaftsbasierten und integrierten Ansatz zum Kreislauf Boden-Pflanze-Futtermittel-Tier-Mensch-Umwelt (Luft, Wasser, Biodiversität) und damit zur Weiterentwicklung der mehrjährigen risikobasierten integrierten Überwachungs- und Kontrollverfahren im Rahmen der Umsetzung des Pflanzenschutzmittelgesetzes bei;
- setzt mehrjährige, wissenschaftsbasierte, integrierte, risikobasierte Überwachungs- und Kontrollverfahren im Rahmen der Umsetzung des Pflanzenschutzmittelgesetzes im Aufgabenbereich um;
- führt Analytik, Prüfung und Bewertung durch und trägt in weiterer Folge zu einer differenzierten Integration der Eigenkontrollsysteme der Wirtschaftsbeteiligten in das System der Überwachungs- und Kontrollverfahren bei. Die Erstellung von Richtlinien für die Bewertung der Qualitätsfähigkeit von intern oder extern betriebenen Eigenkontrollsystemen, von Leitlinien für Eigenkontrollsysteme, der Abhaltung von Schulungen über Durchführung und Auditierung von Eigenkontrollsystemen und die Intensivierung der Kooperation mit Kontrollbehörden anderer Mitgliedstaaten und den Bundesländern wird vorangetrieben;
- trägt zur Bewertung von Risiken und der Erarbeitung von Entscheidungsgrundlagen und Maßnahmen zur Vermeidung oder Minimierung der Belastung von Pflanzen und folglich Waren, Lebens- und Futtermitteln sowie der Umwelt mit unerwünschten Beimengungen, insbesondere von Schaderregern, chemischen, physikalischen und mikrobiellen Kontaminanten bei;
- erarbeitet Strategien für eine nachhaltige Optimierung in gesamtheitlichen Produktionssystemen und der Landbewirtschaftung betreffend der zunehmend knapper und teurer werdender Ressourcen wie Boden, Wasser, Pflanzen und Betriebsmittel und trägt zum Klimaschutz bei;
- setzt die Intensivierung der Methoden-, Normen- und Verfahrensentwicklung in nationalen und internationalen Forschungs-, Innovations- und Kooperationsprojekten sowie die Stärkung der Referenzlabor- und Referenzzentraletätigkeiten fort;
- trägt zur Entwicklung und Umsetzung eines ganzheitlichen Überwachungs- bzw. Zertifizierungssystems für Gütesiegel und privatwirtschaftliche Qualitätsauslobungen zu den Themenbereichen der Materiengesetze des BAES und der Akkreditierung nach EN 45011 bei;
- setzt Maßnahmen zur Erhöhung der Kundinnen- bzw. Kundenzufriedenheit durch kontinuierliche Verbesserung des Leistungsangebotes, der Dienstleistungs- und Prozessqualität;
- trägt im übertragenen Aufgabenbereich zu gut informierten Wirtschaftsbeteiligten und Konsumentinnen und Konsumenten bei;
- führt Effizienzüberprüfungen mit periodischen Benchmarks mit vergleichbaren Institutionen bzw. dem Markt, insbesondere im Hinblick auf die Kosten analytischer Leistungen, durch.
Leitung:
DI Robert Womastek
Tel.: +43 (0)50 555 – 33400
E-Mail: robert.womastek@ages.at
Allgemeiner Kontakt zu Fachthemen:
pflanzenschutzmittel@ages.at
Institut für Saat- und Pflanzgut, Phytosanität und Bienen
Das Institut für Saat- und Pflanzgut, Phytosanität und Bienen
- trägt zur erfolgreichen Umsetzung des wirkungsorientierten Unternehmenskonzeptes 2011 – 2015 auf Instituts-, Geschäftsfeld- und AGES-Ebene im übertragenen Aufgabenbereich bei;
- schafft Synergien und erhöht Ressourceneffektivität und -effizienz durch interdisziplinäre, instituts- und geschäftsfeldübergreifende Kooperationen, insbesondere in der Labororganisation und der Umsetzung regulatorischer Aufgabenstellungen;
- trägt in einem mehrjährigen, wissenschaftsbasierten und integrierten Ansatz zum Kreislauf Boden-Pflanze-Futtermittel-Tier-Mensch-Umwelt (Luft, Wasser, Biodiversität) und damit zur Weiterentwicklung der mehrjährigen risikobasierten integrierten Überwachungs- und Kontrollverfahren im Rahmen der Umsetzung des Saatgutgesetzes inklusive des GVO-Saatgutrechts und der Koexistenz dazu, des Pflanzenschutzgesetzes, des Pflanzgutgesetzes und des Bienenseuchengesetzes bei;
- setzt mehrjährige, wissenschaftsbasierte, integrierte, risikobasierte Überwachungs- und Kontrollverfahren im Rahmen der Umsetzung des Saatgutgesetzes, des Pflanzenschutzgesetzes, des Pflanzgutgesetzes im Aufgabenbereich um;
- trägt zur Weiterentwicklung von Maßnahmen zur Erhaltung und Verbesserung der Bienengesundheit, des Bienenschutzes und der Produktion qualitativ hochwertiger Bienenprodukte bei;
- führt Analytik, Prüfung und Bewertung durch und trägt in weiterer Folge zu einer differenzierten Integration der Eigenkontrollsysteme der Wirtschaftsbeteiligten in das System der Überwachungs- und Kontrollverfahren bei. Die Erstellung von Richtlinien für die Bewertung der Qualitätsfähigkeit von intern oder extern betriebenen Eigenkontrollsystemen, von Leitlinien für Eigenkontrollsysteme, der Abhaltung von Schulungen über Durchführung und Auditierung von Eigenkontrollsystemen und die Intensivierung der Kooperation mit Kontrollbehörden anderer Mitgliedstaaten und den Bundesländern wird vorangetrieben;
- trägt zur Bewertung von Risiken und der Erarbeitung von Entscheidungsgrundlagen und Maßnahmen zur Vermeidung oder Minimierung der Belastung von Saat- und Pflanzgut und folglich Waren, Lebens- und Futtermitteln sowie der Umwelt mit unerwünschten Beimengungen, insbesondere von Schaderregern, GVOs, chemischen, physikalischen und mikrobiellen Kontaminanten bei;
- erarbeitet Strategien für eine nachhaltige Optimierung in gesamtheitlichen Produktionssystemen und der Landbewirtschaftung betreffend der zunehmend knapper und teurer werdender Ressourcen wie Boden, Wasser, Pflanzen und Betriebsmittel und trägt zum Klimaschutz bei;
- setzt die Intensivierung der Methoden-, Normen- und Verfahrensentwicklung in nationalen und internationalen Forschungs-, Innovations- und Kooperationsprojekten sowie die Stärkung der Referenzlabor- und Referenzzentraletätigkeiten fort;
- trägt zur Entwicklung und Umsetzung eines ganzheitlichen Überwachungs- bzw. Zertifizierungssystems für Gütesiegel und privatwirtschaftliche Qualitätsauslobungen zu den Themenbereichen der Materiengesetze des BAES und der Akkreditierung nach EN 45011 bei;
- setzt Maßnahmen zur Erhöhung der Kundinnen- bzw. Kundenzufriedenheit durch kontinuierliche Verbesserung des Leistungsangebotes, der Dienstleistungs- und Prozessqualität;
- trägt im übertragenen Aufgabenbereich zu gut informierten Wirtschaftsbeteiligten und Konsumentinnen und Konsumenten bei;
- führt Effizienzüberprüfungen mit periodischen Benchmarks mit vergleichbaren Institutionen bzw. dem Markt, insbesondere im Hinblick auf die Kosten analytischer Leistungen, durch.
Leitung:
DI Charlotte Leonhardt
Tel.: +43 (0)50 555 – 34800
E-Mail: charlotte.leonhardt@ages.at
Allgemeine Kontakt zu Fachthemen:
Saatgut@ages.at
Bienen@ages.at
pflanzenschutzdienst@ages.at
sortenschutz@ages.at
registerpruefung@ages.at
pflanzgut@ages.at
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Ort: 1220, Spargelfeldstraße 191
Dienstort: Wien
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